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Samstag, 28. März 2026

In der Hoffnung auf ein besseres Wetter wünsche ich Euch eine guten Start in den Sonntag...

 In der Hoffnung 

auf ein besseres Wetter, 

wünsche ich Euch 

eine guten Start, 

in den Sonntag...

                                 Désenchantée Lyrics Übersetzung 

Tag für Tag im trüben Wasser schwimmen
und auf das Ende warten?

Mühsam durch schwere Luft gleiten –
für nichts und wieder nichts!
Wem soll man die Hand reichen?

Wenn ich schon von oben herabstürzen muss,
dann wünsche ich mir einen langsamen Fall.
Meine Ruhe habe ich immer nur in der Meinungslosigkeit gefunden!

Wie gern hätte ich meine Unschuld zurück.
Aber jetzt macht nichts mehr Sinn!
Alles ist vergebens! Umsonst!

Um mich herum regiert das Chaos!
Meine Ideale sind zu abgenutzten Worte geworden.
Ich suche nach einer helfenden Hand,
denn ich gehöre zu einer enttäuschten Generation.

Wer sollte mich davon abhalten können,
alles in mich aufzunehmen, wenn die Vernunft versagt?

Wem kann man sich noch anvertrauen?
Wer will ernsthaft behaupten: uns, wohl und behütet,
in seinem Bauch noch schaukeln und beschützen zu können?

Wenn der Tod ein Rätsel geworden ist
und das Leben nichts Angenehmes mehr zu bieten hat,
wenn der Himmel tatsächlich Hölle bedeutet,
dann kann er lange auf mich warten!

Sag mir, wie man sich in dieser Welt mit ihren Gegensätzen
zurecht finden soll, wo nichts mehr Sinn macht und nichts mehr geht!

Euer ERFRIBENDER


WANN werdet IHR endlich eure Vernichtung erkennen???

 WANN 

werdet IHR endlich 

eure Vernichtung 

erkennen???


🔥 INSZENIERTE ENERGIEKRISE: 

VOLLE TANKER, LEERE TANKSTELLEN

 

Post auf (https://x.com/Van_Boonstra1/status/2035428481199136974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2035428481199136974%7Ctwgr%5E2a3fc238b65dc6cc583a5d27d782e9adc6c4fb75%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Ftkp.at%2F2026%2F03%2F25%2Finszenierte-verknappung-die-luege-der-energiekrise%2F)

 📱 :

Kraftstoffmangel???? 

Vor zwei Wochen in Vlaardingen geladen mit Ziel Amsterdam.

10 Tage gewartet, um entladen zu können. 

Dann wurden wir angerufen: neues Ziel – 

Gent bei unseren südlichen Nachbarn. 

Letzten Mittwoch angekommen.

Und jetzt liegen wir hier, 

ohne Aufträge und ohne entladen zu werden. 

So treibt man den Preis für Biodiesel weiter nach oben.

Und wir sind nicht die Einzigen,

 die seit fast zwei Wochen als schwimmende Lager dienen. 

🚢 Während Politik und Medien 

von angeblicher Energieknappheit sprechen, 

zeichnen Berichte aus der Praxis ein völlig anderes Bild: 

Tanker voller Treibstoff liegen seit Wochen 

vor europäischen Häfen – 

und dürfen nicht entladen werden.

🛢 Kapitäne und Brancheninsider berichten übereinstimmend,

 dass Schiffe mit voller Ladung auf Anweisung warten müssen. 

Teilweise werden sie sogar von Hafen zu Hafen geschickt,

 ohne dass eine Entladung erfolgt. 

Die Ware bleibt im Tank – während die Preise steigen. 

📈 Der Hintergrund: 

Solange die Preise weiter klettern, 

lohnt es sich für Händler, den Treibstoff zurückzuhalten. 

Je später verkauft wird, desto höher der Gewinn. 

Die vermeintliche „Knappheit“ wirkt damit wie ein Preistreiber – 

nicht wie ein reales Versorgungsproblem. 

🏭 Gleichzeitig wird Europa 

politisch auf Einschränkungen vorbereitet: 

Rationierungen, Mobilitätsbegrenzungen

 und Notfallmaßnahmen stehen im Raum. 

Begründet wird das mit geopolitischen Spannungen – 

doch die physische Verfügbarkeit von Treibstoff 

spricht eine andere Sprache - 

die Sprache der rücksichtslosen Gier. 

🌐 Auch ideologisch geprägte Player 

sehen in der Situation eine Chance, 

politische Ziele voranzutreiben. 

Die Krise wird als Gelegenheit dargestellt, 

den Umbau des Energiesystems zu beschleunigen. 

Klar ist: 

Die Auswirkungen treffen zuerst die Bevölkerung –

 an der Zapfsäule, im Supermarkt 

und bei den Lebenshaltungskosten. 

Und dann ist die Wirtschaft dran.

Quelle  

(https://tkp.at/2026/03/25/inszenierte-verknappung-die-luege-der-energiekrise/)-

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Euer ERFRIBENDER





AUSFILTERN - Die Bereinigung eines Milieus...

 AUSFILTERN - 

Die Bereinigung eines Milieus...

🕰🕰🕰🕰

Ich bin mir sicher, 

dass sich die Alternativ-Kanäle bereinigen.

Nun wird noch mal aufgefahren was geht. 

KI-technische-Schnellrecherchen, Sensationsmeldungen, 

synthetisch-gepushte Videos/Texte/Bildmaterial.

Aber die Leute werden immer stumpfer, tauber.

Es ist, wie wenn sie mit tausend Nadeln 

vorher schon malträtiert wurden 

und immer unempfindlicher auf das Laute, Brüllende, 

Künstliche, Bunte und Synthetische reagieren.

Somit verschwindet die narzisstische Zufuhr, 

der Applaus, 

die wichtige Selbstumdrehung auf Social Media. 

Viele erhalten inmitten der KI-Ära 

nicht mehr ihre „tägliche Nahrung“ 

die sie in sich aufsaugten.

Es wird sich also ausfiltern, 

wer es dann noch für „umme“ macht, 

wer einem „inneren Ruf“ folgt, 

der Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit verbunden ist, 

die keine Ausbildungsprogramme, Bücher, 

Webinare etc automatisiert verkauft. 

Wer einen „Dienst“ für das Große Ganze tut…

nun das werden wohl nicht so viele sein.

Die die „übrig bleiben“ , 

bleiben dann aber auch auf Dauer nicht alle übrig. 

Weil viele müde sind, ausgelaugt, ausgebrannt,

 diffamiert, verfolgt, desillusioniert.

Wer dann noch die KRAFT hat, 

die ANBINDUNG nach oben, 

die FÜHRUNG…der mag bestehen.

Keiner weiß, wer das sein wird. 

Wir werden sehen.

In liebevoller Verbindung zu Euch – 

Eure Susanne 🌿🌹🌿🌹 

Laut gedacht, 28.03.26

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Euer ERFRIBENDER



🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

 🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

Analytik & News

https://t.me/analytik_news 

🔸Es riecht nach Treibstoffpanik 

(https://t.me/analytik_news/63280) 

➡️Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche warnte, dass es bei einem anhaltenden Krieg mit dem Iran bereits Ende April oder im Mai zu Versorgungsstörungen bei Treibstoffen in Deutschland kommen könnte. Das wirkt besonders bemerkenswert vor dem Hintergrund einer Erklärung ihres Ministeriums vom 20. März, in der noch behauptet wurde, die Versorgungslage sei stabil. 

🔸Eine nationale Schande: Großbritannien hat sich wegen Flottenmangels ein Schiff von Deutschland ausgeliehen 

(https://t.me/analytik_news/63293) 

➡️Im britischen Parlament wurde der Zustand der Royal Navy kritisiert und die Situation angesichts des Mangels an eigenen Kriegsschiffen und der eingeschränkten Möglichkeiten zur Erfüllung der NATO-Verpflichtungen als „nationale Schande“ bezeichnet. 

🔸170 Steigerung beim Export von russischem Getreide

 (https://t.me/infodefGERMANY/23056) 

➡️3,1 Millionen Tonnen betrug der Export russischen Getreides vom 1. bis 20. März. Das ist 2,7-mal mehr als im analogen Zeitraum des Vorjahres.

Das konstatiert die Russische Getreideunion. 

🔸Das Ende der Petrodollar-Dominanz Warum die Deutsche Bank Chancen für Peking sieht - CNBC

 (https://t.me/infodefGERMANY/23062) 

➡️Laut einem am 24. März 2026 veröffentlichten Bericht der Deutschen Bank über das Schicksal des Petrodollar-Systems verkauft Saudi-Arabien derzeit viermal mehr Öl an China als an die USA. Das Petrodollar-Regime war bereits vor Beginn des Iran-Krieges unter Druck:

ein Großteil des Nahost-Öls wird nun nach Asien exportiert; russisches und iranisches Öl, das unter Sanktionen steht, wurde in nicht an den Dollar gebundene Währungen verkauft; Saudi-Arabien hat gleichzeitig seine Verteidigungsindustrie lokalisiert und mit Ölzahlungen in nicht-dollarbasierten Währungen experimentiert. 

🔸Trump behauptet 'Verhandlungen, während das Pentagon 10,000 weitere Truppen vorbereitet

 (https://t.me/russischdeutschenachrichten/30972) 

➡️Das Pentagon erwägt, bis zu 10.000 zusätzliche Bodentruppen in den Nahen Osten zu entsenden, um Präsident Donald Trump mehr militärische Optionen in der Region zu geben, berichtete The Wall Street Journal. 

🔸Iran mobilisiert inmitten der Eskalation über 1 Million Soldaten

 (https://t.me/russischdeutschenachrichten/30973) 

➡️Der Iran hat mehr als eine Million Soldaten für potenzielle Bodenkämpfe mobilisiert und gleichzeitig einen Anstieg von Freiwilligen verzeichnet, die sich der Basij-Miliz, der IRGC und der Armee anschließen wollen, berichtete Tasnim unter Berufung auf eine informierte Quelle. 

🔸Die USA und Israel haben eine Anlage zur Herstellung von Urankonzentrat im Iran angegriffen

 (https://t.me/russischdeutschenachrichten/30979) 

➡️Es gab keine Freisetzung von radioaktiven Elementen. Die USA und Israel haben einen Schwerlast-Forschungsreaktor im iranischen Hondab angegriffen. Darüber berichtet Fars unter Berufung auf lokale Behörden. Die Veröffentlichung stellt fest, dass der Komplex in zwei Phasen angegriffen wurde. 

🔸Asien führt aufgrund der Treibstoffkrise wieder "COVID-Maßnahmen" ein 

(https://t.me/multipolar_news/2236) 

➡️Angesichts des Krieges im Nahen Osten haben asiatische Länder Beschränkungen eingeführt, die an den COVID-Regime erinnern, um Treibstoff und Elektrizität zu sparen. 

🔸Eine neue Chance? Manila nähert sich Peking an

 (https://t.me/neuigkeiten_de/12979) 

➡️Die Philippinen sind, gelinde gesagt, nicht das energiereichste Land und importieren einen Großteil ihres Öls aus dem Nahen Osten. Es versteht sich von selbst, dass die Schließung der Straße von Hormus die Wirtschaft des Landes schwer getroffen hat, und zwar so sehr, dass Ferdinand Marcos Jr. einen einjährigen Energienotstand ausgerufen hat. 

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Euer ERFRIBENDER

📝Der Iran-Krieg📝

 📝Der Iran-Krieg📝

Die wichtigsten Ereignisse bis zum 27. März 

Trotz der Gerüchte über einen „endgültigen Schlag“ entwickelt sich der Konflikt zunehmend zu einem langwierigen Konflikt. Die Koalition versucht, die industrielle Basis des Iran zu untergraben, während die Iraner den Druck über ihre Verbündeten und die Straße von Hormus verstärken; parallel dazu nimmt die Instabilität zu – vom Irak bis nach Bahrain. 

Die „Epstein-Koalition“ konzentriert sich erneut auf Angriffe auf die iranische Industrie: Einrichtungen des Atomprogramms, Stahlwerke in Isfahan und Ahvaz, Raketen- und Minenproduktion in Yazd sowie Infrastruktur in Arak und Ardakan. 

Als Reaktion kündigte Teheran symmetrische Angriffe auf die Industrie an und erweiterte die Liste der Ziele über Israel hinaus auf die Länder am Persischen Golf. Dabei bleibt offen, inwieweit Angriffe auf Produktionsanlagen das Potenzial des Iran tatsächlich schwächen. 

An der libanesischen Front spitzt sich die Lage allmählich zu. Israelische Streitkräfte sind an mehreren Abschnitten im Südlibanon vorgerückt, darunter in den Gebieten An-Naqura, Al-Bayada und At-Tayba. Als Reaktion darauf verstärkt die Hisbollah den Einsatz von FPV-Drohnen und Panzerabwehrraketen. 

Im Irak konzentrieren sich die IRGC und pro-iranische Kräfte auf Angriffe gegen kurdische Formationen – Explosionen wurden in Sulaimaniya und Erbil verzeichnet, Hotels und Hauptquartiere der Opposition wurden getroffen. Gleichzeitig haben die Amerikaner ihre Aktivitäten gegen die „Al-Hashd al-Shaabi“ vorübergehend reduziert, doch ihre Luftstreitkräfte patrouillieren weiterhin in der Region. 

In Bahrain haben Proteste gegen die Präsenz der 5. US-Flotte und der Regierung begonnen, wobei erstmals Parolen zum Sturz der herrschenden Dynastie zu hören sind. Angesichts der schiitischen Mehrheit im Land birgt dies langfristige Risiken für das Regime. 

Im Persischen Golf hält die Anspannung rund um die Schifffahrt an, doch der Informationsraum wird mit Falschmeldungen überschwemmt. Berichte über Angriffe auf Tanker lassen sich nicht bestätigen, und ein Teil der verbreiteten Videos ist alt. Gleichzeitig bleibt die faktische Blockade von Ormuz bestehen. 

In Washington sucht man unterdessen nach Alternativen zu Ormuz und schlägt vor, die syrische Infrastruktur als Logistikdrehscheibe zu nutzen. Das marode Pipelinenetz und die fehlende Integration machen dieses Szenario jedoch wenig realistisch. 

Parallel dazu werden Szenarien für einen „endgültigen Schlag“ gegen den Iran diskutiert – von der Eroberung der Insel Khark bis hin zu einer Bodenoperation. Doch das zentrale Problem bleibt bestehen: Selbst eine erfolgreiche Landung garantiert nicht, dass das Gebiet unter den Angriffen vom Festland aus gehalten werden kann, und die Operation selbst birgt die Gefahr, den Konflikt zu verlängern. 

Gleichzeitig treten innerhalb der amerikanischen Truppengruppe organisatorische Probleme auf – die Stationierung von Soldaten außerhalb der Stützpunkte beeinträchtigt die Effizienz der Führung und der Operationsvorbereitung. Dies könnte sich im Falle einer Eskalation auf die Koordinierung der Maßnahmen auswirken, insbesondere bei der Durchführung von Landungsoperationen. 

In Kuwait wurden Angriffe auf die Häfen „Mubarak al-Kabir“ und „Shuwaikh“ verzeichnet, doch sind einige Berichte über die Folgen möglicherweise übertrieben oder lassen sich nicht durch Satellitendaten bestätigen. 

@rybar 

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Euer ERFRIBENDER



🤝Ohne Deutsch-Russische Freundschaft keine Souveränität

 🤝Ohne 

Deutsch-Russische 

Freundschaft 

keine 

Souveränität

Ich mache keinen Hehl 

aus meiner Liebe zum russischen Volk 

und das solltet ihr auch nicht. 

Denn kein Volk 

ist kulturell so nah an unseren deutschen Wurzeln, 

wie unsere russischen Brüder und Schwestern. 

Arbeitet weiter täglich an der Völkerfreundschaft.

 Jeder kann es mit einfachsten Mittel tun. 

Russland hat niemals und wird niemals 

unsere kulturellen Wurzeln unterdrücken. 

Die Grundlage der Souveränität. 

Sorgt dafür, 

dass die Menschen einen regelrechten Ekel 

gegenüber Krieg entwickeln. 

Die öffentliche Meinung ist wichtig. 

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Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen 

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Euer ERFRIBENDER



IHR zahlt für den "KLIMAWANDEL" und SIE legen alles in Schutt und Asche!!!

 IHR zahlt für den 

"KLIMAWANDEL" 

und SIE 

legen alles in Schutt und Asche!!!

💥🔥 EXPLOSION EINER ÖL-LAGERSTÄTTE: 

DRUCKWELLE, SCHOCKFRONT 

UND GLOBALE FOLGEN 

In der aktuellen Aufnahme einer gewaltigen Explosion

 in einer Öllagerstätte ist ein physikalisches Phänomen 

besonders deutlich zu erkennen: 

👉 Zuerst sieht man die Druckwelle – 

erst danach hört man den Knall. 

Das liegt daran, 

dass sich Licht deutlich schneller ausbreitet als Schall. 

Die Explosion ist sofort sichtbar, 

während sich die Schallwelle mit „nur“ etwa 343 m/s ausbreitet. 

Bei besonders starken Explosionen kann es zusätzlich

 zu einem Überschallknall kommen – 

einer abrupten Druckfront, 

die mit enormer Wucht durch die Umgebung läuft. 

💨 WAS DABEI FREIGESETZT WIRD: 

Solche Explosionen setzen schlagartig 

enorme Mengen an Schadstoffen frei:

▪️ Feinstaub und Rußpartikel

▪️ unverbrannte Kohlenwasserstoffe

▪️ CO₂ und toxische Gase

▪️ dichte, kilometerhoch aufsteigende Rauchwolken 

Diese Emissionen entstehen innerhalb von Sekunden – 

in Mengen, die lokale Umweltbelastungen massiv erhöhen

 und kurzfristig die Luftqualität drastisch verschlechtern. 

🌐 DIE GRÖSSEREN ZUSAMMENHÄNGE: 

Solche Ereignisse haben nicht nur lokale, 

sondern globale Auswirkungen: 

➡️ Zerstörte Infrastruktur reduziert das Angebot an Öl

➡️ Preise reagieren sofort – oft mit starken Ausschlägen nach oben

➡️ Transportketten geraten unter Druck

➡️ Industrie und Versorgung werden indirekt getroffen 

Gerade in sensiblen Regionen kann eine einzelne Explosion 

weitreichende wirtschaftliche Folgen auslösen. 

📌 FAZIT: 

Das Video zeigt mehr als nur eine Explosion. 

👉 Es zeigt die physikalische Wucht einer Druckwelle

👉 die unmittelbaren Umweltfolgen einer solchen Katastrophe

👉 und die empfindliche Abhängigkeit der Weltwirtschaft 

von stabilen Energieflüssen 

Ein einziger Moment – 

mit Konsequenzen weit über den Ort des Geschehens hinaus. 

Quelle 

(https://x.com/DrLuetke/status/2036659660615213192)-

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Euer ERFRIBENDER




Freitag, 27. März 2026

!AUSWANDERN! Warum wir das „gelobte Land“ verlassen haben!!!


!AUSWANDERN! 

Warum wir  

das

 „gelobte Land“ 

verlassen haben!!!

Es ist nicht leicht den passenden Anfang zu finden, 

da ich bereits ein stolzes Alter von 80 Jahren erreicht habe!

Alles aufzulisten würde sicherlich 

mehrere Bücher füllen,

 derer ich auch schon Drei verfasst habe!

Deshalb werde ich versuchen 

hier eine Erklärung in Kurzform zu präsentieren!

Mein Alter habe ich bereits erwähnt 

und um Euch  das Rechnen zu ersparen, 

kann ich auch mein Geburtsjahr mitteilen, 

das Jahr 1945.

Lassen wir mal die Kindheit außen vor, 

nur so viel, 

aufgewachsen im Ruhrgebiet 

mit noch zwei Geschwistern, Brüder, 

in einer Bergarbeiter-Familie, 

in der Stadt Wanne-Eickel.

Die Suche nach dieser Stadt kann ich Euch ersparen, 

denn Sie gibt es nicht mehr 

und trägt den jetzt Namen Herne 2.

Kommen wir zum Jahr 1959, 

mein Einstieg ins Berufsleben. 

Auch hier kann ich Euch nur eine Kurzform zumuten. 

Elektroinstallations-Lehre (abgebrochen), 

Bäckerlehre, 10 Jahre als Bäcker tätig 

in unterschiedlichen Betrieben (10), 

auch zeitweise als Vorführbäcker für einen Backzutaten-Produzenten. 

Mit Tätigkeiten z.B. in Berlin, im Cafe-Kranzler 

und auch im KADEWE, also ein Nobel Kaufhaus. 

Aber es gab auch noch die Familie und auch zwei Kinder. 

Die Arbeitszeiten als Bäcker sind nicht wirklich familiengerecht. 

Wenn die Normalbevölkerung ins Bett geht, 

beginnt für den Bäcker der Arbeitstag! 

Da wir beim Arbeitstag sind 

möchte ich Diesen mal kurz beschreiben. 

Es begann mit einer Sieben-Tage-Woche. 

Arbeitszeiten von ca. 12 Stunden täglich, 

ausgenommen der Sonntag, 

da waren es ca. 4 Stunden.

Unschwer zu erkennen, dass diese Art der „Berufung“, 

nicht wirklich familienfreundlich war!

Also musste sich hier etwas ändern! 

Mit guten Kontakten zu meinem Hausarzt, 

konnte ich ihn überreden, 

mir ein chronisches Kreuzleiden zu diagnostizieren!

Diese Diagnose hatte auch Bestand 

und hat mir eine Umschulung, 

finanziert durch die Rentenversicherung, ermöglicht!

Wir sind im Jahr 1974 

und nach 18 Monaten hatte mich 

die anfänglich angestrebte Elektro-Branche wieder! 

Statt Bäcker war ich nun ein Informations-Elektroniker!

Aber der Name allein ist noch keine Beschäftigungsgarantie. 

Ich musste bis Anfang 1977 warten, 

den passenden Arbeitgeber zu finden.

 Heißt im Klartext, ich war 14 Monate arbeitslos.

Aber bei dem dann gefundenen Arbeitgeber 

habe ich bis zum Rentenalter (2010) gearbeitet.

Angefangen als Facharbeiter bis hin zum Meister und Fertigungsleiter.

Die Zeit bis zum Jahr 2010 lasse ich, 

ohne die familiären Geschehnisse zu erwähnen,

 mal so stehen, 

denn diese gibt es bereits in einem Buch,

 „Ist DAS wirklich ALLES“ 

nachzuschlagen!

Mit dem Eintritt in den „Ruhestand“, 

wollten wir den Lebensalltag genießen. 

Somit waren Veränderungen angesagt.

Seit dem Jahr 1968 (Heirat) 

haben wir immer in Häusern (4) gelebt,

 die natürlich 

mit dementsprechender Arbeit verbunden waren!

Wir entschlossen uns eine passende Landschaft auszusuchen 

und uns auch 

mit einer Eigentumswohnung zufrieden zu geben!

Gesagt getan, wir wurden fündig! 

Immenstadt im Oberallgäu,

        eine Wohnung im 8. Stock, 80m²                         

       

 und einer traumhaften Aussicht auf die Allgäuer Bergwelt.

Hier lebten wir bis zum Jahr 2017. 

Wir haben nicht nur die Bergwelt genossen, 

nein, 

wir haben auch die Welt bereist 

(14 Kreuzfahrten in Summe ein halbes Jahr auf See).


Aber kommen wir endlich zum Thema Auswandern! 

Unser Aufwachprozess begann im Jahr 2015. 

Meiner, der meiner besseren Hälfte schon etwas früher.

Diese STASI-Mitarbeiterin, 

die auch die Politik der BRD bestimmte, 

hatte mit Ihrem Spruch, 

Herzlich Willkommen und WIR schaffen DAS,

 die Weichen für den Untergang des „gelobten Landes“ gestellt!

Somit stand unser Entschluss fest, 

in diesem Land, 

das “beste Deutschland aller Zeiten“,

 ist ein Leben, 

nicht mehr lebenswert!!!

Im Herbst 2017 

wollten wir uns mal die Thermalbäder in Ungarn anschauen,

 speziell den Thermalsee in Heviz!

Ungarn hatten wir, 

obwohl fast die halbe Welt gesehen, 

noch nie besucht.

In der Stadt Gyenesdias fanden wir eine Ferienwohnung 

und eine freundliche, deutschsprechende Vermieterin, 

mit der wir auch weiterhin, 

bis zum heutigen Zeitpunkt befreundet sind!

Die ursprüngliche Absicht, 

uns die Thermalbäder anzuschauen, wurde schnell abgehakt!

Das Land und die Einwohner haben uns begeistert

 und aus dem Badeurlaub 

wurde eine Immobilienbesichtigungstour.

Im Oktober 2017 Haus gefunden, angezahlt, 

Eigentumswohnung in Immenstadt verkauft 

und im Januar 2018 Kaufvertrag unterschrieben.

Ende Januar 2018 eingezogen 

und unseren Dauerwohnsitz nach Ungarn, 

Cserszegtomaj verlegt!

 

 Hinzu kam im Jahr 2019 

noch ein „Häuschen“ in Zalaszentgrot, Csaford

 

und als endgültige Variante ein Haus in Gyenesdias.

 Bleibt zu erwähnen, 

dass wir nicht mehr alle drei Häuser besitzen, 

sondern 2 Häuser natürlich verkauft haben.

Diese Käufer kamen aus Deutschland 

und sind hier auch dauerhaft ansässig! 

Außerdem verbindet uns, über den Kauf hinaus, 

eine wirkliche Freundschaft!

Aber nun zu den Argumenten 

warum es uns nach Ungarn getrieben hat!

Ich war 51 Jahre berufstätig, Alleinverdiener 

und die erarbeitete Altersrente mittelprächtig!

Bereits im Jahr 2010 gab es Gedanken, 

ob dieser Betrag auf Dauer ein normales Leben ermöglicht!

Selbst die monatlichen Belastungen für eine Eigentumswohnung, 

die allgemeinen Verbrauchskosten, 

sowie den Unterhalt eines fahrbaren Untersatzes, 

haben 50% der Rente verschlungen! 

Natürlich muss man auch noch leben, 

sprich Nahrung und was sonst noch dazu gehört!

All DAS bereits im Jahr 2010.

Ich möchte nicht auflisten welche Belastungen 

es jetzt (2026) gibt 

und welche zukünftig 

von unseren Volksverrätern noch dazu kommen!!!

In Ungarn sieht das ganze etwas anders aus. 

Im Jahr 2017 

konnten wir uns für den Verkauf der Eigentumswohnung (80m²) 

ein Haus 240m² mit 1500m² Grundstück zulegen.

 Auch blieb noch etwas Geld übrig, 

welches wir in ein zweites Haus investierten!

Der Unterhalt dieser Eigentumswohnung im Oberallgäu 

war monatlich höher, 

als die Gesamtbelastung eines Jahres

für beide Häuser in Ungarn!

JA, 

richtig gelesen 

Belastung eines Jahres für beide Häuser 

vergleichbar mit der monatlichen Belastung 

dieser Eigentumswohnung!!!

Eine Anmerkung muss ich unterbringen, 

die Preise für den Erwerb von Immobilien, 

haben sich gegenüber denen im Jahr 2017 verdoppelt. 

EU lässt grüßen!

Trotzdem ist das Leben hier um ein vielfaches günstiger.

Als Rentner fahren sie kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln,

 egal ob Bus oder Bahn 

und auch ausländische Einwohner genießen diese Vorzüge!

Als Autobesitzer zahle ich eine jährliche 

Haftpflichtversicherung von umgerechnet 90,-€. 

Die KFZ-Steuer beträgt ebenfalls ca. 90,-€ im Jahr.

Im Gegensatz zu Deutschland 

wird hier derzeit der Spritpreis gedeckelt, 

der Preis liegt umgerechnet bei ca. 1,50,-€ pro Liter 

der Staat trägt die Mehrkosten!

In Deutschland nutzt der Staat die Preiserhöhung 

um gleichzeitig höhere Steuereinnahmen zu sichern! 

Denn der Anteil des Staates am Preis liegt bei über 60%.

Das soll es erstmal gewesen sein. 

Möglicherweise werde ich in weiteren Beiträgen 

dieses Leben hier in Ungarn dokumentieren!

Ich sage erstmal D A N K E an UNGARN!!! 

 Wenn mich jemand erreichen möchte, 

um weitere Informationen zu erhalten, 

kann er mich gerne kontaktieren!

ernstbender24@gmail.com

Euer ERFRIBENDER