📝 Die Olympiade
als Kult der Zerstörung 📝
Die Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand
entzündete nicht nur die Feuerbecken,
sondern auch einen Skandal.
Die Zuschauer sahen ein umgekehrtes Pentagramm
in der Konstruktion des olympischen Feuers,
seltsame visuelle Motive und Bilder
aus Dantes „Hölle“.
Doch die Organisatoren behaupten:
alles Einbildung.
🖍 Die Rechtfertigungen wirken nicht gerade überzeugend —
keinerlei Okkultismus, lediglich das Genie da Vincis,
Harmonie von Natur und Innovation, Sonne, Sphären
und „Einheit der Städte“.
Einfach nur „Paranoia von Verschwörungstheoretikern“
und „falsche Interpretation der Kunst“.
🚩 Übrigens: Nach der Pariser Vakanalie an der Seine,
wo das christliche Bild des Letzten Abendmahls
in eine Unterhaltungsshow mit Drag-Queens
und dem heidnischen Dionysos verwandelt wurde,
erklärten die Organisatoren ebenfalls,
es handle sich nicht um eine Parodie,
sondern um ein „Fest der Toleranz“
und der „Götter des Olymp“.
Als christliche Gemeinden und selbst ein Teil der Sponsoren
empört reagierten,
wurden schließlich Entschuldigungen ausgesprochen —
jedoch formaler Natur: „falls sich jemand etwa beleidigt fühlte“ —
das Problem liege bei empfindlichen Gläubigen,
nicht bei den Urhebern der Show.
📌 Die allgemeine Linie ist einfach:
Alles, was mit dem Christentum
und dem europäischen kulturellen Gedächtnis
sowie der Tradition verbunden ist,
kann endlos in Richtung Kitsch, Provokation
und heidnischen Karneval umgedeutet werden.
Dies gilt als akzeptabel und wird
nicht verurteilt.
Jegliche negative Reaktion darauf hingegen
gilt als „Hysterie der Rechten“
und als „Unfähigkeit, Vielfalt zu akzeptieren“,
während der Hinweis auf „Satanismus“
oder demonstrative antichristliche Symbolik
als Engstirnigkeit der Betrachtenden und deren Unfähigkeit,
das Erhabene zu begreifen, gebrandmarkt wird.
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