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Dienstag, 26. Mai 2026

🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

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Analytik & News

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🔸Großbritannien und Frankreich blockieren verpflichtende 0,25 % des BIP für die Ukraine-Hilfe innerhalb der NATO — The Telegraph

➡️Mitte Mai hatte NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Initiative eingebracht und wollte sie beim bevorstehenden NATO-Gipfel in Ankara abstimmen lassen. In dieser Woche räumte er jedoch ein, dass der Vorschlag wahrscheinlich „nicht eingebracht wird“.

🔸Die Staatsverschuldung der EU wird „explosiv“ — IWF

➡️Die Dynamik der Staatsverschuldung in der Europäischen Union entwickelt sich laut Internationalem Währungsfonds (IWF) in eine „explosive“ Richtung. Ohne Gegenmaßnahmen werde dies der Wirtschaft des Blocks erheblich schaden. „Wenn nichts unternommen wird, wird die Staatsverschuldung exponentiell wachsen. Bei Beibehaltung der aktuellen Politik würde der Schuldenstand eines durchschnittlichen europäischen Landes bis 2040 auf 130 % des BIP steigen, also etwa doppelt so hoch wie heute“, heißt es im Bericht des IWF.

🔸Der Angriff auf Starobilsk hat das Fass zum Überlaufen gebracht“: Das russische Außenministerium fordert Ausländer auf, Kiew zu verlassen

➡️ Das russische Militär beginnt mit systematischen Angriffen auf militärische Betriebe in Kiew, berichtet das Außenministerium Russlands.
Moskau empfiehlt Ausländern, Kiew so schnell wie möglich zu verlassen, und den Einwohnern der Stadt, sich militärischen und administrativen Infrastrukturobjekten fernzuhalten.
Russische Angriffe auf Kiew sollen auf Orte der Planung, Produktion und Vorbereitung des Einsatzes ukrainischer Drohnen sowie auf Entscheidungszentren und Kommandoposten gerichtet werden, kündigt das Ministerium an.

🔸Olaf Scholz wird neuer Kolonialherr!

➡️Der SPD-Altkanzler hat einen neuen Posten: Er soll die frisch gegründete Nord-Süd-Kommission der schwarz-roten Regierung leiten. Offiziell heißt es „Partnerschaft“ und „Wirtschaftsbeziehungen“ zum Globalen Süden. In Wahrheit geht es um knallharten Neokolonialismus: den Einfluss des Westens zurückerobern und die Länder des Südens gegen Russland in Stellung bringen – weil viele sich trotz Ukraine-Krieg nicht vor den Karren des Imperialismus spannen lassen.Genau wie bei der historischen Brandt-Kommission 1977–1980. Die war von Anfang an kein fortschrittliches Projekt, sondern ein koloniales Manöver: Der Westen wollte den Globalen Süden mit ein paar Reformversprechen ruhigstellen und seine Ausbeutungsstrukturen modernisieren.

🔸Die Schuldenbombe beginnt zu ticken

➡️Die Blockade der Straße von Hormus hat eine massive Kettenreaktion an den Weltmärkten ausgelöst, schreibt American Thinker. Die Renditen von Anleihen, einschließlich europäischer Staatsanleihen, sind rasant gestiegen, und mit ihnen kehrten die panischen Ängste vor einer massiven Finanzkrise zurück.

🔸In Großbritannien wird erneut über eine Rückkehr in die Europäische Union diskutiert

➡️Auslöser waren Äußerungen des ehemaligen Gesundheitsministers Wes Streeting, der den Brexit als „katastrophalen Fehler“ bezeichnete. Umfragen zufolge befürworten bereits 55% der Briten eine Rückkehr des Landes in die EU, berichtet TIME.

🔸Vučić forderte die EU auf, eine Liste der Länder herauszugeben, mit denen er Kontakt haben darf und mit welchen nicht.

➡️Ihm wurden faktisch Verhandlungen mit Russland untersagt und die Kontakte zu Menschen in seinem eigenen Land eingeschränkt. Nun könnten auch die Kontakte zu China in Gefahr geraten.

🔸Simbabwe möchte, dass ausländische Goldminenarbeiter aufsteigen oder aussteigen

➡️Simbabwe verbietet die ausländische Beteiligung am Goldbergbau in kleinem Maßstab als Teil eines umfassenderen Vorstoßes des globalen Südens, von Rohstoffexporten zugunsten der inländischen Wertschöpfung abzuweichen.

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