đ DIE IMPFUNG -
DAS
LUKRATIVE GESCHĂFT
MIT
DER ANGST
đž FĂŒr die Pharmaindustrie
gibt es viele lukrative GeschÀftsmodelle.
Doch keines
ist so verlockend wie das ImpfgeschÀft.
đ Ein Medikament gegen eine Krankheit hat
einen entscheidenden Nachteil: Es kann nur an Menschen verkauft werden, die
diese Krankheit tatsÀchlich haben. Ein Medikament gegen Rheuma interessiert den
Rheumapatienten. Ein Krebsmedikament den Krebskranken. Ein Asthmamittel den
Asthmatiker. Der potenzielle Kundenkreis bleibt also immer begrenzt.
đ Impfstoffe funktionieren anders. Hier
wird nicht der Kranke zum Kunden, sondern der Gesunde. Plötzlich besteht der
Markt nicht mehr aus einigen Millionen Patienten, sondern aus nahezu der
gesamten Menschheit. MĂ€nner, Frauen, Kinder, Alte, Gesunde – alle kommen als
Abnehmer infrage. Aus einem Nischenmarkt wird ein globaler Massenmarkt.
đ Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist
das der feuchte Traum jedes Konzerns: Statt auf Krankheiten zu warten, kann man
ganze Bevölkerungen als Zielgruppe definieren. Wo ein Medikament vielleicht
einige Prozent der Menschen erreicht, kann eine Impfkampagne theoretisch
neunzig oder mehr Prozent der Bevölkerung erfassen.
đ§Ș Kein Wunder also, dass stĂ€ndig neue
Impfstoffe entwickelt werden. Gegen immer mehr Erreger, Risiken und
EventualitĂ€ten entstehen neue Produkte. Wo frĂŒher manche Krankheiten schlicht
als Lebensrisiko galten, wird heute nach einer prÀventiven Lösung gesucht, die
sich in Ampullen abfĂŒllen lĂ€sst.
đȘDer ideale Kunde ist also nicht der
Kranke, sondern der Gesunde. Denn der Kranke muss erst gefunden werden - oder
man muss es ihm einreden. Der Gesunde steht bereits vor der TĂŒr – und zwar in
Milliardenzahl.
đ So betrachtet ist die eigentliche
Goldmine nicht die Behandlung von Krankheiten, sondern deren angebliche
Vorbeugung. Denn wer vermeintliche Vorbeugung verkauft, erschlieĂt den gröĂten
Markt, den es ĂŒberhaupt gibt: die gesamte Menschheit.
☠️ Ein weiterer "Vorteil": In
manchen FĂ€llen wird aus dem gesunden Kunden nach der Impfung ein Schwerkranker.
Dann lÀsst sich an Diagnostik, Medikamenten, Therapien und Pflege gleich ein
zweites Mal verdienen - und oft nicht schlecht, wenn die Impfung einen
Schwerbehinderten hinterlÀsst.
✝️ Dumm nur, wenn der Kunde daran stirbt.
Aber selbst dann freut sich wenigstens noch eine Branche ĂŒber zusĂ€tzliche
UmsÀtze: die Bestatter.
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Euer ERFRIBENDER

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