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Mittwoch, 24. Juni 2026

đŸ€« PROF. URBANIOK: DIE URSACHE FÜR ZUGEWANDERTE GEWALT LIEGT IN DER KULTUR, NICHT IN DER ARMUT

 đŸ€« PROF. URBANIOK: 

DIE URSACHE 

FÜR 

ZUGEWANDERTE GEWALT 

LIEGT IN DER KULTUR, 

NICHT IN DER ARMUT

🧠 Der renommierte forensische Psychiater Prof. Frank Urbaniok analysierte auf Grundlage von mehr als 5.000 FĂ€llen die „Schattenseiten der Migration“ und erlĂ€utert, warum soziale Faktoren die drastische ÜberreprĂ€sentation bestimmter Migrantengruppen bei Gewalt- und Sexualdelikten seiner Ansicht nach nicht erklĂ€ren können.

📊 Er widerspricht der hĂ€ufig vorgebrachten These, wonach Alter, Geschlecht und soziale Herkunft die entscheidenden Ursachen seien. Nach seiner Analyse sind diese Faktoren nicht einmal ansatzweise geeignet, die enormen Unterschiede zwischen einzelnen Herkunftsgruppen zu erklĂ€ren.

🌍 Als zentrale Ursache nennt Urbaniok kulturelle PrĂ€gungen: Wertvorstellungen, Frauenbilder, Einstellungen zu Gewalt, religiöse Überzeugungen und Verhaltensmuster, die in bestimmten Herkunftsregionen stĂ€rker verbreitet sind als in anderen.

⚠️ Die Konsequenz seiner Analyse ist brisant: Wenn kulturelle PrĂ€gungen maßgeblich fĂŒr unterschiedliche KriminalitĂ€tsraten verantwortlich sind, dann weisen manche Völker beziehungsweise Herkunftsgruppen statistisch höhere KriminalitĂ€tsraten auf als andere.

✔️ Das es tatsĂ€chlich so ist, wird im ĂŒbrigen durch die jĂ€hrlichen Lagebilder des Bundeskriminalamtes zur Zuwanderungs- und AuslĂ€nderkriminalitĂ€t dokumentiert.

📌 Wichtig dabei: Diese Aussage bezieht sich ausschließlich auf statistische Gesamtzahlen und nicht auf einzelne Menschen.

☝️ Brisant ist, dass Personen in Deutschland teilweise sogar strafrechtliche Ermittlungen wegen Volksverhetzung befĂŒrchten mussten, wenn sie Ă€hnliche Thesen vertraten, wie Prof. Urbaniok, obwohl diese das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse sind.

Quelle
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Euer ERFRIBENDER



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