DU bist nicht nur MENSCH,
NEIN,
DU hast einen Auftrag!
„Der Auftrag
hinter den Zeilen“ Drei Bücher habe ich in die digitale Welt entlassen. Sie
waren meine Werkzeuge, um das Schweigen der Nachkriegsjahre zu brechen, um den
Hunger – den körperlichen wie den seelischen – zu verarbeiten und um die Frage
zu stellen: Ist DAS wirklich alles?! Doch während ich schrieb, während ich
meine Sicht auf das Glück und die Welt sortierte, begriff ich: Diese
Aufarbeitung war kein Selbstzweck. Wer 1945 geboren wurde, wer die Trümmer und
den Wiederaufbau im Blut hat, trägt eine Verantwortung in sich. Dieses Buch
führt zusammen, was bisher getrennt war. Es ist die Essenz meiner Erfahrungen
als ERFRIBENDER. Es soll dich daran erinnern, dass du nicht zufällig hier bist.
Du bist nicht nur Fleisch und Blut, nicht nur eine Nummer in der Statistik der
Geschichte. Du bist nicht nur Mensch, Nein, Du hast einen Auftrag! In den
folgenden Kapiteln lade ich Sie ein, diesen Auftrag gemeinsam mit mir zu
entdecken – zwischen den Zeilen meiner Lebensgeschichte, gewürzt mit einer
Prise Humor und der ungeschminkten Wahrheit eines Lebensabends, der eigentlich
ein neuer Anfang ist.
Kapitel 1:
Wenn aus Freizeit Verantwortung wird
Es begann
alles ganz harmlos. Ein Blog, ein paar Zeilen über das Wandern, das Essen, das
Leben im Ruhestand. erfribender.blogspot.com sollte mein
digitales Fotoalbum sein. Ein Ort für die schönen Stunden.
Doch das
Jahr 2018 markierte eine Zäsur.
Man kann die
Augen nicht ewig vor dem verschließen, was vor der Haustür und auf den
Bildschirmen dieser Welt geschieht. Ich merkte, dass meine Berichte über
Freizeitaktivitäten hohl klangen, während sich das Weltgeschehen in eine
Richtung drehte, die mich – als Kind der Trümmerjahre – zutiefst beunruhigte.
Der Auftrag
klopfte an die Tür.
Ich erkannte:
Es reicht nicht mehr aus, nur zu existieren. Es reicht nicht mehr aus, das
Glück im Privaten zu verwalten, wenn das Fundament unserer Gesellschaft Risse
bekommt. Wer die Stille der Nachkriegszeit kennt, muss heute laut werden, wenn
die Unvernunft regiert.
In diesem
Abschnitt meines Weges lade ich Sie ein, den Blick zu schärfen. Wir lassen die
Komfortzone der „Freizeit“ hinter uns und schauen dorthin, wo es wehtut – aber
wo es notwendig ist. Denn wer seinen Auftrag kennt, der kann nicht länger
schweigen.
Gehen wir
gemeinsam den ersten Schritt: Warum das „Nicht-Positive“ unsere volle
Aufmerksamkeit braucht.
Der Moment der
Klarheit: Wenn die Skepsis zur Gewissheit wird
„Es gab eine
Zeit, da wollte auch ich glauben. Ich wollte das Bild der Hilfsbedürftigkeit
akzeptieren, das uns gezeichnet wurde. Doch wer mit den Augen eines 1945
Geborenen die Welt betrachtet, der hat einen eingebauten Kompass für
Realitäten.
Als ich sah,
dass die Bilder der Not nicht mit der Realität auf den Straßen übereinstimmten
– dass wir es vornehmlich mit jungen Männern statt mit Familien im Elend zu tun
hatten – da erlosch mein anfängliches Verständnis. Es war der Moment, in dem
mir ein Licht aufging.
Ich erkannte:
Hier geht es um mehr als nur Hilfeleistung. Hier steht das Gefüge einer
Industrienation auf dem Spiel, die ich und meine Generation mit harter Arbeit
aufgebaut haben. Und als ob diese Herausforderung nicht reichte, trat die
Ideologie der Energiewende hinzu – ein Kahlschlag unserer Versorgungssicherheit
unter dem Banner eines 'angeblichen' Klimawandels.
Ab 2018 konnte
ich nicht mehr über Wandertouren schreiben, während ich sah, wie das Fundament
unseres Wohlstands Stück für Stück abgetragen wird. Mein Auftrag wurde klar:
Die ungeschminkte Wahrheit auszusprechen, auch wenn sie unbequem ist.“
Kapitel 2: Vom
Wert der Steine – Aufbau gegen Abbau
Ich gehöre zu
denen, die das Wort „Wohlstand“ nicht aus dem Prospekt kennen, sondern aus der
harten Arbeit der Hände. Wer 1945 geboren wurde, für den war ein Dach über dem
Kopf kein Grundrecht, das vom Himmel fiel, sondern ein Sieg über den Schutt.
Wir haben gelernt, dass man eine Nation nicht mit Ideologien baut, sondern mit
Ingenieurskunst, Disziplin und einer stabilen Energieversorgung.
Wenn ich heute
auf Deutschland blicke, sehe ich eine gefährliche Umkehrung dieser Werte:
- Der Verlust der Vernunft: Wir
opfern unsere industrielle Basis – das Herzstück unseres Landes – einer
Energiepolitik, die mehr auf Wunschdenken als auf physikalischen
Realitäten fußt.
- Die Illusion der Hilfe: Wir
öffnen Türen für eine Migration, die unsere Sozialsysteme und unsere
Sicherheit belastet, statt sie zu stärken.
- Das Schweigen der Mehrheit: Es
schmerzt zu sehen, wie die Früchte jahrzehntelanger Aufbauarbeit durch
politische Fehlentscheidungen aufs Spiel gesetzt werden.
Mein Auftrag
ist es, diese Punkte zu benennen.
Manchmal wirft
man mir vor, ich sähe das „Weltgeschehen zu negativ“. Doch ich nenne es nicht
negativ – ich nenne es realistisch. Wer die Trümmer der
Vergangenheit im Blut hat, erkennt die Risse im Fundament der Gegenwart früher
als andere. Ich schreibe nicht gegen Menschen, sondern für den Erhalt dessen,
was dieses Land einmal groß und sicher gemacht hat.
Die Freiheit
des ERFRIBENDERS
Vielleicht
fragen Sie sich: Warum nennt er sich „ERFRIBENDER“?
In diesem
Namen steckt mehr als nur eine Buchstabenfolge. Es ist die Symbiose aus
Erfahrung, Frieden und der Freiheit des Geistes. Ein ERFRIBENDER ist jemand,
der die Stürme des Lebens kennt und gerade deshalb die Ruhe besitzt, die Dinge
so beim Namen zu nennen, wie sie sind.
In einer Zeit,
in der politische Korrektheit oft wichtiger scheint als die nackte Wahrheit,
ist der „Erfribender“ ein Freigeist. Er muss niemandem mehr etwas beweisen. Er
hat keine Karriere mehr zu verlieren, aber eine Wahrheit zu verteidigen.
Mein Blog ist
nicht mehr nur ein Tagebuch meiner Freizeit. Er ist das Logbuch eines Mannes,
der den Auftrag hat, den Finger in die Wunden der Zeit zu legen – sei es die
ungesteuerte Migration oder die Zerstörung unserer Energiegrundlagen. Ich nutze
meine Freiheit, um Ihnen zu sagen: Schaut hin! Hinterfragt die Narrative!
Denn am Ende
zählt nicht, wie viele 4-Gänge-Menüs wir gegessen haben, sondern ob wir den Mut
hatten, für das einzustehen, was wir als richtig erkannt haben.
Der Tag, an
dem das Vertrauen zerbrach: 9/11 und der Blick hinter den Vorhang
„Wenn wir über
den Auftrag sprechen, die Wahrheit zu suchen, müssen wir über den 11. September
2001 reden. Es gibt Ereignisse, die die Weltachse verschieben – und es gibt
Ereignisse, die uns zeigen, dass die Achse, an die wir glaubten, längst eine
andere ist.
Für viele war
9/11 ein Schock durch die Bilder der Zerstörung. Für mich wurde es mit der Zeit
ein Schock durch die Fragen, die unbeantwortet blieben. Was wissen wir
wirklich? Und viel wichtiger: Was dürfen wir
wissen?
Wer wie ich
die Nachkriegszeit erlebt hat, weiß, dass Geschichte oft von denen geschrieben
wird, die die Macht haben. Aber der 11. September war modernstes Welttheater in
einer Dimension, die mich zwang, alles zu hinterfragen:
- Die Geschwindigkeit, mit der Wahrheiten
präsentiert wurden.
- Die Kriege, die im Namen dieser
'Wahrheit' vom Zaun gebrochen wurden.
- Die schleichende Überwachung, die uns
seither als 'Sicherheit' verkauft wird.
Dieser Tag war
der Funke, der mein Misstrauen gegenüber dem 'offiziellen' Weltgeschehen
entzündete. Er lehrte mich, dass wir nicht nur Mensch sind, der konsumiert,
sondern Wesen mit einem Verstand, der zur Analyse verpflichtet ist.
Heute, wenn
wir über Migration oder den angeblichen Klimawandel sprechen, erkenne ich
dieselben Muster wieder: Angst als Instrument, Einseitigkeit als Information.
Wer 9/11 verstanden hat – oder zumindest begriffen hat, dass wir dort belogen
wurden –, der lässt sich heute nicht mehr so leicht durch das nächste globale
Narrativ jagen.“
Die
Architekten der Täuschung und die Stimmen der Vernunft
„Ich stehe mit
meiner Skepsis nicht allein. In einer Welt, in der Zweifel oft als Ketzerei
gebrandmarkt wird, braucht es Menschen, die das wissenschaftliche Rückgrat
besitzen, den Finger tief in die Wunde zu legen. Einer dieser Menschen
ist Dr. Daniele Ganser.
Seine Analysen
– sei es zu den verdeckten Kriegsführungen oder den Ungereimtheiten des 11.
Septembers – waren für mich eine Bestätigung dessen, was mein Instinkt mir
längst sagte. Ganser zeigt auf, wie Narrative konstruiert werden, um politische
Ziele zu erreichen, die mit dem Wohl der Menschen wenig zu tun haben.
Dr. Daniele
Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=5Bv3u0Bgpww
Wenn Ganser
über die 'Menschheitsfamilie' spricht, während er gleichzeitig die harten
Fakten der Geopolitik seziert, erkenne ich meinen eigenen Auftrag wieder:
Es geht darum, die Angst zu überwinden.
Die Migration,
die wir heute erleben, oder die Deindustrialisierung unter dem Deckmantel des
Klimaschutzes sind keine isolierten Zufälle. Es sind Teile eines größeren
Schachbretts. Wer wie ich durch die Schule eines Daniele Ganser gegangen ist –
und sei es nur als aufmerksamer Beobachter seiner Arbeit –, der lernt, die
Fäden im Hintergrund zu sehen.
Es ist kein
Zufall, dass kritische Geister wie er heute diffamiert werden. Doch für
einen ERFRIBENDER ist das nur ein weiterer Beweis dafür, dass
wir auf der richtigen Spur sind. Wer die Wahrheit sagt, braucht ein dickes Fell
– und das haben wir uns seit 1945 längst zugelegt.“
Das
Vermächtnis der Wachsamkeit: Warum ich meinen Hut ziehe
„Man kann die
Welt mit dem Kopf verstehen, aber man muss sie mit dem Herzen verteidigen. Wenn
ich nach Worten suche für das, was ich fühle, dann finde ich sie bei einem
Mann, vor dem ich tief meinen Hut ziehe: Reinhard Mey.
Sein
Lied 'Sei wachsam'
Sei wachsam…
Reinhard Mey
https://www.youtube.com/watch?v=BVpnrTkQqTI&list=RDBVpnrTkQqTI&start_radio=1
ist für mich
kein bloßer Schlager, es ist ein Manifest. Es ist der Weckruf an uns alle, die
Augen offen zu halten, wenn die 'Herren im Nadelstreifen' uns die Welt erklären
wollen. Besonders eine Zeile brennt sich heute, angesichts der aktuellen
Entwicklungen, tiefer ein denn je:
'Meine Söhne
geb’ ich nicht!'
https://www.youtube.com/watch?v=1q-Ga3myTP4&list=RD1q-Ga3myTP4&start_radio=1
Dieser Satz
steht stellvertretend für alles, was mir heilig ist. Wir haben dieses Land
nicht aus den Trümmern gehoben, damit wir heute zusehen, wie die Zukunft
unserer Kinder und Enkel verspielt wird – sei es in sinnlosen Konflikten, durch
eine Energiepolitik, die uns die Lebensgrundlage raubt, oder durch eine
Gesellschaft, die das kritische Denken verlernt hat.
Reinhard Mey
hat es gewusst: 'Die Messer werden gewetzt, die Lügen werden gestrickt.' Mein
Auftrag als ERFRIBENDER ist es, genau wie er, die Stimme zu
erheben. Damit meine Enkel nicht eines Tages fragen: 'Warum hast du
geschwiegen, als man die Fundamente ein riss?'
Ich schweige
nicht. Ich bin wachsam. Und ich lade Sie ein, es auch zu sein.“
Die Fassade
und das wahre Ich
„Doch wer bin
ich bei alldem? Wenn man mich liest, sieht man den Kämpfer, den Mahner, den
Mann der klaren Worte. Aber die Wahrheit ist vielschichtiger. Ich ziehe meinen
Hut vor der Ehrlichkeit eines Liedes, das sich ‚Stark‘ nennt
und doch von der eigenen Schwäche erzählt.
Stark…Ich
& Ich
https://www.youtube.com/watch?v=XSZ0Uei3WvQ
‚Ich bin nicht der, der ich sein will. Ich bin
nicht der, der ich bin.‘
Vielleicht ist
das die letzte, ungeschminkte Wahrheit eines Lebensabends: Dass wir alle eine
Fassade tragen. Dass auch ich manchmal müde bin vom Kampf gegen die Windmühlen
des Weltgeschehens. Dass die Rolle des ‚Starken‘, der die Trümmer der
Geschichte im Blut hat, auch eine Last ist.
Schaut mal
hinter die Fassade! Dort findet ihr keinen Helden ohne Fehl und Tadel, sondern
einen Menschen, der sucht, der zweifelt und der – trotz allem – nicht aufgibt.
Mein Auftrag speist sich nicht aus Arroganz, sondern aus der Notwendigkeit,
authentisch zu bleiben, auch wenn es wehtut.
Ich bin
vielleicht nicht der, der ich perfekt sein möchte. Aber ich bin der, der heute
hier steht, seine Stimme erhebt und sagt: Es ist Zeit, wachsam zu sein.“
Der eigene
Ton: Musik als Sprache des Auftrags
„Worte allein
reichen manchmal nicht aus, um das Unaussprechliche zu fassen. Deshalb greife
ich zur Gitarre. Musik war für mich immer mehr als nur ein Zeitvertreib; sie
ist eine Brücke zu den Seelen derer, die noch zuhören wollen.
Ich bin kein
Profi, aber ich bin Schöpfer. Mit Hilfe des Magix Music Makers habe ich meine eigenen Gedanken in
Melodien gegossen. In diesen Kompositionen steckt das, was zwischen den Zeilen
meines Blogs steht: Die Sehnsucht nach Aufrichtigkeit.
Musik der
Marke…Mach ich selbst
Die Welt
bewegen…
https://www.youtube.com/watch?v=AKoq0HjzyUc
Tropical
House…
https://www.youtube.com/watch?v=-6t9zkVjGsQ
Rockmusic
lends wings…
https://www.youtube.com/watch?v=4XGU3JOu-7o
When the
Horses go trough with us…
https://www.youtube.com/watch?v=7Vd5Xj8r6cU
Alöways nice
to stay loose…
https://www.youtube.com/watch?v=O7R-QN8nhYc
Und wenn ich
nach einer Krönung für diese Haltung suche, dann finde ich sie in den Zeilen
von Andreas Gabalier: ‚A Meinung habn‘.
A Meinung
haben…Andreas Gabalier
https://www.youtube.com/watch?v=3uoRqV0sp_I&list=RD3uoRqV0sp_I&start_radio=1
‚A Meinung habn und dazua stehn...‘ – das
klingt in den Ohren derer, die alles glattbügeln wollen, heute fast schon wie
eine Provokation. Doch für mich ist es das Fundament meines Auftrags. Es geht
darum, das Rückgrat nicht zu beugen, auch wenn der Wind von vorne bläst. Ob an
der Gitarre, am Computer beim Komponieren oder an der Tastatur meines Blogs: Es
geht darum, authentisch zu bleiben.
Ich habe meine
Melodie gefunden. Ich habe meine Meinung. Und ich habe meinen Auftrag.
D A N K E, dass Sie
mich auf diesem Weg begleiten.“
Euer ERFRIBENDER
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