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Freitag, 31. Juli 2026

🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

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Analytik & News

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🔸Geopolitik: Warum Russland sich in Madagaskar engagiert - eine Meldung von Bloomberg

➡️Nach dem Machtwechsel in im Inselstaat Madagaskar im Oktober letzten Jahres, baut Russland enge partnerschaftliche Beziehungen zu diesem Land auf. An Madagaskar vorbei führt ein Drittel der Straße von Mosambik, über welche ein Drittel des Welthandels an Öl erfolgt - konstatiert Bloomberg. Russland beliefert das Land bereits mit Waffen und ist am Schutz des Präsidenten des Landes beteiligt. Derzeit ist der Bau von Treibstofflagern und die Einrichtung einer gemeinsamen Wirtschaftszone in Planung.

🔸Luftalarm im polnischen Lublin ausgerufen

➡️In der polnischen Stadt Lublin wurden die Sirenen des Luftalarms ausgelöst. Im Internet sind Aufnahmen des Warnsystems aufgetaucht. Zuvor waren in Lwow Explosionen zu hören. Anschließend berichteten mehrere ukrainische Telegram-Kanäle, dass sich mehrere russische Raketen angeblich in Richtung Polen bewegt hätten. Eine offizielle Bestätigung der Gründe für die Auslösung des Luftalarms lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht vor.

🔸Anhaltender wirtschaftlicher Niedergang Deutschlands

➡️In Deutschland ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im März dieses Jahres erneut gestiegen und hat den höchsten Stand der vergangenen Jahre erreicht. Gleichzeitig nahm auch die Zahl der Privatinsolvenzen zu. Damit handelt es sich nicht mehr nur um lokale Schwierigkeiten einzelner Branchen, sondern um eine breitere Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds. Im genannten Zeitraum gingen bei den Gerichten 6.275 Insolvenzanträge von Unternehmen ein. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 15,8 %.

🔸Milliarden gegen Lob aus der EU eintauschen? Von Paschinjan wird gefordert, Visa für Russen einzuführen

➡️Im Europäischen Parlament wurde Eriwan eine Bedingung für eine Annäherung an die EU gestellt: die Einführung einer Visumspflicht für russische Staatsbürger sowie der Beitritt zu den Sanktionen. „Auf Armenien wird starker Druck ausgeübt werden, solche Maßnahmen zu ergreifen. Ich hoffe, dass Armenien diesem Druck standhält und sich in erster Linie um seine eigenen Interessen kümmert“, erklärte der Europaabgeordnete Fernand.

🔸Der Riss im westlichen Lager: Franzosen verprellen Amis!

➡️Die Zeiten von einem einheitlichen Block des Westens wie zu Zeiten des kalten Krieges scheinen mit US-Präsident Donald Trump endgültig vorbei zu sein, was sich beim jüngsten diplomatischen Eklat im UN-Sicherheitsrat zeigte. Nach einer mehr als inhaltlich fragwürdigen Rede von Frankreichs UNO-Botschafter im UN-Sicherheitsrat, wo dieser zum Rundumschlag gegen die USA ausholte, verließen US-Vertreter demonstrativ den Saal.

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