Das
größte Übel der Erde,
das
Monster Mensch...
Am 16. Mai 1958 detonierte tief im Pazifik
eine Atombombe unter der Meeresoberfläche.
Was danach aus dem Wasser schoss,
sah aus wie eine Naturkatastrophe aus einer anderen Welt.
Der Test trug den Namen „Wahoo“
und war Teil der amerikanischen Operation Hardtack I.
Die 9-Kilotonnen-Explosion wurde in großer Tiefe
vor dem Enewetak-Atoll durchgeführt
Doch Wahoo war nicht einfach ein Test der Sprengkraft.
Die Vereinigten Staaten wollten verstehen,
was eine nukleare Explosion unter Wasser
mit Schiffen, U-Booten
und militärischer Ausrüstung anrichten konnte.
In der Nähe des Explosionsortes
befanden sich deshalb verschiedene Zielschiffe
und ein U-Boot.
Messgeräte registrierten Druckwellen, Erschütterungen,
Verformungen und Schäden an den Schiffen.
Die Ergebnisse sollten zeigen,
wie sich eine nukleare Unterwasserexplosion
auf maritime Operationen auswirken
würde.
Dann kam die gewaltige Wasserexplosion.
Innerhalb weniger Sekunden
wurde eine riesige Wassermasse aus dem Ozean gerissen.
Die offiziellen historischen Aufzeichnungen
berichten von Wasserfontänen,
die mehr als 1.000 Fuß – über 300 Meter –
in die Höhe stiegen.
Was von weitem wie eine gigantische Wolke aussah,
war das sichtbare Ergebnis einer Explosion,
die unter der Meeresoberfläche stattgefunden hatte.
Und genau das machte diese Tests so erschreckend.
An Land sieht man eine Atomexplosion.
Unter Wasser verändert sich zunächst die gesamte Umgebung selbst.
Die Druckwelle breitet sich durch das Wasser aus
und kann Schiffe und technische Anlagen massiv belasten.
Bei Wahoo wurden tatsächlich erhebliche Auswirkungen
auf die getesteten Schiffe gemessen.
Heute wirkt die Vorstellung beinahe unwirklich:
Eine Atombombe wurde gezündet,
während sich in unmittelbarer Nähe Schiffe
und ein U-Boot befanden – alles,
um die Folgen
eines möglichen nuklearen Angriffs besser zu verstehen.
Wahoo war damit ein Teil
eines größeren Kapitels des Kalten Krieges,
in dem Atomwaffen nicht nur entwickelt,
sondern systematisch unter immer neuen Bedingungen getestet wurden.
Nur wenige Wochen später folgte mit „Umbrella“
ein weiterer Unterwassertest der Operation Hardtack I.
Beide Tests hatten eine gemeinsame Frage im Mittelpunkt:
Was passiert, wenn die zerstörerische Waffe
ihrer Zeit nicht über dem Wasser explodiert –
sondern darunter?
Mehr als sechs Jahrzehnte später
sind die Bilder dieser Tests noch immer beeindruckend.
Doch hinter ihrer spektakulären Erscheinung
steht etwas viel Unheimlicheres:
Der Ozean wurde selbst
zum Versuchsfeld des nuklearen Zeitalters.
Was alleine dabei an Tieren getötet
und ein Ökosystem zerstört wurde.
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Und dann gibt es noch Menschen,
die an die Rettung des KLIMAS glauben!!!
Euer Geld
wird für IHRE
Vernichtungsmaschinerie
benötigt!!!
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Euer ERFRIBENDER
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