"Einstampfen!"
Oliver Pocher fordert das Ende
des ÖRR in der jetzigen Form.
"Ich finde es gut,
wenn unabhängiger Journalismus gefördert wird.
Aber den gibt's ja nicht!
Ich sehe ja nichts Unabhängiges,
ich sehe ja nur in eine Richtung!"
Wenn jetzt sogar die Mainstream-Helden
um die Ecke kommen und den ÖRR "einstampfen" wollen,
sind wir ziemlich weit gekommen!
Es herrscht Endzeitstimmung
nicht nur bei den Kartellparteien,
sondern auch bei den Kartellmedien.
Das Ende der GEZ wird kommen!
Und es wird nicht mehr lange
dauern.
Mein aktueller Leitartikel beschäftigt sich genau damit:
„Dank Ihrer Gebühren!“
Aber was wären ARD und ZDF
eigentlich ohne Ihre Gebühren?
https://www.hauke-verlag.de/dank-ihrer-gebuehren-2/
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER
Wie hoch
sind die Ruhegehälter ehemaliger ÖRR-Intendanten?
zwischen
10.000 Euro und 25.000 Euro pro Monat
Konkrete
Beispiele prominenter ÖRR-Köche
|
Ehemalige(r)
Intendant(in) / Absender |
Geschätztes
oder bestätigtes monatliches Gehalt |
Details
und vertraglicher Hintergrund |
|
Tom
Buhrow |
ca.
25.000 € |
Für
Buhrows Altersversorgung wurden Barwert-Pensionsrückstellungen in
Millionenhöhe (über 4,5 Millionen Euro ) gebildet. |
|
Ulrich
Wilhelm |
insgesamt
20.000 € |
Gehört
zu den Spitzenreitern der Altersversorgung in den Landesrundfunkanstalten. |
|
Karola
Wille |
bis zu
17.187 € |
|
|
Manfred
Krupp |
15.054,59
€ |
Exakt
bezifferter monatlicher Pensionsanspruch laut Recherchen des Medienmagazins
Media . |
|
Patricia
Schlesinger |
ca.
15.150 € bis 18.400 € |
Nach
ihrer fristlosen Kündigung kam es zu anhaltenden juristischen
Auseinandersetzungen mit dem Absender. Das Arbeitsgericht sprach ihr
zwischenzeitlich ein Ruhegeld zu, während der RBB Schadensersatz fordert. |
|
Dagmar
Reim |
ca.
12.000 € |
Erhält
ihre Altersbezüge regulär nach ihrer aktiven Amtszeit als RBB-Chefin. |
Besondere
Klauseln: Das System der „Ruhegelder“
Eine Besonderheit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk
sind vertragliche Regelungen
bei vorzeitigem Ausscheiden
oder Nichtverlängerung des Vertrags.
- Sofortiger Anspruch: In älteren Verträgen
- (insbesondere beim RBB)
- reichte teilweise ein einziger Tag im Amt,
- um einen lebenslangen Anspruch
- auf Ruhegeld auszulösen.
- Prozentsätze:
- Das Ruhegeld startet oft bei einer Basis
- von 45 Prozent der letzten Vergütung
- und steigt mit jedem Dienstjahr weiter an –
- bis zu einem Höchstsatz von 60 bis 75 Prozent
- des letzten Gehalts.
- Direktorenebene:
- Auch Programmdirektoren profitieren von ähnlichen Systemen.
- So erstritt die ehemalige RBB-Programmdirektorin
- Claudia Nothelle gerichtlich ein monatliches Ruhegeld
- von 8.437 Euro,
- das ihr bis zum regulären Renteneintritt zusteht.
Wirtschaftliche
Dimensionen für die Sender
Das Gesamtvolumen
für die betriebliche Altersversorgung (bAV) der Rundfunkanstalten
beläuft sich laut der Kommission
zur Ermittlung des Finanzbedarfs
der Rundfunkanstalten (KEF) auf mehrere Milliarden Euro.
Allein das Verpflichtungsvolumen für Altverträge
lag in den vergangenen Perioden bei über 8,4 Milliarden Euro.
Bei manchen Sendern übersteigt die Zahl der Betriebsrentner
mittlerweile die Anzahl der aktiv Beschäftigten.
Nach den Skandalen um Luxus-Ruhegelder
wurden Neuverträge in den letzten Jahren schrittweise reformiert,
die Ansprüche aus bestehenden Altverträgen bleiben jedoch gesetzlich
geschützt.
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Ernst Bender
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