JA...
leben im
besten Deutschland aller Zeiten,
leider nicht für UNS,
sondern nur
für MIGRANTEN!!!
4500 Euro monatlich mit Minijob –
wie Deutschlands Sozialstaat
die Armutsmigration aus
Rumänien finanziert
Eine MDR-Reportage über EU-Armutsmigration offenbart, welche finanziellen
Anreize das deutsche Sozialsystem für kinderreiche Familien aus Rumänien
bietet. Besonders bemerkenswert sind die Aussagen eines rumänischen
Vizebürgermeisters, der die deutschen Sozialleistungen regelrecht als
wirtschaftlichen Glücksfall für seine Gemeinde betrachtet.
In seiner Gemeinde gebe es Familien mit zehn oder sogar 15 Kindern, die
deutsches Kindergeld beziehen. Monatlich stelle die Verwaltung für etwa 20 bis
30 Familien entsprechende Bescheinigungen aus. Hinzu kämen Sozialhilfe und
Wohngeld. Sein begeistertes Fazit: „Das ist für unser Land und unsere Kinder
aus Rumänien wie ein Schatz.“
Die MDR-Reportage zeigt, wie sich ehemals arme rumänische Gemeinden verändert
haben: prächtige Häuser, teure Autos und ein Wohlstand, der auch durch
Geldtransfers aus Deutschland ermöglicht wird.
Besonders aufschlussreich ist eine Beispielrechnung, die der Deutsche Städte-
und Gemeindebund bestätigt: Eine Familie mit sieben Kindern und knapp 700 Euro
monatlichem Einkommen aus Minijobs kann durch Kindergeld, Grundsicherung und
weitere Leistungen auf rund 4500 Euro im Monat kommen. Die angemessenen
Wohnkosten werden zusätzlich berücksichtigt.
Der entscheidende Hebel liegt im europäischen Freizügigkeitsrecht. Bereits eine
geringfügige Beschäftigung kann unter bestimmten Voraussetzungen den
Arbeitnehmerstatus begründen und damit den Zugang zu aufstockenden
Sozialleistungen eröffnen.
Die finanziellen Auswirkungen sind erheblich: Allein in Magdeburg haben sich
die Sozialausgaben für rumänische Staatsbürger seit 2013 etwa verzwanzigfacht.
Bundesweit wurden 2025 rund 528 Millionen Euro Kindergeld für Kinder im Ausland
gezahlt.
Während deutsche Kommunen unter steigenden Sozialausgaben und angespannten
Wohnungsmärkten leiden, profitieren andernorts ganze Gemeinden von deutschen
Transferleistungen.
Das Problem liegt nicht allein bei den Empfängern, sondern vor allem bei einer
Politik, die solche finanziellen Anreize geschaffen hat und trotz der
offensichtlichen Fehlentwicklungen an den bestehenden Regelungen festhält.
Die entscheidende Frage lautet: Wie lange soll der deutsche Steuerzahler noch
ein System finanzieren, das bereits mit wenigen Stunden Arbeit weitreichende
Sozialleistungsansprüche eröffnen kann?
Man kann natürlich auch fragen wie lange lässt der deutsche sich noch so
ausnehmen und verarschen 🤔
Zum
Artikel
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Euer ERFRIBENDER

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