Mittwoch, 4. November 2026

JA...leben im besten Deutschland aller Zeiten, leider nicht für UNS, sondern nur für MIGRANTEN!!!

 JA...

leben im 

besten Deutschland aller Zeiten, 

leider nicht für UNS, 

sondern nur

 für MIGRANTEN!!!

4500 Euro monatlich mit Minijob – 

wie Deutschlands Sozialstaat 

die Armutsmigration aus Rumänien finanziert

Eine MDR-Reportage über EU-Armutsmigration offenbart, welche finanziellen Anreize das deutsche Sozialsystem für kinderreiche Familien aus Rumänien bietet. Besonders bemerkenswert sind die Aussagen eines rumänischen Vizebürgermeisters, der die deutschen Sozialleistungen regelrecht als wirtschaftlichen Glücksfall für seine Gemeinde betrachtet.

In seiner Gemeinde gebe es Familien mit zehn oder sogar 15 Kindern, die deutsches Kindergeld beziehen. Monatlich stelle die Verwaltung für etwa 20 bis 30 Familien entsprechende Bescheinigungen aus. Hinzu kämen Sozialhilfe und Wohngeld. Sein begeistertes Fazit: „Das ist für unser Land und unsere Kinder aus Rumänien wie ein Schatz.“

Die MDR-Reportage zeigt, wie sich ehemals arme rumänische Gemeinden verändert haben: prächtige Häuser, teure Autos und ein Wohlstand, der auch durch Geldtransfers aus Deutschland ermöglicht wird.

Besonders aufschlussreich ist eine Beispielrechnung, die der Deutsche Städte- und Gemeindebund bestätigt: Eine Familie mit sieben Kindern und knapp 700 Euro monatlichem Einkommen aus Minijobs kann durch Kindergeld, Grundsicherung und weitere Leistungen auf rund 4500 Euro im Monat kommen. Die angemessenen Wohnkosten werden zusätzlich berücksichtigt.

Der entscheidende Hebel liegt im europäischen Freizügigkeitsrecht. Bereits eine geringfügige Beschäftigung kann unter bestimmten Voraussetzungen den Arbeitnehmerstatus begründen und damit den Zugang zu aufstockenden Sozialleistungen eröffnen.

Die finanziellen Auswirkungen sind erheblich: Allein in Magdeburg haben sich die Sozialausgaben für rumänische Staatsbürger seit 2013 etwa verzwanzigfacht. Bundesweit wurden 2025 rund 528 Millionen Euro Kindergeld für Kinder im Ausland gezahlt.

Während deutsche Kommunen unter steigenden Sozialausgaben und angespannten Wohnungsmärkten leiden, profitieren andernorts ganze Gemeinden von deutschen Transferleistungen.

Das Problem liegt nicht allein bei den Empfängern, sondern vor allem bei einer Politik, die solche finanziellen Anreize geschaffen hat und trotz der offensichtlichen Fehlentwicklungen an den bestehenden Regelungen festhält.

Die entscheidende Frage lautet: Wie lange soll der deutsche Steuerzahler noch ein System finanzieren, das bereits mit wenigen Stunden Arbeit weitreichende Sozialleistungsansprüche eröffnen kann?
Man kann natürlich auch fragen wie lange lässt der deutsche sich noch so ausnehmen und verarschen
🤔

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Euer ERFRIBENDER

 



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