Samstag, 26. September 2026

SIE versauen euch nicht nur das Wochenende, NEIN, SIE machen alles platt!

 SIE 

versauen euch 

nicht nur das Wochenende, 

NEIN, 

SIE 

machen alles platt!

Das super Reformpaket der CDU, 

da ist garantiert für jeden was dabei...

🔻Arbeit
Befristete Jobs sollen künftig bis zu 4 Jahre möglich sein. Das trifft besonders junge Beschäftigte, denn knapp die Hälfte erhält nur befristete Arbeitsverträge.

Weniger Kündigungsschutz: Ab einem bestimmten Einkommen soll Schluss sein mit dem Kündigungsschutz, auch unabhängig von der Tätigkeit. Stattdessen soll eine Abfindung reichen.
Die Richtung ist klar: Beschäftigte sollen schneller vor die Tür gesetzt werden können.

Die Bundesregierung will den 8-Stunden-Tag abschaffen – damit sind Arbeitszeiten bis zu 13 Stunden möglich. Auch kurzfristig, auf Anordnung vom Chef oder der Chefin.

Wer krank ist, ist krank. Doch das gilt nicht mehr uneingeschränkt: Die Bundesregierung hat eine (freiwillige) Teilarbeitsunfähigkeit beschlossen und eingeführt. Sie soll ab 2028 gelten.

Wer seine Rente mit Arbeit jenseits eines Minijobs aufbessert und krank wird, soll ab 2027 regelmäßig kein Krankengeld mehr bekommen – selbst wenn der Lohn das Haupteinkommen darstellt.

Ein Vorstoß aus der Union im April 2026 sah sogar die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag vor.

🔻Gesundheit und Pflege
Mehr zahlen, weniger bekommen:
Versicherte sollen mehr zuzahlen – z. B. bei Medikamenten. Beim Zahnersatz soll es weniger Zuschuss geben.

Die Pflegebudgets der Krankenhäuser werden künftig gedeckelt und nicht am tatsächlichen Pflegebedarf weiterentwickelt. Die Folge: Krankenhäuser geraten unter Druck, Stellen werden abgebaut, die Versorgung von Patient könnte schlechter werden.

Tarifschutz wird ausgehöhlt: Die Pflicht, Pflegekräfte in Pflegeheimen nach Tarif zu bezahlen, soll bis Ende 2030 ausgesetzt werden. Dadurch können sich Pflegeheime immer weniger nach Tarif bezahlte Mitarbeiterinnen leisten. Die Tätigkeit wird dadurch wieder unattraktiver, und die Arbeitsbelastung für die vorhandenen Kolleginnen steigt.

Künftig sollen weniger Pflegebedürftige Ansprüche auf Leistungen geltend machen können: Zuschüsse der Pflegekassen zu den Eigenanteilen sollen später gezahlt werden, wodurch die finanziellen Belastungen der Pflegebedürftigen höher sind.

Weniger Rente für pflegende Angehörige, die ihre Arbeitszeit reduzieren: Ihre Rentenbeiträge könnten um bis zu 30 Prozent gekürzt werden.

Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern wird ab 2028 eingeschränkt.

🔻Rente

Das Rentenalter soll bis 2041 schrittweise auf 67,5 Jahre steigen und zukünftig an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Wer 2004 und später geboren ist, müsste demnach bis 69 arbeiten.

Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren soll gestrichen werden.

Weiterhin ist zwar ein früherer Rentenbeginn möglich, jedoch nur mit Abschlägen. Im ersten Schritt soll die dafür bislang geltende Altersgrenze von 63 auf 64 erhöht werden, danach soll auch diese Altersgrenze mit der Lebenserwartung ansteigen. Der Jahrgang 1984 dürfte z. B. erst ab dem 65. Geburtstag in Rente gehen und hätte trotzdem 11 Prozent weniger Rente.

Die Garantie, dass das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent fällt, läuft 2031 aus. Zur Wahrheit gehört jedoch, dass die Höhe der Renten durch einen Rechentrick bereits in den nächsten Jahren etwas geringer ausfällt als nach den bisherigen Berechnungsmodellen.

📌Anmerkung: Aber hey, was bedeutet es schon. Schließlich ist im Osten der Feind erwacht und wir müssen alle den Gürtel enger schnallen.

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Ernst Bender



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