🚨 TRUMP ZERREISST
DIE CO₂-FESSELN –
UND EUROPA BESTEUERT WEITERHIN DIE LUFT
🇺🇸 US-Präsident Donald Trump will in den USA die „Gefährdungsfeststellung“ (Endangerment Finding) von 2009 zurücknehmen – also die juristische Grundlage, mit der CO₂-Emissionen als gesundheitsschädlich eingestuft wurden. Genau darauf bauen zentrale US-Regeln für den CO₂-Ausstoß von Autos sowie Gas- und Kohlekraftwerken auf.
🤔 Was heißt das praktisch?
➡️ Weniger CO₂-Regulierung, weniger Bürokratie, weniger Auflagen – und damit niedrigere Kosten für Industrie, Energieversorgung und Autohersteller. Trump nennt es die „größte Deregulierungsmaßnahme“ der US-Geschichte. Ob man ihn mag oder nicht: wirtschaftspolitisch ist das ein knallharter Standort-Reflex.
🇪🇺 Und Europa?
📉 Europa hält weiter an immer härteren Klimazielen fest – inklusive CO₂-Bepreisung, Abgaben, Berichtspflichten und wachsender Regulierungsdichte. Während die USA deregulieren und billiger produzieren, besteuert Europa weiter „die Luft“ und treibt Energie- und Produktionskosten hoch.
⚠️ Das Ergebnis ist absehbar:
📦 Produktion wandert ab oder wird
unrentabel.
⚡️ Energie bleibt teuer.
🏭 Die Industrie verliert weiter an
Wettbewerbsfähigkeit.
💶 Am Ende zahlen Bürger und Mittelstand die Rechnung.
🔥 Wenn der wichtigste westliche Wettbewerber die CO₂-Zwangsjacke auszieht, wird Europas Klimapolitik endgültig zur Selbstzerstörung.
🚫 Unter diesen Rahmenbedingungen wird Europas Klimapolitik schlicht und einfach zum Killer der einheimischen Industrie.
Quelle
ABO:
Euer ERFRIBENDER

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