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Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken

Von 16. Mai 2007 Aktualisiert: 10. Oktober 2018 8:36
Junk Science: Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere. Weiterhin ein Blick auf die Rolle von Maurice Strong, den mächtigsten Mann hinter dem CO2-Schwindel.



Der Handel mit CO2-Emmissionsrechten ist eine Lizenz zum Gelddrucken - ein Hedgefond betreibt diesen Handel.Foto: Sven Hoppe/dpa
Aus aktuellem Anlass etwas Hintergrundwissen und ein Blick in eine ältere Artikelserie unseres Gastautors Klaus Müller von 2007:
Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere, heute sind es zunehmend Wissenschaftler, die von den Subventionstöpfen der Politik leben wollen, und so dem Begriff Junk Science erst Leben einhauchen.
Jedoch muss eine Irrlehre erst durch Politiker und Medien in den Köpfen verankert werden, hierzu braucht es einflussreiche Figuren im Hintergrund, die so eine Agenda auch langfristig umsetzen können. Eine der Schlüsselfiguren heißt Maurice Strong. Natürlich ist auch er nur ausführendes Organ, aber eines der mächtigsten und schlausten.

Von Rio nach Kyoto

Im Juni 1992 fand in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) statt. Zu der bis dahin weltgrößten internationalen Konferenz reisten sowohl Abgesandte fast aller Regierungen als auch Vertreter zahlreicher Nichtregierungsorganisationen nach Brasilien. In Rio wurde unter anderem die Klimarahmenkonvention (UNFCCC) unterzeichnet, Grundlage für das folgende Kyoto-Protokoll.
Außerdem sollte die Agenda 21 die gesteigerten Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit vorantreiben, zu der auch Klimaschutz gezählt wurde. Maurice Strong leitete die UNCED, auch als Earth Summit II bekannt geworden. Er hatte darin Erfahrungen, denn schon 1972 leitete er die „Stockholm Conference on Human Environment (Earth Summit I)“.
Strong bekam den Vorsitz damals nicht, weil er sich irgendwie für die Umwelt interessiert hätte, sondern weil der schwedische UN-Delegierte glaubte, nur ein Mann mit Strongs Verbindungen könnte so eine gigantische Konferenz organisieren und die notwendigen Teilnehmer zusammenbringen.

Das Kyoto-Protokoll

Das Kyoto-Protokoll betont, dass der Emissionshandel ein wichtiges Element neben direkten Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen darstellen soll.

Der Trick

Als formales Ziel für die Industrieländer ist eine CO2-Reduktion von 5,2 Prozent angestrebt, doch etliche Tricks lassen einen Anstieg der CO2-Emissionen zu, selbst wenn formal dieser Wert eingehalten wird. Deshalb hat die erste Phase des Emissionshandels (2005 – 2007) nicht den erwünschten Effekt erzielt, da einerseits zu viele Zertifikate zugeteilt worden waren und diverse Schlupflöcher ausgenutzt wurden.
Dadurch ist der Preis an der „European Energy Exchange“ (EEX), nach Preisen von bis zu 30 Euro, im Jahr 2007 auf circa 1 Euro gesunken. Für die zweite Phase des Emissionshandels (2008 – 2012) sollen die Rahmenbedingungen neu festgelegt werden. Zertifikate sollen wieder teurer werden. In Deutschland kam es seit 1990 zu Verringerungen der CO2-Emissionen um über 17 Prozent. Der Großteil ist auf den Wegfall der ostdeutschen Industrie nach 1990 zurückzuführen.
In den meisten Staaten kam es zu teilweise drastischen Erhöhungen der Ausstoßmengen, so dass die Mehrheit der EU-Mitglieder die selbst gesetzten Reduktionsziele bis 2012 verfehlen werden. Wichtig ist hier aber, dass weltweit die Nachfrage nach westlicher Klimaschutz-Technologie ausgelöst wurde. Der einfache und gewollte massenpsychologische Reflex geht so: Präsident Bush ist gegen das Kyoto-Protokoll, also muss es etwas Gutes sein.

Der Vater des Kyoto-Protokolls

Maurice Strong, wird auch „Vorsitzender Mo“ genannt, in Anlehnung an den ehem. KP-Vorsitzenden Mao Tse Tung. In den Medien wird sein Name fast nie erwähnt, obwohl er der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel ist. Eine CBC-Reporterin nannte ihn einmal eine Mischung aus Rasputin und Macchiavelli. [Maurice Strong starb am 27. November 2015 in Ottawa, Anmerkung der Red. 2017]
Er ist Milliardär, hat beste Kontakte zu allen Grössen der Erde, von Rockefeller zu Nixon bis zum kanadischen Ex-Premier Trudeau, dessen Regierungsmannschaft er sogar zusammenstellte. Selbst der vorletzte kanadische Premier Martin war auf Strongs Dienste angewiesen. Der 1929 geborene Strong ist ein Grossindustrieller, der in Diensten der kanadischen internationalen Entwicklungsbehörde stand, später diente er der UN und hatte verschiedene leitende Positionen inne. So war er zuletzt Chefberater von UN-Generalsekretär Kofi Annan.
1997 bekam Strong durch Tongsun Park, einen Koreaner, der als irakischer Agent verurteilt wurde, eine Million US-$ von Saddam Hussein. Das Geld wurde in die Ölfirma Cordex Petroleum Inc. investiert, die sein Sohn Fred leitet. Bis 2005 war er Gesandter der UNO in Nordkorea. Gegen ihn liefen danach Untersuchungen wegen seiner Verwicklung in das „Food for Oil“-Programm der UNO mit dem Irak, deshalb flüchtete er 2005 vor dem FBI nach Peking, wo er ein Jahr untertauchte, aber nicht untätig war und zusammen mit George Soros einige Hundert Millionen US-$ investierte um den Export von Billig-Autos der Marke Chery in die USA vorzubereiten.
Das ist nicht ganz problemlos, da der Chery eine Kopie eines General Motors/Daewoo Models ist und GM einen Prozess gegen Chery wegen Copyrightverletzung führte. Vor diesen Skandalen wurde Strong sogar als heimlicher Top-Favorit für die Nachfolge von Kofi Annan als UN-Generalsekretär gehandelt. Zumindest dürfte er durchgesetzt haben, einen Koreaner zum UN-Generalsekretär zu machen.
Er meinte, dass es Zeit wäre, dass die VR China die USA als einzige Supermacht der Erde ersetzt.
Seine engen Verbindungen zu China rühren noch von seiner Cousine Anna-Louise Strong her, einer glühenden Mao-Anhängerin und der wohl bekanntesten amerikanischen Kommunistin und Maoistin. Sie begleitete den Aufstieg der KPdSU in den Zwanziger und Dreissigern sowie später den der KP Chinas in unzähligen Büchern und Schriften propagandistisch und lebte nach ihrem Bruch mit den russischen Kommunisten seit 1959 ununterbrochen in China.
Sie veröffentlichte Lobeshymnen auf die Volkskommunen, und veröffentlichte die „Briefe aus China“, in denen beispielsweise die Okkupation Tibets als Sklavenbefreiung gefeiert wurde. Berühmt ist das Bild, auf dem sie als alte Frau mit Mao zusammen Tee trinkt. Als sie 1970 starb, wurde ihr Begräbnis vom damaligen Staatspräsidenten und ihrem Freund, Präsident Zhou Enlai persönlich organisiert.
Earl Drake, der ehemalige kanadische Botschafter in China, meinte über Strong: „Er ist immer und überall ein Wegbereiter und er meint, dass China ein Beispiel für die restliche Welt sein sollte.“
Kritiker werfen ihm unter anderem vor, dass er mit seinem Wissen und seinen Verbindungen im Hintergrund daran arbeitet, China zur nächsten Supermacht aufzubauen. Die Umweltpolitik ist hierbei ein nicht zu unterschätzender Faktor, Macht und Einfluss zu nehmen.
Er und seine Frau sind außerdem Gründer der Manitou Foundation in Crestone, USA. Eine dortige lokale Zeitung nannte das „the Baca“ genannten Hauptquartier das „Shambala der Rockies“. Es ist ein Platz, an dem laut Strong verschiedene Religionen gemeinsam Messen oder andere Zeremonien feiern können und religiöse Gruppen zu einer neuen Weltreligion zusammengefasst werden sollen – die so genannte United Religions Initiative. Gegenwärtig ist Strong noch Ratspräsident der UN-Hochschule für Frieden, deren Ehrenpräsident UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist.
Strong ist zudem auch Präsident des „Earth Council“ und schlug als solcher vor, die Zehn Gebote der Bibel durch die Zehn Gebote der „Earth Charter“ zu ersetzen, einer Anleitung wie die Massen die Umwelt behandeln müssen. Junk Science zur Ersatzreligion erhoben, der alle gehorchen müssen. Wehe den Abweichlern.

Wölfe im Schafspelz

Strong war in Kanada auch Vorsitzender von Kanadas zweitgrößter Ölgesellschaft Petro-Canada und Vizepräsident des World Wildlife Fund, WWF. Eine Zeit lang leitet er die „Better World Society“, des CNN-Gründers und Medienzaren Ted Turner, in dieser Postion trieb er den medialen Druck auf die noch unwilligen westlichen Regierungen voran, doch endlich das Kyoto-Protokoll zu unterzeichnen.
Zwei Dinge sind hier wohl interessant. Gerade den Wissenschaftlern, die den Treibhaus- und CO2-Schwindel aufdecken (und das sind weltweit Tausende, auch wenn sie keinen Platz mehr in den Medien finden und als Häretiker und Öllobbyisten abgestempelt werden. Hier eine Liste von über Tausenden aufrechten Physikern, Ozeanographen und Meteorologen, die den CO2-Schwindel aufdecken wollen: http://tinyurl.com/2exj9g ), wird vorgeworfen, sie seien von der Ölindustrie gesponsort.
Doch der Vater des Kyoto-Protokolls ist ein Mann der Ölindustrie, was aber nur auf den ersten Blick erstaunlich wirkt. Zudem hat der Vater des Kyoto-Protokolls beste Beziehungen zur VR China und hält sich beim weltweit schlimmsten Umweltverschmutzer auf. Es fragt sich, wie ernst es ihm mit der CO2-Reduzierung ist.

Der Ablasshandel nach dem Kyoto-Protokoll

 Um den CO2-Ablasshandel wirksam zu organisieren, mussten Instrumente geschaffen werden, wie der „Chicago Climate Exchange“. Immer mehr namhafte Unternehmen sind darin vertreten, von Rolls Royce über Bayer, Ford bis hin zu namhaften Universitäten. Strong wiederum ist im Vorstand dieser privaten „Chicago Climate Exchange“.
Viele der als Umweltverschmutzer bekannten Unternehmen haben sich bereits auf den Kohlenstoffdioxid-Handel eingelassen, auch in den Vereinigten Staaten, wo die Kredite (Differenz zwischen zugestandener und erreichter niedrigerer Quote) an das Chicago Climate Exchange verkauft werden.
Einige Experten haben berechnet, dass zu einem Preis von 14 $ pro Tonne Kohlenstoff die im Rahmen des Kyoto-Protokoll ermöglichten „Emissionsrechte“ einem Wert von 2.345 Milliarden Dollar entsprechen, was als „größte Geldbeschaffungsmaschine durch internationale Verträge in der Geschichte der Menschheit“ bezeichnet werden kann. Und das ist erst der Anfang, man kann jederzeit mehr Kredite schaffen. All das muss vom Steuerzahler und Konsumenten aufgebracht werden, von niemandem sonst.
Man muss sich an dieser Stelle klarmachen, es geht keinem der führenden Beteiligten (das manipulierte Fußvolk an der Basis natürlich ausgenommen) um wirkliche Reduzierung von CO2. Deutlich sichtbar ist es z.B. in Deutschland, wo man gerade plant, 26 neue Riesen-Kohlekraftwerke, CO2-Schleudern par excellence, neu zu errichten.
Es geht, nicht nur, aber hauptsächlich, um den Handel mit CO2-Emmissionsrechten, für alle Beteiligten eine Lizenz zum Gelddrucken auf Jahrzehnte, die alles bisherige in den Schatten stellt. 2007 wurde als das Jahr ausgewählt, in dem die Basis dafür zementiert wird und alle Gegenstimmen medial zum verstummen gebracht werden sollen.

Der Trommler

An dieser Stelle kommt Al Gore ins Spiel, der die Trommel wie kein anderer für die CO2-Reduzierung schlägt. Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter, dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht.
Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe. Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der „Generation Investment Management LLP“, einer „unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London und Washington, D.C. gegründet wurde“ wie es im Prospekt heißt.
Er steht dieser Gesellschaft als Vorsitzender vor und ist Gründungsmitglied. Diese Gesellschaft ist ein Hedgefond, der den Handel mit CO2-Ablässen betreibt. Das ist der geniale Trick: ich verbrauche soviel Energie wie ich will und kaufe von mir selbst Ablässe.
Wenn das Luther noch erleben dürfte. Kurz zusammengefast heißt es, dass die Wohlhabenden nicht ans Energiesparen denken müssen, da sie sich freikaufen. Sparen müssen die Ärmeren, denn sie können die Ablässe nicht bezahlen.

Wie funktioniert der Ablasshandel ?

An dieser Stelle muss man anhand eines Beispiels aus Australien einmal einen Blick darauf werfen, wie der moderne Ablasshandel mit CO2 funktioniert: Ein Farmer beschloss, eine große Anzahl von Bäumen zu ersetzen, die vor 100 Jahren gefällt wurden. Er tat es, um der Erosion vorzubeugen, den Salzgehalt des Bodens zu reduzieren und um den Schafen Schatten zu spenden. Ein CO2-Ablasshändler kam vorbei und erklärte ihm, dass seine Bäume aus Sicht der CO2-Bilanz 40 Austral-Dollars pro Hektar wert seien und gab ihm ein Zertifikat für seine positive CO2-Bilanz.
Der Händler kassierte 40 Prozent an Vermittlungsprovision. Er verkauft dann das CO2-Zertifikat (wieder mit Provision) an ein Kohlekraftwerk weiter, dass dann zwar kein CO2-Molekül weniger ausstößt, aber dafür wird das Bruttosozialprodukt durch den Verkauf und Kauf des Ablassbriefes erhöht. Der dann natürlich erhöhte Strompreis wird an den Endverbraucher weitergegeben und der Kreislauf ist perfekt.
Nur Gewinner, ein Verlierer, der aber ist das schwächste Glied in der Kette, nämlich der Endverbraucher. Auf diese Weise entstanden in Australien und anderswo schon riesige Monokulturen mit artfremdem Pflanzen, die das biologische Gleichgewicht durcheinander brachten und mehr ökologische Schäden verursachten als sie nutzten.
Natürlich verursacht die Pflanzung und Pflege oder Düngung der Bäume ebenfalls CO2, denn der Farmer pflanzt nicht mithilfe eines Esels die Bäume, sondern mit schwerem Gerät. Insofern ist der CO2-Haushalt nicht ausgeglichen. Alles andere sind Milchmädchenrechnungen. Aber die theoretische CO2-Bilanz ist gerettet.

Alle sind zufrieden – fast alle

Die Industrie ist mit diesem Mechanismus durchaus zufrieden, den er ermöglicht ihr Planungssicherheit und Schutz vor unbekannten Umweltschutzforderungen, da alles auf den harmlosen Sündenbock CO2 geschoben wird und andere wirklich gefährlichere Stoffe nicht mehr beachtet werden. Und so sind alle zufrieden, die Medien haben ein Horrorszenario, die Politiker einen Feind, gegen den sie sich beweisen können und die Industrie ein Jahrhundertgeschäft.
Beispielsweise werden bald alle als CO2-Schleudern erkannten Altautos ersetzt werden müssen, da ihr Betrieb durch neue Ökosteuern zu teuer oder sogar verboten wird. Ein fantastisches Zwangs-Konjunkturprogramm. Die Atomindustrie sieht sich auch vor goldenen Zeiten. Welche Zukunftsaussichten ihr vom Markt zugebilligt werden, zeigt sich am Preisanstieg des Uran.
War dieses noch Anfang 2005 für 20 US-$ pro Pfund erhältlich, muss man jetzt über 110 US-$ dafür bezahlen, was von der Öffentlichkeit aber kaum bemerkt wurde. Rohstoffpreise für eine auslaufende Industrie sehen anders aus. Die Betreiber sichern sich Vorräte auf Jahre hinaus und kalkulieren dabei den weltweiten Neubau von unzähligen Atommeilern mit ein.
Der Atomausstieg wird in Deutschland schon sehr bald in der Schublade der Geschichte verschwinden.
Nur die Steuerzahler und Verbraucher haben die Zeche eines des größten Wissenschaftsschwindels aller Zeiten zu bezahlen. Und die wird teurer als sich das jetzt irgendjemand überhaupt vorstellen kann.

Euer ERFRIBENDER