OK...
das war es mit Pfingsten!
Kann man sich langsam wieder
auf die Lebkuchen
vorbereiten!!!
Euer ERFRIBENDER
Ob all Das, was ich hier zum Besten gebe sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. Ist auch nur meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger...
Euer ERFRIBENDER
Euer ERFRIBENDER
„Sonstige Leistungen“ beim Bürgergeld:
Ausländer beziehen doppelt so viel Geld wie
Deutsche
Knapp die Hälfte des „Bürgergelds“ geht an Ausländer.
Noch deutlich höher ist die Quote
der Leistungen beziehenden Ausländer
beim Blick auf Zuschüsse
etwa zu Möbeln, Haushaltsgeräten
und Wohnungserstausstattungen.
Gibt's noch eine Steigerung,
wie sehr man Deutsche verachtet?
Was ein Abschaum ,
aber auf unsere Kosten durch Zwangsabgabe
in Saus und Braus leben.
Wem wundert es,
wenn so manch wütende Bürger
die am Fensterkreuz sehen wollen.
Euer ERFRIBENDER
Der ehemalige Leiter der Nationalpark Ranger im Bayerischen Wald, Förster Josef Erhard
Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit.
Der
langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau
von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und
Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere,
Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik
und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte
anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert
werden.
Besonders
eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit
Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das
fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor.
Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege
geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien,
Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze
Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen
Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.
„Windkraft
im Wald heißt Waldrodung“
Erhard
bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder
Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung
vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt
Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“.
Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere
Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich
bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit
geschädigt.
Im
weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft
als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit
gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und
Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien
wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt
gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen
seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.
Kritik an
Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser
Breiten
Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von
erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen
bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme
seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus
warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in
Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen
Trinkwasserreservoire überhaupt.
Neben
ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und
gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und
erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin
gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den
Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe
und keine Industriegebiete.
Vorwürfe
gegen Politik und Medien
Zum Ende
des Interviews fordert Erhard mehr direkte Mitsprache der Bevölkerung. Früher
habe es Bürgerentscheide über Windkraftprojekte gegeben, heute würden
Entscheidungen zunehmend zentral getroffen. In seiner Heimatgemeinde habe eine
Bürgerinitiative einst erreicht, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung gegen
Windräder im Staatswald ausgesprochen hätten. Solche demokratischen
Abstimmungen wünsche er sich auch heute wieder.
Die Initiative
kann man via Facebook kontaktieren.
Euer ERFRIBENDER
Und sie setzten sich auf den höchsten Thron
und dachten sie seien Gott ...
‼️👉🔥 Schokolade als Gen-Waffe:
Mars
verändert die DNA von Kakaobäumen
Der Süßwarenkonzern Mars lässt in Ghana die DNA von Kakaobäumen gentechnisch
verändern. Das westafrikanische Land hat fast alle Gen-Editierungen von
jeglicher Regulierung befreit. Auch in der Elfenbeinküste, die 42 Prozent der
weltweiten Kakaoproduktion liefert, gibt es praktisch keine Kontrolle.
❗️Kakaobäume leben 25 bis 40 Jahre und
bestäuben sich permanent über Insekten und Wind. Veränderte Gene werden sich
daher unaufhaltsam in der gesamten Kakaopopulation ausbreiten. Mögliche
negative Folgen könnten erst nach Jahren sichtbar werden.
❗️Damit wird Schokolade zum weltweiten
Träger ungetesteter Genveränderungen – ohne Langzeitstudien am Menschen. Statt
auf regenerative Landwirtschaft oder klassische Züchtung zu setzen, wählen
Konzerne den riskanten Weg der Gentechnik.
CHECK zu den Risiken für Mensch und Natur:
❗️ 1. Unkontrollierte Ausbreitung der
veränderten Gene (Gene Flow) – sehr hohes Risiko: Kakaobäume leben 25–40 Jahre
und werden ständig durch Insekten und Wind bestäubt.
Kleinbauern in Ghana und Elfenbeinküste pflanzen oft Samen aus benachbarten
Bäumen. Sobald editierte Bäume blühen, breiten sich die veränderten Gene
unaufhaltsam in der gesamten regionalen Population aus. Es gibt keinen
Rückruf-Mechanismus.
Das ist biologisch definitiv und keine Spekulation – es passiert bei jeder
kreuzbestäubenden Perennial-Pflanze.
2. Unbeabsichtigte genetische Effekte - )CRISPR kann „genetic havoc“
verursachen: große DNA-Löschungen, Umlagerungen oder Veränderungen an falschen
Stellen (nachgewiesen in mehreren Studien zu CRISPR-Organismen).
❗️ Solche Veränderungen können zu
veränderten Inhaltsstoffen in den Bohnen führen (z. B. neue Allergene, Toxine
oder veränderte Nährstoffe).
❗️ Weil Kakaobäume langlebig sind, zeigen
sich Langzeit-Effekte erst nach Jahren.
❗️ Umweltrisiken für die Natur: Veränderte
Resistenz (z. B. gegen Viren oder Pilze) kann zu neuen ökologischen
Ungleichgewichten führen: z. B. wenn resistente Bäume andere Arten verdrängen
oder veränderte Interaktionen mit Insekten/Böden entstehen.
❗️ Mögliche Auswirkungen auf Wildverwandte
des Kakaos oder das gesamte Agro-Ökosystem Westafrikas.
Wenig Langzeitdaten zu Ökosystem-Effekten, weil die Technik noch jung ist.
❗️❗️ Risiken für Menschen. Es gibt keine
umfassenden Langzeitstudien am Menschen zu verändertem Kakao in Schokolade
(typisch für neue Züchtungen). Mögliche subtile Effekte (Allergien, Verdauung,
Toxizität) könnten erst nach Jahrzehnten auffallen.
❗️ Patentrechte & Abhängigkeit: Wenn
editierter Pollen Kleinbauern-Bäume erreicht, könnten diese Bäume (und ihre
Nachkommen) unter Patente von Mars/Pairwise fallen. Bauern verlieren dann
möglicherweise Eigentumsrechte an ihrem eigenen Saatgut (bereits in anderen
Fällen gerichtlich bestätigt).
❗️Sozio-ökonomisch: Abhängigkeit von
Konzern-Saatgut statt traditioneller Züchtung → höhere Kosten für Kleinbauern,
Verlust der Sortenvielfalt.
biosafety-info.net
https://t.me/grandmastersmovies
JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen:
https://t.me/EvaHermanOffiziell
Euer ERFRIBENDER
Analytik
& News
🔸 Der massivste Angriff auf Kiew
in den Jahren 2025–2026 fand in dieser Nacht statt, berichten ukrainische
Telegram-Kanäle
➡️Gegnerische Medien veröffentlichen eine
Karte des ukrainischen Luftraums in dieser Nacht. Ihren Angaben zufolge wurden
mehr als 50 Raketen und bis zu 700 Drohnen verschiedener Typen auf das Land
abgefeuert.
In Kiew und einigen anderen Regionen der Ukraine dauert der Luftalarm weiterhin
an.
🔸 Internationale Journalisten-Delegation
in Starobelsk
➡️Mehr als 50 ausländische Journalisten
begaben sich zum Ort der Tragödie, die sich infolge eines Angriffs der
ukrainischen Streitkräfte auf eine Fachschule in Starobelsk ereignet hatte.
Heute sind Medienvertreter aus 19 Ländern in die LNR geflogen: aus Österreich,
Brasilien, Großbritannien, Ungarn, Venezuela, Deutschland, Griechenland,
Spanien, Italien, Katar, China, Kuba, dem Libanon, den Vereinigten Arabischen
Emiraten, Pakistan, den USA, der Türkei, Finnland und Frankreich.
🔸Starlink am Ort des Einschlags in
Starobilsk
➡️Ausländischen Journalisten wurde am Ort
des zerstörten Wohnheims in der LVR eines der Starlink-Mini-Terminals gezeigt,
mit denen die ukrainischen Drohnen ausgestattet waren.
🔸Russland habe die wichtigste Kläranlage
Kiews angegriffen: Der Stadt könnte ein „Waterout“ drohen
➡️So langsam kommen Details ans Licht wie
verheerend der russische Angriff gewesen ist:Während des massiven Angriffs habe
Russland gezielte Schläge gegen die Wasserinfrastruktur der ukrainischen
Hauptstadt durchgeführt, berichten gegnerische Quellen. Laut ukrainischen
Monitoring-Kanälen trafen mehrere Raketen die Bortnytska Kläranlage — ein
zentrales Objekt der kritischen Infrastruktur, das für die Reinigung der
Abwässer von ganz Kiew und Teilen der Region Kiew verantwortlich ist. Es
handelt sich um die einzige große Klärstation der Region. Ukrainische Quellen
räumen ein, dass Schäden an der Anlage schwere Folgen haben könnten — bis hin
zu einem vollständigen Ausfall der Wasserversorgung in der Hauptstadt.
🔸US-amerikanische ExxonMobil könnte
nach fast 20 Jahren wieder mit der Erdölförderung in Venezuela beginnen
➡️Der Deal könnte bereits diesen Monat
abgeschlossen werden: Exxon plant, Verträge an sechs Lagerstätten in mehreren
Regionen zu unterzeichnen. Das Unternehmen zielt auf eine umfassende Rückkehr
ab, nicht auf einmalige Geschäfte.
🔸40 Prozent der 15-Jährigen können
kaum rechnen und lesen
➡️"Alarmierende Zahlen von Unicef! 40
Prozent der 15-Jährigen in Deutschland erreichen nicht die Mindestkompetenz in
Lesen und Mathematik. Im internationalen Vergleich der Schulleistungen rutscht
Deutschland sogar auf Platz 34 ab.
🔸Guantánamo 2.0 - Ein „Auslandsresort“
für illegale Migranten
➡️Nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus
ordnete Donald Trump den Start der Operation Southern Guard an und verwandelte
die US-Marinebasis in der Bucht von Guantánamo faktisch in das erste
ausländische Internierungslager für illegale Migranten in der Geschichte der
USA.
📣 ABONNIERE:
Euer ERFRIBENDER
Merz und
der Imperialismus
Merz verkauft seinen neuesten Vorstoß
als „Sicherheitsgarantie“ für die Ukraine.
In Wahrheit ist es die nächste Stufe
der militärischen und ökonomischen Eskalation
der EU gegen Russland.
Der deutsche Imperialismus versucht wieder einmal,
seine Interessen als „europäische Werte“ zu tarnen.
Doch hinter dem Gerede über Demokratie, Freiheit
und Abschreckung steckt etwas ganz anderes:
Machtpolitik, Absatzmärkte, Rohstoffe,
geostrategische Kontrolle und die Vorbereitung
auf einen langen Konflikt.
Eine „assoziierte Mitgliedschaft“ für die Ukraine
mit Zugang zu EU-Gremien und gleichzeitig der Möglichkeit,
sich auf Artikel 42.7 der EU-Verträge zu berufen –
das ist keine harmlose diplomatische Konstruktion.
Das ist die schrittweise Integration eines Kriegsgebiets
in den militärischen Machtblock der EU.
Und jeder Mensch mit halbwegs klarem Verstand versteht,
wohin das führt.
Wenn Kiew im Falle weiterer Kampfhandlungen „Beistand“ fordert,
wird aus der angeblichen
Unterstützung very schnell direkte Kriegsbeteiligung.
Merz handelt dabei nicht als „Friedenskanzler“,
sondern als Vertreter des deutschen Monopolkapitals.
Der deutsche Imperialismus hat seit Jahren ein Problem:
wirtschaftliche Krise, sinkende Konkurrenzfähigkeit,
Energiechaos und wachsende soziale Spannungen im Inneren.
Also wird nach außen eskaliert.
Genau das analysierte Lenin bereits:
Der Imperialismus sucht seine Auswege nicht im Frieden,
sondern in Expansion, Einflusszonen
und militärischer Machtpolitik.
Die EU selbst ist längst kein „Friedensprojekt“ mehr,
sondern ein Bündnis europäischer Konzerne und Banken.
Ihre Osterweiterung war niemals reine „Solidarität“,
sondern die systematische Eingliederung neuer Märkte
und billiger Arbeitskräfte unter die Kontrolle
des westeuropäischen Kapitals.
Nun soll die Ukraine endgültig
in diese Struktur hineingezogen werden –
ökonomisch,
politisch und militärisch.
Besonders entlarvend ist dabei die Begeisterung
ehemaliger NATO-Strategen über Merz’ Plan.
Wenn Figuren aus dem NATO-Apparat offen davon sprechen,
dass die Ukraine damit
„ein Stück weit eine Sicherheitsgarantie“ bekomme,
dann heißt das im Klartext:
Die EU soll tiefer in den Krieg hineingezogen werden.
Die herrschenden Klassen Europas reden von „Abschreckung“,
aber sie schaffen genau
die Bedingungen für eine weitere Eskalation.
Und wer bezahlt am Ende die Rechnung?
Nicht Merz. Nicht die Rüstungskonzerne.
Nicht die Banken.
Zahlen werden die Arbeiter –
in Deutschland, in Russland, in der Ukraine und überall in Europa.
Mit Inflation, Sozialabbau, Militarisierung
und im schlimmsten Fall mit ihrem Leben.
Während Milliarden in Waffen fließen,
wird gleichzeitig bei Wohnungen, Gesundheit und Löhnen gekürzt.
Das ist die reale Priorität des Kapitalismus
in seiner imperialistischen Phase.
Man muss sich deshalb von der bürgerlichen Propaganda lösen,
die diesen Konflikt als Kampf
„der Demokratie gegen die Autokratie“ verkauft.
Es handelt sich um einen Machtkampf
rivalisierender kapitalistischer Blöcke.
Die Arbeiterklasse hat kein Interesse daran,
sich für die geopolitischen Ambitionen
der eigenen Bourgeoisie verheizen zu lassen.
Wer heute noch glaubt,
man könne immer neue „Sicherheitsgarantien“,
Waffenlieferungen und Militärabkommen beschließen,
ohne irgendwann selbst mitten im Krieg zu stehen,
verdrängt die Realität.
Die Geschichte zeigt etwas anderes:
Imperialistische Bündnisse schaffen keinen Frieden.
Sie produzieren
Konfrontation.
Die einzige vernünftige Position ist deshalb klar:
Nein zur weiteren Militarisierung der EU.
Nein zur Einbindung Europas in einen direkten Krieg.
Und vor allem:
Kein Vertrauen in jene Kräfte,
die ihre Profite über das Leben von Millionen Menschen stellen.
Genau darin liegt heute die eigentliche
Klassenfrage.
- Oskar Lehmann
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER