Wir haben
es geschafft. Eine Million Aufrufe auf diesem Blog.
Als ich
den ersten Beitrag tippte, schien diese Zahl unerreichbar. Heute ist sie
Realität. Das verdanke ich allein dir und jedem einzelnen Menschen da draußen,
der meine Texte liest, teilt, hinterfragt und kommentiert.
Ein
Blick hinter die Kulissen
Hinter
dieser großen Zahl stecken unzählige Stunden des Nachdenkens, des Schreibens
und der Suche nach Wahrheit. Wenn ich auf diese Reise zurückblicke, stechen
drei Dinge ganz besonders hervor:
* Der
meistgelesene Beitrag: "Einmal um die halbe Welt" – Dieser Artikel
hat die meisten Menschen bewegt und den Weg für so viele von uns geebnet.
* Die
größte Lektion: Die Erkenntnis aus dem Jahr 2020. Zu sehen, wie extrem die
Bereitschaft der Massen war, ungefragt zu folgen, hat mich tief geprägt. Es hat
mir gezeigt, wie wichtig es ist, eine Stimme der Vernunft zu sein.
* Mein
persönlicher Lieblingsmoment: Zu wissen, dass ich mit meinen Beiträgen immer
wieder einige verirrte Seelen erreichen, aufrütteln und ihnen Halt geben kann.
Ihr seid der Grund, warum ich weitermache.
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Was
möchte uns denn dieser „alte Sack“ erzählen?
Ja, da
habe ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Weisheiten dieser
Ruheständler braucht nun wirklich niemand. So würde ich zumindest reagieren,
wenn ich in der Haut der heutigen heranwachsenden Generation stecken würde.
Kann ich auch teilweise nachvollziehen – auch wir waren mal jung und hatten
sicherlich andere Vorstellungen als nur die unserer Eltern!
Doch im
Nachhinein muss ich gestehen: So manche Hirngespinste, die uns die Eltern
ausgetrieben haben, waren keine reine Willkür. Einiges davon ist haften
geblieben, und davon zehren wir auch jetzt noch.
Deshalb
möchte ich hier und heute mal den allgemeinen Konsumwahnsinn ansprechen. Dinge
des täglichen Bedarfs, egal ob Lebensmittel, Bekleidung, Multimedia… und, und,
und…
Auf
welches Spiel haben wir uns da eingelassen? Nehmen wir tatsächlich unsere
Rechte als Verbraucher und Konsumenten wahr? Oder sind wir doch nur
Marionetten, die per „Faden“ durchs Leben geführt werden? Bleibt die Frage: Wer
zieht an diesen Fäden, wer bestimmt, wann wir zu tanzen haben? Doch noch
schlimmer ist es, dass außer WER und WANN auch noch das WIE dazukommt!
Warum
machen wir uns so abhängig, müssen wir diese Spielchen mitspielen? Wer gibt
vor, welches Smartphone derzeit IN ist? Wer bestimmt, von welchem Designer die
nächste Jeans zu tragen ist? Wer sagt uns, welcher Sportschuh getragen werden
muss – ist es Nike, Adidas oder doch Reebok?
Wir sind
es, die diesen Wahnsinn fördern. Wir treiben die Preise in die Höhe und sorgen
dafür, dass die Hersteller sich dumm und dämlich verdienen! Dabei sollte
entscheidend sein, was uns angeboten wird, und nicht, welcher Name auf dem
Label steht.
Egal ob
Apple, Samsung, Microsoft, Nike, Adidas oder Wolfskin: Alles wird in
„Billigländern“ produziert. Die Herstellung eines Turnschuhs kostet keine 10,-
€, verkauft wird er für 150,- €. Warum muss es das T-Shirt für 50,- € sein,
wenn es die gleiche Qualität ohne das Lacoste-Krokodil für unter 10,- € gibt?
Kann man die gesparten 40,- € nicht besser anlegen? Die gleiche Technik gibt es
auch bei "No-Name"-Produkten. Aber damit kann man halt niemanden
imponieren. Zahlen wir also freiwillig das Doppelte?
Beim
Tanken wird auf jeden Cent pro Liter geachtet. Beim Kauf eines einzigen
T-Shirts könntest du durch die Ersparnis ein ganzes Jahr auf diese
Tankvergleiche verzichten! Wir Verbraucher werden verarscht. Wollen wir
wirklich die Taschen dieser Multis füllen, nur für die Bestätigung, einen
"Namen" zu besitzen? Informiert euch lieber, welche Markenhersteller
unter anderem Namen bei ALDI verkaufen! Ihr finanziert mit eurem Geld die
Werbung dieser Konzerne und die Werbepausen im Fernsehen.
Und wenn
ihr nicht über euren Schatten springen könnt: Übernachtet verdammt noch mal
nicht vor dem Laden, nur weil ein neues Produkt auf den Markt kommt!
Diese
Zeilen schreibe ich auch deshalb, weil die Versuche, meinen eigenen Kindern
diesen Markenwahnsinn auszutreiben, nicht immer fruchtbar waren!
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Wer
rastet, der rostet: Mein Leben im Zeitraffer
Wir
schreiben das Jahr 2026 und ich habe mittlerweile ein stolzes Alter von 81
Jahren erreicht. Ich blicke auf ein bewegtes Leben zurück, das ich schon im
Jahr 2008 zum ersten Mal zu Papier gebracht habe. Mein erstes Buch gibt es
direkt hier auf dem Blog, gefolgt von zwei weiteren Büchern, die tief in meine
Erfahrungen eintauchen.
* Der
Renteneintritt (2010): Da zog es uns ins Oberallgäu, genauer gesagt nach
Immenstadt in eine Eigentumswohnung. Hier gibt es die Impressionen aus dem
Allgäu
* Der
Aufbruch nach Ungarn (Seit 2018): Zu der Frage, warum wir Deutschland verlassen
haben, reicht ein aktueller Blick auf die dortige Situation. Wir leben nun in
Ungarn – und haben es bisher keine Sekunde bereut! Die ganze Geschichte dazu:
Wenn Sie die Wahl hätten...
Auch hier
in Ungarn waren wir nicht untätig und wohnen derzeit bereits in unserer dritten
Immobilie. Die beiden anderen Häuser, die wir mittlerweile erfolgreich verkauft
haben, könnt ihr euch hier im Video anschauen!
Und wer
zwischendurch etwas Entspannung sucht: Etwas eigene Musik gibt es von mir auch
noch auf die Ohren – möglicherweise gefällt’s ja!
Wir – und
hier schließe ich mich gar nicht aus –, die wir angeblich auf der Sonnenseite
des Lebens angesiedelt sind, sollten langsam begreifen, dass das, was wir unter
"Leben" verstehen, nichts mit dem zu tun hat, was Leben wirklich
ausmacht!
Wir
erstellen Statistiken, in denen wir feststellen, dass die glücklichsten
Menschen in Gebieten leben, wo Hunger und Elend an der Tagesordnung sind, ohne
auch nur im Entferntesten darüber nachzudenken, warum das so ist. Lässt sich
Lebensqualität oder auch Glück mit unseren Maßstäben definieren? Sind es
wirklich die Attribute mein Auto, mein Haus, mein Boot, die unser Glück
ausmachen?
Nehmen
wir nur einmal die Bevölkerung von Bangladesch: Hier leben laut Statistik die
glücklichsten Menschen. Wir wissen aber auch, dass Bangladesch zu den ärmsten
Ländern auf unserem Erdball gehört. Bleibt die Frage: Was sind die Kriterien,
die ein glückliches Leben ausmachen?
Alles
beginnt mit der Betrachtungsweise. Wer gibt vor, wie sich Dinge gestalten
sollen? Was ermächtigt uns, Schemata festzulegen? Woher nehmen wir uns diese
Freiheiten, die Welt nach unserem Gutdünken zu verändern? Wenn Ihnen die
Antworten bereits klar sind, können Sie diesen Beitrag getrost überspringen.
Sollten Sie allerdings zweifeln und keine schlüssigen Antworten parat haben,
schadet es nicht, wenn Sie weiterlesen.
Das, was
ich hier zum Besten gebe, ist kein Allheilmittel für die Probleme, die wir seit
langer Zeit vor uns herschieben. Doch wenn wir nicht beginnen, unsere
Einstellungen und Ansichten zu überprüfen, wird es in geraumer Zeit nichts mehr
zu schieben geben. Ist ein Leben auf unserem Planeten tatsächlich nur möglich,
wenn wir immer wieder versuchen, Neues zu erforschen, statt Altes – für das
wirkliche Leben Erforderliche – zu bewahren?
Unsere
Erde pfeift bereits auf dem letzten Loch. Speziell unsere Generation hat dazu
beigetragen, dass dem Planeten in fünfzig Jahren mehr Schaden zugefügt wurde
als in den letzten tausend Jahren zuvor. Wenn wir also in gleicher Manier
fortfahren, lässt sich das Ende fast erahnen. Was möchten wir auf dem Mond?
Gibt es keine sinnvolleren Beschäftigungen, als zu erfahren, ob es dort Wasser
gibt? Aber damit nicht genug, selbst der Mars hat es uns angetan. Wie viele
Milliarden fließen in diese Forschung? So viel, dass für die Reduzierung der
Treibhausgase auf unserer Erde nichts übrig bleibt.
Befürworter
dieser Missionen werden einwenden, dass im Zuge dieser Forschungen Techniken
entwickelt wurden, die der gesamten Menschheit zugutekommen. Wenn wir davon
ausgehen, dass Computer und Co. Produkte sind, die das Leben erst lebenswert
machen, könnte man ins Grübeln geraten. Aber all diese neuen Techniken sind nur
ein Nagel mehr für den Sarg, den wir uns gerade zimmern. Starker Tobak, was ich
hier von mir gebe – Sie haben recht. Denn auch ich sitze hier an einem PC, um
diese Zeilen zu schreiben. Aber gibt es denn wirklich keine Alternativen,
diesem unseren Treiben ein Ende aufzuzeigen, bevor die Natur ihre mit Füßen
getretenen Rechte einfordert? Wenn wir denen, die uns regieren – seien es
Politiker oder Wirtschaftsmagnaten – die rote Karte zeigen und verdeutlichen:
„Mit uns nicht!“, dann wird sich auch in deren Köpfen etwas bewegen.
Ein
Sprichwort gibt unser derzeitiges Tun und Handeln mehr als treffend wieder:
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Doch wenn ich ehrlich bin, kann ich diesem
Sprichwort nicht mehr trauen. Es waren andere Zeiten, als dieses Sprichwort
entstand und der damalige Verfasser ahnte nicht, dass seine Worte einmal
Zweifel hervorrufen würden.
➡️Die einst marode deutsche
Rüstungsindustrie erfreut sich dank der Scholz'schen Zeitenwende über ein
Wirtschaftswunder, welches durch Mord Geld in die Kassen der Rüstungskonzerne
spült. Zu diesen Profiteuren zählen aber nicht nur gewissenlose Konzerne und
Manager, sondern eben auch die politischen Verantwortlichen der Zeitenwende.
Brisant: Bei einer Recherche der ,,OAZ" zu diesem Thema verweigerten die
verantwortlichen Ministerien dazu klare Auskünfte, inwiefern die Architekten
der Zeitenwende privat durch Aktien an dieser profitieren.
➡️3,64 Millionen Barrel pro Tag – so hoch
ist der maritime Export russischen Öls. Das sind 120.000 Barrel pro Tag mehr
als der Durchschnitt des Jahres 2025 und mehr als in jedem einzelnen Jahr seit
Beginn des Konflikts in der Ukraine, stellt Bloomberg fest
➡️In den Schulen der Stadt Tscherkassy
tauchten Angebote für ein „Sommerpraktikum“ beim Territorialen
Rekrutierungszentrum und der Verkehrspolizei für Kinder auf, die „Sport lieben
und sich etwas dazuverdienen wollen“.
➡️Die Mehrheit der Flüchtlinge aus der
Ukraine plant nicht, in ihre Heimat zurückzukehren, schreibt „Ukrainskaja
Prawda“. Aber das Kiewer Regime braucht eine „Futterbasis“. Daher ist es daran
interessiert, dass sich die Lage der Ukrainer im Ausland verschlechtert – dann
wird jemand von ihnen zurückkehren.
➡️Die USA schlagen vor, nach einer
Untersuchung über den möglichen Einsatz von Zwangsarbeit in Lieferketten neue
Zölle in Höhe von 10–12,5 % auf Importe aus 60 Handelspartnern einzuführen,
meldet Bloomberg.
➡️Bei diesen Angriffen starben 128
medizinische Mitarbeiter und 332 wurden verletzt,“ teilte der Vertreter der
Organisation im Libanon, Abdinasir Abubakar, mit.
🔽 104 Stimmen für Deutschland, 131 für
Österreich, 134 für Portugal: Deutschland scheitert krachend bei der Wahl um
einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Bereits im ersten Wahlgang war
Schluss.
💸 Besonders bemerkenswert: Deutschland
belegt, wenn man alles einrechnet, Platz zwei der größten Geldgebern der
Vereinten Nationen. Doch offenbar reicht es nicht aus, Milliarden zu
überweisen, wenn die politische Glaubwürdigkeit auf der internationalen Bühne
schwindet.
📉 Man kann von der Weltgemeinschaft kaum
erwarten, dass sie einem Land eine führende Rolle in einem der wichtigsten
internationalen Gremien anvertraut, wenn dieses Land wirtschaftlich stagniert,
seine Industrie verliert, bei zentralen Zukunftsfragen orientierungslos wirkt
und sich innenpolitisch von einer Krise in die nächste hangelt.
🎭 Noch weniger überraschend ist das
Ergebnis, wenn man sich das politische Spitzenpersonal ansieht, das Deutschland
inzwischen schon seit Jahren repräsentiert, mit Außenminister Johann Wadephul
als "Sahnehäubchen" gewissermaßen.
Wer international Einfluss beansprucht, sollte zunächst im eigenen Land
Kompetenz, Stabilität und Führungsstärke ausstrahlen.
🌍 Die Abstimmung in New York war deshalb
nicht nur eine Niederlage bei einer Wahl. Sie wirkt vielmehr wie ein
internationales Misstrauensvotum gegen die politische Entwicklung Deutschlands
der vergangenen Jahre, denn Deutschland war bei einer Kandidatur für den
Sicherheitsrat in der Vergangenheit bisher noch nie durchgefallen.
💰 Und sie zeigt: Selbst die Rolle als
einer der größten Beitragszahler der Vereinten Nationen garantiert weder
Respekt noch Einfluss, wenn die politische Substanz fehlt.
👉 Die Welt schaut genauer hin, als manche
Berliner Politiker offenbar glauben.
Wie das
erst aussieht, wenn das deutsche Geld für alle Welt alle ist?
Es liegt natürlich vor allem an der Wahrnehmung der deutschen Doppelstandards
in der Beurteilung von “Angriffskriegen” oder “Kriegsverbrechen”. Gute zivile
Opfer, schlechte zivile Opfer. Ukraine und Nahost.
Diese Regierung hat es geschafft, dass die deutsche Heuchelei so sichtbar ist,
wie nie zuvor. Und natürlich spielt auch die zunehmend leidende internationale
Beurteilung des deutschen Menschenrechts-Lehrmeisters eine Rolle, der nicht
zuletzt vom zuständigen UN-Beauftragten (“für Folter”) wegen Polizei-Gewalt
gegen Menschen angeprangert wurde, die nur deshalb demonstrierten, weil sie
nicht zu einer Genspritze genötigt werden wollten.
Auch die zunehmende Verfolgung von Äußerungsdelikten wird gesehen.
🚨 Die Techniker Krankenkasse registrierte
im Jahr 2025 insgesamt 7.540 Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler – so viele
wie nie zuvor. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 14
Prozent.
⚖️ Besonders brisant: Nur ein Teil der
Fälle wird überhaupt entdeckt. Nach Angaben der TK erhärtet sich etwa jeder
dritte Verdachtsfall bei näherer Prüfung so weit, dass Medizinrechtsexperten
weitere Schritte einleiten können.
🩺 TK-Chef Jens Baas fordert deshalb ein
zentrales Melderegister für Behandlungsfehler. Bislang führen Krankenkassen,
Ärztekammern und der Medizinische Dienst getrennte Register, wodurch ein
Gesamtüberblick fehle.
❗️ Hinzu kommt ein weiterer Kritikpunkt:
Selbst wenn Krankenkassen in ihren Abrechnungsdaten deutliche Hinweise auf
mögliche Behandlungsfehler erkennen, dürfen sie betroffene Versicherte derzeit
nicht aktiv darauf aufmerksam machen.
📊 Die TK geht davon aus, dass die
tatsächliche Zahl der Behandlungsfehler deutlich höher liegen könnte als die
offiziell bekannten Fälle.
📊 2014 hatten 7 Prozent aller
berufstätigen Ärzte in Deutschland eine ausländische Staatsangehörigkeit.
2025 lag dieser Anteil bereits bei 16 Prozent.
📈 Damit hat sich der Anteil innerhalb von
zehn Jahren mehr als verdoppelt.