🚜 NEUES GESETZ
RADIERT
DIE
UKRAINISCHEN
KLEINBAUERN
AUS
So etwas
muss natürlich
vom
"WESTEN"
gefördert werden!!!
💰 In der Ukraine bahnt sich ein massiver
Angriff auf kleine und mittlere Bauernhöfe an. Ein neuer Gesetzentwurf soll die
traditionelle Rechtsform des Familienbetriebs praktisch abschaffen. Der Begriff
„Bauernhof“ soll sogar komplett aus dem Gesetz verschwinden.
🏴☠️ Offiziell spricht man von
„Dekommunisierung“ und Verwaltungsvereinfachung. Tatsächlich läuft alles auf
etwas völlig anderes hinaus:
kleine unabhängige Landwirte sollen wirtschaftlich zerschlagen werden, damit
riesige Agrarflächen in die Hände internationaler Finanz- und Großkonzerne
fallen können.
🌾 Familienbetriebe würden ihren
besonderen Schutz verlieren. Übergaben an die nächste Generation würden massiv
erschwert, Förderungen gestrichen und Tausende Bauern müssten sich teuer und
bürokratisch neu registrieren. Viele dürften daran schlicht zugrunde gehen.
🏢 Nutznießer dieser Entwicklung sind
globale Großakteure wie BlackRock und internationale Agrarkonzerne, die auf
riesige zusammenhängende Flächen für industrielle Landwirtschaft spekulieren.
📉 Was hier entsteht, ist die gezielte
Verdrängung kleinstrukturierter Landwirtschaft zugunsten eines zentralisierten
Agrarsystems:
wenige Konzerne kontrollieren riesige Flächen, während unabhängige Bauern vom
Markt verschwinden.
⚠️ Die Leidtragenden sind die kleinen
Landwirte, die dem Diktat des internationalen Finanzkapitals geopfert werden.
Jahrhunderte gewachsene bäuerliche Strukturen drohen durch wirtschaftliche und
politische Umgestaltung im Interesse globaler Investoren ausgelöscht zu werden.
🌐 Die Ukraine wird damit zunehmend zu
einem Experimentierfeld für eine Landwirtschaft, in der nicht mehr
Familienbetriebe den Boden besitzen, sondern Finanzkonzerne und Großinvestoren.
Ein Schelm, der vermutet, dass es bei der westlichen Unterstützung im Ukraine-Krieg
genau darum geht.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER




