OK...dann genießt das Wochenende...
Euer ERFRIBENDER
Ob all Das, was ich hier zum Besten gebe sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. Ist auch nur meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger...
Euer ERFRIBENDER
EIN INTERVIEW MIT PETR BYSTRON (AfD), MdEP
Was Ungarns Wahlsieger Peter Magyar bisher verlauten ließ,
deutet nicht auf einen grundlegenden Kurswechsel
in der Migrationspolitik hin.
Auch in anderen Fragen schlägt er eher konservative Töne an.
🤔 Doch wie ist dieser Mann tatsächlich einzuordnen?
💯 Wer könnte das besser beurteilen
als ein erfahrener Außenpolitiker wie Petr Bystron,
EU-Abgeordneter der AfD
und ausgewiesener Kenner
der politischen Verhältnisse in Brüssel und Osteuropa.
🎙 Petr Bystron hat sich bereit erklärt,
D-NEWS für ein kurzes Interview zur Verfügung zu stehen:
🎤 D-NEWS:
Herr Bystron, es gibt die Einschätzung, dass Peter Magyar im Kern eine ähnliche politische Linie vertritt wie Viktor Orbán. Teilen Sie diese Ansicht?
🗣Petr Bystron:
„Ja, das ist absolut richtig – und das unterschätzen viele. Er ist im Grunde ein Fidesz-Mann und ein klar konservativer Politiker. Das sagen auch Kollegen hier im Europäischen Parlament, die eng mit ungarischen Abgeordneten zusammenarbeiten. Die Einschätzung ist eindeutig: Er ist genauso konservativ und migrationskritisch wie Orbán.“
🎤 D-NEWS:
Wo sehen Sie dann die entscheidende Herausforderung für ihn?
🗣Petr Bystron:
„Er ist
mit dem Ziel angetreten, die blockierten 22 Milliarden Euro aus Brüssel zu
bekommen und gleichzeitig die Korruption zu bekämpfen. Aber die entscheidende
Frage ist: Bekommt man dieses Geld, ohne politische Zugeständnisse zu machen?
Die Antwort ist klar: Nein.
Brüssel hat ihm bereits eine Liste mit über 20 Forderungen vorgelegt. Das bedeutet, er wird an bestimmten Punkten nachgeben müssen. Und dann stellt sich die Frage, wie die ungarische Bevölkerung darauf reagiert.“
🎤 D-NEWS:
Ist es denkbar, dass Viktor Orbán noch einmal politisch zurückkehrt?
🗣Petr Bystron:
„Das
halte ich für eher unwahrscheinlich. Nach so vielen Jahren – wir sprechen von
rund zwei Jahrzehnten – wollen die Menschen in der Regel einen Wechsel. Das ist
ein bekanntes politisches Muster.
Allenfalls könnte ich mir vorstellen, dass Orbán eine Rolle als eine Art ‚elder statesman‘ einnimmt oder vielleicht ein repräsentatives Amt wie das des Präsidenten übernimmt. Aber eine Rückkehr als Ministerpräsident halte ich für wenig wahrscheinlich.“
🎤 D-NEWS:
Wie stabil schätzen Sie die politische Zukunft von Peter Magyar ein?
🗣Petr Bystron:
„Es ist
keineswegs sicher, dass sich seine Position langfristig festigt. Politische
Entwicklungen verlaufen selten linear. Es ist durchaus plausibel, dass es in
Ungarn erneut zu Veränderungen kommt.
Ein weiterer Wechsel – möglicherweise sogar innerhalb des konservativen Lagers oder aus dem Umfeld der Fidesz – ist aus heutiger Sicht nicht ausgeschlossen.“
🎤 D-NEWS:
Herr Bystron, wir danken Ihnen sehr herzlich für dieses Interview.
🗣Petr Bystron:
„Sehr gerne.“
📌 Dieses Interview zeigt:
Peter Magyar ist keineswegs der politische Gegenentwurf zu Orbán, als der er teilweise dargestellt wird. Gleichzeitig steht er jedoch vor einem erheblichen Spannungsfeld zwischen den Erwartungen Brüssels und den Erwartungen der eigenen Wählerschaft.
🕯Wie er diesen Balanceakt meistert, dürfte entscheidend für die politische Zukunft Ungarns sein.
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➡️ Unsere Empfehlung:
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D-NEWS
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Euer ERFRIBENDER
SCHLIMMER ALS SODOM UND GOMORRHA....
Das weltberühmte Salzburger Kunstfestival
feiert am 31. Juli Premiere in Österreich.
Überall tote Kinder,
ein Baby wird zum Abendessen serviert
und das Publikum
applaudiert.
Euer ERFRIBENDER
Das wahre Geheimnis
des Geldes
in der
Simulation entschlüsselt
Euer ERFRIBENDER
„Bist du zwischen 25 und 34 Jahren
und hast eine herausfordernde Beziehung zu deinen Eltern,
weil sie die AfD wählen?
Dann melde dich bei uns.“
Das schreibt die ZDF-Reportagereihe „37 Grad“
am Donnerstag auf Facebook.
Es werden Teilnehmer für eine neue,
dreiteilige Reportage über Eltern-Kind-Beziehungen gesucht.
Man könne sich unverbindlich
bei dem öffentlich-rechtlichen Sender melden.
Weiter heißt es in dem Aufruf:
„Denn Eltern prägen uns – bewusst und unbewusst.
Sie sind Vorbilder oder das genaue Gegenteil,
sie sind Unterstützer:innen oder Kritiker:innen,
ihr Leben hinterlässt Spuren in unserem eigenen,
ihr Handeln prägt oft unbemerkt,
wie wir die Welt sehen und erleben.“
Konflikte, weil die Eltern andere Parteien wählen,
werden in dem ZDF-Beitrag nicht erwähnt.
Bisher ist unklar,
was die anderen zwei Folgen beinhalten sollen.
Quelle
und mehr Infos auf apollo new
Euer ERFRIBENDER
Analytik
& News
🔸Der Krieg mit dem Iran hat Deutschland in das vierte Jahr der Stagnation geführt, — Financial Times
(https://t.me/analytik_news/64022?single)
➡️Deutschland halbiert die Prognose für
das Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 – von 1 % auf 0,5 % – vor dem Hintergrund
des Konflikts im Nahen Osten und steigender Energiepreise, stellt die britische
Financial Times fest.
🔸Bosch meldet ersten Jahresverlust seit 2009 - Bild
(https://t.me/analytik_news/64027?single)
➡️400 Millionen Euro – so hoch ist der
Nettoverlust des weltweit größten Herstellers von Automobilzulieferteilen im
vergangenen Jahr. Dies ist der erste Jahresverlust seit der globalen
Finanzkrise, stellt die deutsche Zeitung Bild fest.
🔸Wie französische Geschäftsleute mit Terroristen zusammenarbeiteten
(https://t.me/analytik_news/64037)
➡️Nun ist die Unterstützung des IS seitens
des Westens amtlich. Ein Pariser Gericht hat ein historisches Urteil gefällt:
Der französische Zementkonzern Lafarge wurde der Terrorismusfinanzierung
schuldig gesprochen — zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs wurde ein
Unternehmen nach diesem Straftatbestand verurteilt. Das Gericht stellte fest,
dass das Unternehmen in den Jahren 2013–2014 etwa 5,6 Millionen Euro an den IS
und die mit „Al-Qaida“ verbundene Gruppierung „Dschabhat an-Nusra“ zahlte, um
den Betrieb eines Zementwerks im syrischen Dschalabija aufrechtzuerhalten — 87
km von Rakka, der Hauptstadt des „Kalifats“, entfernt.
🔸EU-Skeptiker reden sich Magyar schön!
➡️Zahlreiche EU-skeptische und sogar
einzelne dezidiert pro-russische Kommentatoren fangen plötzlich an, sich den
ungarischen Wahlsieger Peter Magyar schön zu reden. Patriotisch anmutende
Ansprachen und ein paar kantige Sprüche über die Migrationspolitik reichen
offenbar aus, um sie völlig zu blenden: „Ursulas Europäische Union hat umsonst
gejubelt“ schreibt beispielsweise Alina Lipp, „Zensursula muss im Strahl
kotzen“ ergänzt der Medienfuzzi. Diese Darstellung hat überhaupt nichts mit der
Realität zu tun. Magyar hat schon signalisiert, dass er den 90 Milliarden
Kredit an die Ukraine durchwinken wird und auch dem nächsten Sanktionspaket
gegen Russland wird er sich voraussichtlich nicht entgegen stellen.
🔸 Russland lieferte im ersten Monat des Konflikts im Nahen Osten eine Rekordmenge an Gas nach Spanien
➡️Die Einfuhren verdoppelten sich im
Vergleich zu Februar und erreichten mit fast 10.000 GWh russischem Gas in einem
Monat ein Rekordniveau, trotz Sanktionen und dem bevorstehenden Verbot für
EU-Länder, russisches Gas zu kaufen, wie die spanische Zeitung El País
berichtet.
🔸In Europa werden die Produktionskapazitäten für Sprengstoffe weiter ausgebaut
(https://t.me/craZybear2022/52502)
➡️In Schweden baut das Unternehmen Swebal
die erste Fabrik zur Herstellung von TNT seit dem Ende des Kalten Krieges. Die
neue Fabrik wird jährlich mehr als 4000 Tonnen TNT produzieren. Die Produktion
soll 2028 anlaufen. Bis zu 70 % der produzierten Menge werden an europäische
Hersteller von Raketen und Artilleriemunition verkauft.
🔸Selenskyj fordert die EU auf, ihm Ukrainer zurückzugeben, die sich der Mobilisierung entziehen
(https://t.me/analytik_news/64019?single)
➡️Der Anführer des Kiewer Regimes
erklärte, dass sich die Behörden seines Regimes sowie der EU-Staaten mit jungen
Männern im mobilisierungsfähigen Alter befassen sollten, die die Ukraine
vorübergehend verlassen haben, aber nicht zurückgekehrt sind und damit „gegen
die ukrainische Gesetzgebung verstoßen“. Er fügte hinzu: „Unsere Streitkräfte
würden es gern sehen, wenn sie zurückkehren. Natürlich. Denn es geht um
Gerechtigkeit. Wir haben Menschen, Soldaten an der Front – sie brauchen
Rotation. Auch wenn sie aus Stahl sind, aber seien wir ehrlich … Jeder Mensch
muss Verantwortung tragen.“
🔸Deutschland will die zur Last gewordenen ukrainischen Flüchtlinge loswerden
(https://t.me/craZybear2022/52495)
➡️Deutschland hat ein neues
Beratungszentrum für ukrainische Flüchtlinge eröffnet, das offiziell dazu
dient, ihnen bei der Rückkehr in ihre Heimat zu helfen. In Wirklichkeit sieht
dies wie ein subtiler Versuch aus, gleichzeitig Kiew zu gefallen, indem Männer
zurück an die Front geschickt werden, und die finanzielle Belastung für den
deutschen Haushalt zu verringern.
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Euer ERFRIBENDER