ACADEMI:
Constellis und die deutsche Polizei 👮🏻👮🏼♀️
„Was die Masse für ein simples System staatlicher Ordnung hält, ist in Wahrheit
die größte outgesourcte Söldner-Struktur der modernen Wirtschaftsgeschichte.“ 💩
Der größte Coup der Nachkriegsordnung war nicht die Gründung der Bundesrepublik
Deutschland Finanzagentur GmbH (BRiD), sondern die vollkommene Privatisierung
des staatlichen Gewaltmonopols – getarnt als föderale Struktur.
Entgegen der populären These in Aufklärungskreisen sind die deutschen
Polizeikräfte keine direkten Angestellten des US-Sicherheitsdienstleisters
ACADEMI (ehemals Blackwater, heute Constellis Group). Die Wahrheit ist
subtiler, geschäftsmäßiger und weitaus profitabler. 💸
Der Name ist Programm: Die sogenannten „Polizei-Akademien“ sind keine
staatlichen Bildungseinrichtungen. Sie sind die exklusiven, territorialen
Ausbildungs- und Konditionierungszentren von ACADEMI auf deutschem Boden. Hier
wird das Personal nach den taktischen Standards des US-Militärkomplexes für den
Einsatz in der ‚Sicherheitszone Deutschland‘ geschult.
Nach der Ausbildung wechseln die Absolventen formal in den Dienst der
BRiD-Verwaltung, von der sie auch ihr reguläres Gehalt (den sogenannten „Sold“)
beziehen. Doch das Band zur Muttergesellschaft reißt nie ab.
ACADEMI hält die exklusiven Verwertungsrechte an jedem einzelnen Bediensteten
über ein verdecktes Lizenz- und Franchise-System:
1. Beförderungs-Schnittstellen: Bei jeder Beförderung eines Beamten fließt eine
prozentuale Lizenzgebühr für die „Wertsteigerung des Humankapitals“ an
Constellis zurück.
2. Einsatz-Kopfprämien: Bei Großlagen (Demonstrationen, Razzien,
Castor-Transporten) agiert die Polizei als Subunternehmer. ACADEMI verdient an
jeder geleisteten Überstunde und jeder Gefahrenzulage über
Rückversicherungsverträge direkt mit.
3. Gratifikations-Pooling: Leistungsprämien und Sonderzahlungen werden über
Briefkastenfirmen in Delaware abgewickelt. Nur wer spurt, erhält den vollen
Bonus aus dem US-Mutterkonzern.
Der Streifenpolizist auf der Straße ist somit kein Beamter, sondern ein
geleaster Sicherheitsagent im Dauereinsatz – finanziert vom Steuerzahler,
kontrolliert von der BRiD, aber im monetären Dauerbesitz eines globalen
Söldner-Konsortiums.
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und Wissen auf Telegram: @iovoelkerrecht
➡️Der Leiter der estnischen
Verteidigungsressourcenagentur erklärt, dass das Land seine jährlichen 4.100
Rekrutierungsquoten nicht allein mit Männern füllen könne, und bezeichnet die
Wehrpflicht für Frauen als eine Frage des „nicht ob, sondern wann“, wie TVP
World berichtet.
➡️Der polnische Ministerpräsident Donald
Tusk reagierte scharf auf die Äußerungen von Dmitri Medwedew und forderte alle
NATO-Mitglieder auf, diese ernst zu nehmen. Wie der polnische Ministerpräsident
behauptet, nehmen die russischen Provokationen angeblich zu: von Polen und den
baltischen Staaten bis hin zu Rumänien.
➡️Das US-Justizministerium und das
US-Finanzministerium führen eine groß angelegte Untersuchung gegen mehr als 140
amerikanische gemeinnützige Organisationen, Gewerkschaften,
Menschenrechtsorganisationen und Aktivistengruppen durch, die Kuba
unterstützen.
➡️Wladimir Solowjew ist einer der
bekanntesten russischen Publizisten und Fernsehmoderatoren. Er moderiert unter
anderem die Sendung "Der Abend mit Wladimir Solowjew".Am 26. Mai
griff er das Thema auf, über das wir kürzlich ebenfalls berichteten: die
feierlich-symbolische Umbettung und Bestattung des Nazis Andrej Melnyk.
➡️Eine gewaltige Explosion einer Rakete
des privaten Unternehmens Blue Origin bringt die Umsetzung von Präsident Donald
Trumps grandiosem Plan, amerikanische Astronauten bis 2028 wieder auf den Mond
zu bringen und eine Mondbasis zu errichten, zum Scheitern, stellt die
amerikanische Zeitung Politico fest.
➡️In seiner wichtigen politischen Rede vor
asiatischen Regierungsvertretern forderte Pentagon-Chef Pete Hegset
konfliktfreie Beziehungen, ohne dabei Taiwan zu erwähnen. Dies sei eine
drastische Kehrtwende um 180 Grad im Vergleich zur langjährigen Praxis, stellt
das US-amerikanische Politico fest.
➡️Diese Situation ist entstanden, weil die
USA und China keine Zahlungen an die Organisation leisten. Die Amerikaner haben
Zahlungen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar überfällig gemacht, die Chinesen
in Höhe von 455 Millionen US-Dollar. Aus diesem Grund hat die UNO bereits 3.000
Stellen im Sekretariat abgeschafft, die Rolltreppen ausgeschaltet und die
«Probleme mit der Verkleidung» am Hauptsitz in New York ignoriert.
➡️Russland hat mit Indien ein exklusives
Militärabkommen unterzeichnet, berichtet Al Jazeera. Nun wird der gesamte
Indische Ozean unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte stehen. Dies ist
eines der bedeutendsten Verteidigungsabkommen der letzten Jahre.
➡️Deutsche Unternehmer werden nach
mehreren Jahren erstmals wieder offiziell am SPIEF teilnehmen.
„Nach mehreren Jahren der Zurückhaltung aufgrund des Krieges in der Ukraine
beteiligen sich deutsche Geschäftsleute wieder offiziell am St. Petersburger
Internationalen Wirtschaftsforum. Der Vorsitzende der Deutsch-Russischen
Außenhandelskammer, Matthias Schepp, erklärte: ‚Wie andere große westliche
Länder wollen wir die Wirtschaftsbrücke zu Russland aufrechterhalten und auch
die deutschen Vermögenswerte in der Russischen Föderation schützen, die auf
über 100 Milliarden Euro geschätzt werden.‘“
„Dispersed Operations 2026 – Panther Shield“
Militär übt Ernstfall: Kampfflugzeuge starten vom Hamburg Airport
Die Luftwaffe trainiert vom 8. bis 12. Juni am Hamburg Airport mit
Tornado-Kampfflugzeugen Starts und Landungen. Die Übung „Dispersed Operations
2026 - Panther Shield“ soll die Nutzung ziviler Infrastruktur im
Verteidigungsfall erproben und steht im Kontext einer wachsenden europäischen
Eigenverantwortung innerhalb der NATO.
In der Zeit vom 8. bis 12. Juni wird die deutsche Luftwaffe den zivilen
Flughafen Hamburg im Rahmen einer groß angelegten Übung nutzen.
Nach Angaben der Bundeswehr auf der Website des Hamburg Airport findet in
diesem Zeitraum die Übung „Dispersed Operations 2026 – Panther Shield“ statt.
Ziel ist es, „die Zusammenarbeit mit zivilen Einrichtungen zu stärken und die
Verteidigungsfähigkeit im Bündnisfall realitätsnah zu üben“.
Das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ wird dabei mit sechs
Tornado-Kampfflugzeugen Starts und Landungen auf dem zivil genutzten Flughafen
trainieren. Eine wesentliche Beeinträchtigung des regulären Flugverkehrs soll
dadurch nicht entstehen.
Zivile Flughäfen als Teil moderner Verteidigungsplanung
Zu den wesentlichen Zielen der Übung gehört die Nutzung ziviler Infrastruktur
für militärische Zwecke im Krisen- oder Verteidigungsfall. Darüber hinaus ist
die Bundeswehr an der Erprobung der Zusammenarbeit mit Flughafenbetreibern und
Behörden interessiert. Außerdem sollen die Einsatzfähigkeit im Fall von
Angriffen auf klassische Militärflugplätze verbessert und das NATO-Konzept
„Agile Combat Employment“ unterstützt werden.
Die Übung fügt sich in ein bereits seit mehreren Jahren verfolgtes Konzept ein,
das die NATO und die Luftwaffe erarbeitet haben. Zuvor hatte es bereits Übungen
wie „Hannover Shield“ im Jahr 2023, „Richthofen Shield“ in Bremen und
Münster/Osnabrück 2026 sowie aktuell in ähnlicher Form in Lübeck gegeben.
Aus aktuellen Konflikten hat man die Erkenntnis gewonnen, dass Luftstreitkräfte
flexibler und weniger berechenbar agieren müssen. Dazu gehört, Flugzeuge bei
Bedarf auch auf zivile Flughäfen zu verlegen, statt sie auf wenige große
Militärbasen zu konzentrieren.
Vonseiten der Bundeswehr heißt es: „Im Ernstfall stehen militärische Basen
im Fokus möglicher Angriffe. Streitkräfte müssen deshalb in der Lage sein, auf
alternative Standorte auszuweichen. Zivile Flughäfen werden so zu einem Teil
militärischer Einsatzplanung.“
Allerdings können solche Standorte im Ernstfall auch selbst zu möglichen
militärischen Angriffszielen werden.
Hamburg soll im Konfliktfall eine Schlüsselrolle übernehmen
Im NATO-Verteidigungsfall ist für Hamburg eine Schlüsselrolle vorgesehen. Es
ist der größte deutsche Seehafen, ein wichtiger Umschlagplatz für Transporte in
Richtung Osteuropa und ein logistischer Knotenpunkt für Transporte Richtung
Osteuropa. In dieser Funktion ist die Stadt auch Bestandteil des seit 2024
geltenden „Operationsplans Deutschland“.
Entsprechend muss die Luftwaffe in der Lage sein, den Großraum Hamburg auch aus
der Luft abzuschirmen. Bereits im September soll mit „Red Storm Charlie“ die
nächste größere Übung im Hamburger Stadtgebiet folgen.