Und wieder
lasse ich den Tag
mit
Musik ausklingen!
Macht es gut...
Euer ERFRIBENDER
Ob all Das, was ich hier zum Besten gebe sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. Ist auch nur meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger...
Euer ERFRIBENDER
Das Gute an der russischen Sportlerin ist,
dass sie den 1. Platz belegt
und trotzdem gratuliert hat,
auch wenn die ukrainische Sportlerin sich geweigert hat,
ihr
die Hand zu geben.
WIE ERBÄRMLICH!
Es ist nicht das erste Mal,
dass sich ukrainische Sportler
daneben benehmen und
unsportlich verhalten.
Die russische Siegerin
darf nicht mal ihre Flagge zeigen.
Was ist nur aus dem
Sport geworden?
Was erwartet man von der Russin?
Soll sie ihre Staatsbürgerschaft aufgeben,
Wettbewerbe absagen
oder die Ukrainerin gewinnen lassen?
Euer ERFRIBENDER
🔎 Seit 2021 durchsucht die KI „KIVI“ im
Auftrag der Landesmedienanstalten soziale Medien und Webseiten nach mutmaßlich
rechtswidrigen Inhalten. Verdachtsfälle können anschließend an
Sicherheitsbehörden weitergeleitet werden.
📄 Der Publizist Norbert Häring hat
deshalb nach Art. 15 DSGVO Auskunft verlangt, welche Daten über ihn durch KIVI
erfasst, gespeichert und möglicherweise weitergegeben wurden. Die Antwort:
Wegen zahlreicher KIVI-Auskunftsanfragen und der Komplexität brauche man zwei
Monate länger.
⚙️ Deshalb: Nutzt euer gesetzliches
Auskunftsrecht! Schreibt eurer zuständigen Landesmedienanstalt und verlangt
Auskunft darüber, ob und welche personenbezogenen Daten KIVI über euch
verarbeitet hat und an wen sie weitergegeben wurden.
⏳ Damit zwingt ihr die ohnehin offenbar
stark beanspruchten Stellen, sich mit jedem einzelnen Auskunftsersuchen zu
beschäftigen – und streut ganz legal Sand ins Getriebe dieser Überwachungsmaschinerie.
📈 Je mehr Bürger von ihrem Recht Gebrauch
machen, desto größer der Aufwand und desto mehr Rechenschaft müssen die
Landesmedienanstalten über KIVI ablegen.
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Euer ERFRIBENDER
(Im Video: Verpackungsbevollmächtigter in Indien)
NEUE BÜROKRATIE-MONSTER
FRISST VOR ALLEM
KLEINE HÄNDLER
Seit dem 12. August
gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR).
Besonders problematisch für Online-Händler:
Wer verpackte Waren
direkt an Kunden in andere EU-Staaten verkauft,
kann dort nicht nur registrierungs- und meldepflichtig werden,
sondern muss nach derzeitiger Rechtslage
grundsätzlich auch einen sogenannten Bevollmächtigten
für die erweiterte
Herstellerverantwortung benennen.
💸 Das bedeutet:
Für jedes EU-Land,
in das ein Händler liefert,
entstehen zusätzliche Formalitäten und Kosten –
selbst bei geringen Versandmengen.
Branchenberichte warnen deshalb,
dass gerade kleine Online-Shops
ihr Auslandsgeschäft einschränken
oder ganz einstellen könnten.
🤦♂️ Was für große Konzerne zusätzliche
Bürokratie bedeutet,
kann kleinen Unternehmen
wirtschaftlich das Genick brechen.
Ausgerechnet der europäische Binnenmarkt
wird damit für kleine Händler
unendlich kompliziert und teuer.
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Euer ERFRIBENDER
😡 WENN
DER
OSTEN „FALSCH“ WÄHLT,
SOLL ER
KEIN GELD MEHR BEKOMMEN
🔥 Kurz vor den Landtagswahlen wird der
Ton gegenüber Ostdeutschland immer schriller. Besonders deutlich wird das bei
Spiegel-Kolumnist Nikolaus Blome und Publizist Gabor Steingart. Blome spielte
sogar mit der polemischen Idee, Ostdeutschland an Kasachstan zu „verkaufen“,
während Steingart von einer angeblichen „Dankbarkeitslücke“ spricht.
💶 Die Botschaft dahinter ist kaum zu
überhören: Der Osten habe jahrzehntelang Geld aus dem Westen erhalten und solle
gefälligst dankbar sein – und offenbar besser nicht „falsch“ wählen. Genau
diese Haltung ist politisch hochmütig und demokratisch fragwürdig. Finanzielle
Leistungen innerhalb eines Bundesstaates sind kein Almosen, das nach
politischem Wohlverhalten verteilt wird.
📉 Dabei wird gern ausgeblendet, dass nach
1990 fast zwei Millionen Menschen aus Ostdeutschland in den Westen abwanderten
– darunter viele junge und gut ausgebildete Fachkräfte. Ihre Arbeitskraft,
Steuern und Sozialbeiträge kamen über Jahrzehnte westdeutschen Regionen zugute.
Auch ein erheblicher Teil der West-Ost-Transfers floss über Konsum,
Unternehmensgewinne, Steuern und Aufträge wieder zurück.
🏭 Ebenso wenig lässt sich die Geschichte
der Wiedervereinigung auf das simple Märchen vom großzügigen Westen und dem
dauerhaft alimentierten Osten reduzieren. Der Osten verlor nach 1990 ganze
Industrien, hunderttausende Arbeitsplätze und einen erheblichen Teil seiner
jungen Bevölkerung. Gleichzeitig profitierten westdeutsche Unternehmen von
neuen Märkten und wirtschaftlichen Chancen.
⚖️ Besonders absurd wird es, wenn mit
einem Entzug von Geldern gedroht wird. Der Länderfinanzausgleich und andere
föderale Finanzmechanismen sind rechtlich geregelt und keine politische
Belohnung für erwünschtes Wahlverhalten.
🗳 Wer Menschen suggeriert, ihre Region
müsse finanzielle Nachteile befürchten, wenn sie „falsch“ wählt, beschädigt
genau das demokratische Vertrauen, das man angeblich verteidigen will. Und wer
gleichzeitig über den Aufstieg der AfD klagt, sollte sich fragen, welchen
Anteil solche herablassenden und belehrenden Botschaften daran haben.
💬 Der Osten schuldet niemandem politische
Dankbarkeit. Bürger sind keine Bittsteller – und Wahlen keine Loyalitätsprüfung
gegenüber westdeutschen Kommentatoren.
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Euer ERFRIBENDER
📉 Das Handelsblatt schlägt Alarm:
Wenn inzwischen fast jeder zehnte junge Mensch
weder eine Ausbildung noch einen Arbeitsplatz hat,
ist das weit mehr als ein soziales Problem.
Es ist eine Entwicklung,
die den Wohlstand unseres Landes bedroht.
⚠️ Besonders alarmierend ist die zentrale
Aussage:
Ein rohstoffarmes Land wie Deutschland
lebt von der Bildung seiner Menschen.
Geht die Bildung verloren,
folgt zwangsläufig die Verarmung.
Bildung ist unsere wichtigste Ressource –
ohne sie fehlt das Fundament für Wachstum,
Innovation und Wohlstand.
🏭 Während ständig über Fachkräftemangel,
die Rente oder die Wirtschaft diskutiert wird,
gerät die eigentliche Ursache immer stärker aus dem Blick:
Immer mehr junge Menschen
finden weder den Weg
in eine Ausbildung noch in den Arbeitsmarkt.
Damit gehen Wissen,
Qualifikation und
Zukunftschancen verloren.
📊 Das Handelsblatt spricht von
erschreckenden Zahlen
des Statistischen Bundesamtes und warnt davor,
dass Deutschland seine wichtigste Ressource verspielt:
gut ausgebildete Menschen.
Wer in einem rohstoffarmen Land
nicht mehr in Bildung investiert,
investiert
letztlich in den eigenen wirtschaftlichen Abstieg.
🔽 Die Botschaft ist eindeutig:
Bildungsmangel führt in einem Land
wie Deutschland unweigerlich zu wachsender Armut.
Ohne eine Trendwende
droht der Verlust von Wohlstand
und internationaler
Wettbewerbsfähigkeit.
🔈 Kommentar:
Im nächsten Beitrag informieren wir Sie
über den wichtigsten Grund
für die Bildungsmisere
und die von Julian Reichelt (Nius.de)
vorgeschlagene Lösung des
Problems.
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✈️ NIUS-CHEF JULIAN REICHELT FORDERT:
KEIN DEUTSCH IN DER SCHULE
MUSS ABSCHIEBEGRUND WERDEN
📉 In Deutschland waren 2025
bereits 10 Prozent der 20- bis 24-Jährigen
weder in Arbeit noch in Bildung oder Ausbildung –
2022 waren es noch 8,8 Prozent.
📚 Gleichzeitig brechen die schulischen
Leistungen ein.
In Mathematik verfehlen inzwischen rund 34 Prozent
der Neuntklässler den Mindeststandard
für den Mittleren Schulabschluss.
🌐 Der Hauptgrund für die Bildungsmisere
sind
die Integrationsprobleme.
Knapp 40 Prozent der Neuntklässler
haben einen Zuwanderungshintergrund.
Wo sich viele Schüler
mit unzureichenden Deutschkenntnissen konzentrieren,
kann kein erfolgreicher Unterricht mehr stattfinden –
und darunter leiden
die Lernbedingungen der gesamten Klasse,
also
auch die der deutschen Schüler.
Quelle
Euer ERFRIBENDER