Montag, 25. Mai 2026

OK...das war es mit Pfingsten! Kann man sich langsam wieder auf die Lebkuchen vorbereiten!!!

OK...

das war es mit Pfingsten! 

Kann man sich langsam wieder 

auf die Lebkuchen 

vorbereiten!!!


Euer ERFRIBENDER

 

„PUTINS DAVOS“: AFD-POLITIKER REISEN NACH RUSSLAND

  „PUTINS DAVOS“: 

AFD-POLITIKER 

REISEN NACH RUSSLAND

🏛 Während die Bundesregierung 
weiter auf Konfrontationskurs mit Moskau setzt
 und Deutschland wirtschaftlich 
unter Sanktionen, Energiepreisen und Deindustrialisierung leidet,
 wollen mehrere AfD-Politiker
im Juni an einem großen Wirtschaftsforum
 in St. Petersburg teilnehmen –
 dem sogenannten „Putin-Davos“.


📨 Laut Bericht sollen unter anderem 
die Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier
 und Steffen Kotré Einladungen 
aus dem Umfeld Putins erhalten haben. 
Ziel des Treffens sei es laut Einladung, 
wirtschaftliche, politische 
und kulturelle Beziehungen zu stärken.

☄️ Besonders brisant: 
Während etablierte Parteien weiterhin 
jede Annäherung an Russland verteufeln, 
wächst in Teilen der Bevölkerung längst der Wunsch
 nach pragmatischeren Beziehungen – 
vor allem wegen explodierender Energiepreise 
und der schweren Krise der deutschen Industrie.

🛢 Gerade in Ostdeutschland 
fordern immer mehr Menschen die Rückkehr
 zu günstigen russischen Energieimporten. 
Denn viele Bürger haben inzwischen den Eindruck, 
dass Deutschland sich wirtschaftlich s
elbst massiv geschadet hat, 
während andere Staaten längst wieder
 ihre eigenen Interessen verfolgen.

🌐 Das St. Petersburger Wirtschaftsforum 
war früher sogar Treffpunkt westlicher Spitzenpolitiker
 wie Angela Merkel. 
Heute gilt bereits jede Gesprächsbereitschaft 
gegenüber Russland als politischer Skandal.

❗️Die eigentliche Frage lautet daher: 
Wem schaden die dauerhafte Eskalation, 
die Sanktionen und die politische Blockadehaltung 
inzwischen mehr – 
Russland oder Deutschland selbst?

✔️ Wir alle kennen die Antwort auf diese Frage. 
Und ebenso absehbar ist schon jetzt 
das empörte Heulen und Zähneklappern 
des polit-medialen Komplexes, 
weil die beiden AfD-Politiker 
diese dringend anzuratende Reise antreten.
                                                           Quelle
                     
                                                          Folgen:

Euer ERFRIBENDER




Gibt es in diesem Land wirklich nur noch taubstummblinde Schafe???

 Gibt es in diesem Land 

wirklich nur noch 

taubstummblinde 

Schafe???

„Sonstige Leistungen“ beim Bürgergeld: 

Ausländer beziehen doppelt so viel Geld wie Deutsche

Knapp die Hälfte des „Bürgergelds“ geht an Ausländer.

 Noch deutlich höher ist die Quote 

der Leistungen beziehenden Ausländer 

beim Blick auf Zuschüsse

 etwa zu Möbeln, Haushaltsgeräten 

und Wohnungserstausstattungen.

 

Gibt's noch eine Steigerung, 

wie sehr man Deutsche verachtet? 

Was ein Abschaum , 

aber auf unsere Kosten durch Zwangsabgabe 

in Saus und Braus leben. 

Wem wundert es, 

wenn so manch wütende Bürger 

die am Fensterkreuz sehen wollen.

https://t.me/unzensiert

Euer ERFRIBENDER



Erfahrener Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet

 Erfahrener Förster erklärt, 

was ein Windpark 

für einen Wald 

wirklich bedeutet

Der ehemalige Leiter der Nationalpark Ranger im Bayerischen Wald, Förster Josef Erhard 


Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit.

Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.

Josef Erhard war fast fünf Jahrzehnte als Förster tätig, darunter viele Jahre im Staatswald und später als Leiter der Nationalpark Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald. Zum Gegner von Windkraftanlagen im Wald sei er erst geworden, als in seinem früheren Revier ein großflächiges Windvorranggebiet geplant worden sei. In einem Gebiet mit geschützten Tierarten wie Luchs, Wildkatze, Fledermäusen und Greifvögeln hätten dutzende Windräder entstehen sollen. Erhard beschreibt, dass er aufgrund seiner genauen Ortskenntnis nicht habe schweigen können



Besonders eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor. Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien, Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.

„Windkraft im Wald heißt Waldrodung“

Erhard bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“. Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit geschädigt.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.

Kritik an Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser

Breiten Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen Trinkwasserreservoire überhaupt.

Neben ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe und keine Industriegebiete.

Vorwürfe gegen Politik und Medien

Scharfe Kritik übt Erhard an Politik, Medien und Behörden. Nach seiner Ansicht würden kritische Stimmen zur Windkraft systematisch ausgegrenzt. Wer Einwände gegen bestimmte Projekte erhebe, werde schnell als „Schwurbler“ oder „Nazi“ abgestempelt. Besonders die Berichterstattung großer Medien bezeichnet er als einseitig. Objektiven Journalismus sehe er in diesem Bereich kaum
 Auch die Energiepolitik Deutschlands greift Erhard frontal an. Bayern sei ein Schwachwindgebiet, wirtschaftlicher Betrieb von Windkraft funktioniere dort nur durch massive Subventionen. Gleichzeitig verweist er auf Zeiten ohne Wind und Sonne, in denen weiterhin Gas-, Kohle- oder Atomstrom benötigt werde. Die Vorstellung, ein Industrieland allein mit Wind- und Solarenergie versorgen zu können, hält er für unrealistisch.

Zum Ende des Interviews fordert Erhard mehr direkte Mitsprache der Bevölkerung. Früher habe es Bürgerentscheide über Windkraftprojekte gegeben, heute würden Entscheidungen zunehmend zentral getroffen. In seiner Heimatgemeinde habe eine Bürgerinitiative einst erreicht, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung gegen Windräder im Staatswald ausgesprochen hätten. Solche demokratischen Abstimmungen wünsche er sich auch heute wieder.

Die Initiative 

GEGENWIND Bayerischer Wald 

kann man via Facebook kontaktieren.

Euer ERFRIBENDER


Es sind nicht nur die Regierungen, NEIN, alle Großkonzerne sind die gleichen Massenmörder!!!

 Es sind nicht nur 

die Regierungen, 

NEIN, 

alle Großkonzerne 

sind die gleichen 

Massenmörder!!!

Und sie setzten sich auf den höchsten Thron 

und dachten sie seien Gott ...

‼️
👉🔥 Schokolade als Gen-Waffe: 

Mars verändert die DNA von Kakaobäumen

Der Süßwarenkonzern Mars lässt in Ghana die DNA von Kakaobäumen gentechnisch verändern. Das westafrikanische Land hat fast alle Gen-Editierungen von jeglicher Regulierung befreit. Auch in der Elfenbeinküste, die 42 Prozent der weltweiten Kakaoproduktion liefert, gibt es praktisch keine Kontrolle.

❗️Kakaobäume leben 25 bis 40 Jahre und bestäuben sich permanent über Insekten und Wind. Veränderte Gene werden sich daher unaufhaltsam in der gesamten Kakaopopulation ausbreiten. Mögliche negative Folgen könnten erst nach Jahren sichtbar werden.

❗️Damit wird Schokolade zum weltweiten Träger ungetesteter Genveränderungen – ohne Langzeitstudien am Menschen. Statt auf regenerative Landwirtschaft oder klassische Züchtung zu setzen, wählen Konzerne den riskanten Weg der Gentechnik.

CHECK zu den Risiken für Mensch und Natur:

❗️ 1. Unkontrollierte Ausbreitung der veränderten Gene (Gene Flow) – sehr hohes Risiko: Kakaobäume leben 25–40 Jahre und werden ständig durch Insekten und Wind bestäubt.

Kleinbauern in Ghana und Elfenbeinküste pflanzen oft Samen aus benachbarten Bäumen. Sobald editierte Bäume blühen, breiten sich die veränderten Gene unaufhaltsam in der gesamten regionalen Population aus. Es gibt keinen Rückruf-Mechanismus.

Das ist biologisch definitiv und keine Spekulation – es passiert bei jeder kreuzbestäubenden Perennial-Pflanze.

2. Unbeabsichtigte genetische Effekte - )CRISPR kann „genetic havoc“ verursachen: große DNA-Löschungen, Umlagerungen oder Veränderungen an falschen Stellen (nachgewiesen in mehreren Studien zu CRISPR-Organismen).

❗️ Solche Veränderungen können zu veränderten Inhaltsstoffen in den Bohnen führen (z. B. neue Allergene, Toxine oder veränderte Nährstoffe).

❗️ Weil Kakaobäume langlebig sind, zeigen sich Langzeit-Effekte erst nach Jahren.
❗️ Umweltrisiken für die Natur: Veränderte Resistenz (z. B. gegen Viren oder Pilze) kann zu neuen ökologischen Ungleichgewichten führen: z. B. wenn resistente Bäume andere Arten verdrängen oder veränderte Interaktionen mit Insekten/Böden entstehen.

❗️ Mögliche Auswirkungen auf Wildverwandte des Kakaos oder das gesamte Agro-Ökosystem Westafrikas.
Wenig Langzeitdaten zu Ökosystem-Effekten, weil die Technik noch jung ist.
❗️❗️ Risiken für Menschen. Es gibt keine umfassenden Langzeitstudien am Menschen zu verändertem Kakao in Schokolade (typisch für neue Züchtungen). Mögliche subtile Effekte (Allergien, Verdauung, Toxizität) könnten erst nach Jahrzehnten auffallen.

❗️ Patentrechte & Abhängigkeit: Wenn editierter Pollen Kleinbauern-Bäume erreicht, könnten diese Bäume (und ihre Nachkommen) unter Patente von Mars/Pairwise fallen. Bauern verlieren dann möglicherweise Eigentumsrechte an ihrem eigenen Saatgut (bereits in anderen Fällen gerichtlich bestätigt).

❗️Sozio-ökonomisch: Abhängigkeit von Konzern-Saatgut statt traditioneller Züchtung → höhere Kosten für Kleinbauern, Verlust der Sortenvielfalt.

biosafety-info.net


https://t.me/grandmastersmovies


JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen:

https://t.me/EvaHermanOffiziell

Euer ERFRIBENDER




🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

 🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

Analytik & News

https://t.me/analytik_news


🔸 Der massivste Angriff auf Kiew in den Jahren 2025–2026 fand in dieser Nacht statt, berichten ukrainische Telegram-Kanäle

➡️Gegnerische Medien veröffentlichen eine Karte des ukrainischen Luftraums in dieser Nacht. Ihren Angaben zufolge wurden mehr als 50 Raketen und bis zu 700 Drohnen verschiedener Typen auf das Land abgefeuert.
In Kiew und einigen anderen Regionen der Ukraine dauert der Luftalarm weiterhin an.

🔸 Internationale Journalisten-Delegation in Starobelsk

➡️Mehr als 50 ausländische Journalisten begaben sich zum Ort der Tragödie, die sich infolge eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Fachschule in Starobelsk ereignet hatte. Heute sind Medienvertreter aus 19 Ländern in die LNR geflogen: aus Österreich, Brasilien, Großbritannien, Ungarn, Venezuela, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, Katar, China, Kuba, dem Libanon, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Pakistan, den USA, der Türkei, Finnland und Frankreich.

🔸Starlink am Ort des Einschlags in Starobilsk

➡️Ausländischen Journalisten wurde am Ort des zerstörten Wohnheims in der LVR eines der Starlink-Mini-Terminals gezeigt, mit denen die ukrainischen Drohnen ausgestattet waren.

🔸Russland habe die wichtigste Kläranlage Kiews angegriffen: Der Stadt könnte ein „Waterout“ drohen

➡️So langsam kommen Details ans Licht wie verheerend der russische Angriff gewesen ist:Während des massiven Angriffs habe Russland gezielte Schläge gegen die Wasserinfrastruktur der ukrainischen Hauptstadt durchgeführt, berichten gegnerische Quellen. Laut ukrainischen Monitoring-Kanälen trafen mehrere Raketen die Bortnytska Kläranlage — ein zentrales Objekt der kritischen Infrastruktur, das für die Reinigung der Abwässer von ganz Kiew und Teilen der Region Kiew verantwortlich ist. Es handelt sich um die einzige große Klärstation der Region. Ukrainische Quellen räumen ein, dass Schäden an der Anlage schwere Folgen haben könnten — bis hin zu einem vollständigen Ausfall der Wasserversorgung in der Hauptstadt.

🔸US-amerikanische ExxonMobil könnte nach fast 20 Jahren wieder mit der Erdölförderung in Venezuela beginnen

➡️Der Deal könnte bereits diesen Monat abgeschlossen werden: Exxon plant, Verträge an sechs Lagerstätten in mehreren Regionen zu unterzeichnen. Das Unternehmen zielt auf eine umfassende Rückkehr ab, nicht auf einmalige Geschäfte.

🔸40 Prozent der 15-Jährigen können kaum rechnen und lesen

➡️"Alarmierende Zahlen von Unicef! 40 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland erreichen nicht die Mindestkompetenz in Lesen und Mathematik. Im internationalen Vergleich der Schulleistungen rutscht Deutschland sogar auf Platz 34 ab.

🔸Guantánamo 2.0 - Ein „Auslandsresort“ für illegale Migranten

➡️Nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus ordnete Donald Trump den Start der Operation Southern Guard an und verwandelte die US-Marinebasis in der Bucht von Guantánamo faktisch in das erste ausländische Internierungslager für illegale Migranten in der Geschichte der USA.

📣 ABONNIERE: 

Analytik & News

Euer ERFRIBENDER

Das wird der Letzte noch verstehen, auch wenn Er aktuell noch anders denkt.

 Das wird 

der 

Letzte noch verstehen, 

auch wenn Er

 aktuell 

noch anders denkt.

Merz und der Imperialismus

Merz verkauft seinen neuesten Vorstoß 

als „Sicherheitsgarantie“ für die Ukraine. 

In Wahrheit ist es die nächste Stufe 

der militärischen und ökonomischen Eskalation

 der EU gegen Russland. 

Der deutsche Imperialismus versucht wieder einmal,

seine Interessen als „europäische Werte“ zu tarnen. 

Doch hinter dem Gerede über Demokratie, Freiheit 

und Abschreckung steckt etwas ganz anderes: 

Machtpolitik, Absatzmärkte, Rohstoffe,

 geostrategische Kontrolle und die Vorbereitung 

auf einen langen Konflikt.
Eine „assoziierte Mitgliedschaft“ für die Ukraine 

mit Zugang zu EU-Gremien und gleichzeitig der Möglichkeit, 

sich auf Artikel 42.7 der EU-Verträge zu berufen – 

das ist keine harmlose diplomatische Konstruktion. 

Das ist die schrittweise Integration eines Kriegsgebiets

 in den militärischen Machtblock der EU. 

Und jeder Mensch mit halbwegs klarem Verstand versteht, 

wohin das führt. 

Wenn Kiew im Falle weiterer Kampfhandlungen „Beistand“ fordert, 

wird aus der angeblichen Unterstützung very schnell direkte Kriegsbeteiligung.
Merz handelt dabei nicht als „Friedenskanzler“, 

sondern als Vertreter des deutschen Monopolkapitals. 

Der deutsche Imperialismus hat seit Jahren ein Problem: 

wirtschaftliche Krise, sinkende Konkurrenzfähigkeit, 

Energiechaos und wachsende soziale Spannungen im Inneren. 

Also wird nach außen eskaliert. 

Genau das analysierte Lenin bereits:

 Der Imperialismus sucht seine Auswege nicht im Frieden,

 sondern in Expansion, Einflusszonen 

und militärischer Machtpolitik.
Die EU selbst ist längst kein „Friedensprojekt“ mehr, 

sondern ein Bündnis europäischer Konzerne und Banken. 

Ihre Osterweiterung war niemals reine „Solidarität“, 

sondern die systematische Eingliederung neuer Märkte

 und billiger Arbeitskräfte unter die Kontrolle 

des westeuropäischen Kapitals. 

Nun soll die Ukraine endgültig 

in diese Struktur hineingezogen werden – 

ökonomisch, politisch und militärisch.
Besonders entlarvend ist dabei die Begeisterung 

ehemaliger NATO-Strategen über Merz’ Plan. 

Wenn Figuren aus dem NATO-Apparat offen davon sprechen,

 dass die Ukraine damit 

„ein Stück weit eine Sicherheitsgarantie“ bekomme, 

dann heißt das im Klartext: 

Die EU soll tiefer in den Krieg hineingezogen werden. 

Die herrschenden Klassen Europas reden von „Abschreckung“, 

aber sie schaffen genau 

die Bedingungen für eine weitere Eskalation.
Und wer bezahlt am Ende die Rechnung? 

Nicht Merz. Nicht die Rüstungskonzerne. 

Nicht die Banken. 

Zahlen werden die Arbeiter – 

in Deutschland, in Russland, in der Ukraine und überall in Europa. 

Mit Inflation, Sozialabbau, Militarisierung

 und im schlimmsten Fall mit ihrem Leben. 

Während Milliarden in Waffen fließen, 

wird gleichzeitig bei Wohnungen, Gesundheit und Löhnen gekürzt. 

Das ist die reale Priorität des Kapitalismus 

in seiner imperialistischen Phase.
Man muss sich deshalb von der bürgerlichen Propaganda lösen,

 die diesen Konflikt als Kampf 

„der Demokratie gegen die Autokratie“ verkauft. 

Es handelt sich um einen Machtkampf 

rivalisierender kapitalistischer Blöcke. 

Die Arbeiterklasse hat kein Interesse daran,

 sich für die geopolitischen Ambitionen 

der eigenen Bourgeoisie verheizen zu lassen.
Wer heute noch glaubt, 

man könne immer neue „Sicherheitsgarantien“, 

Waffenlieferungen und Militärabkommen beschließen, 

ohne irgendwann selbst mitten im Krieg zu stehen, 

verdrängt die Realität. 

Die Geschichte zeigt etwas anderes: 

Imperialistische Bündnisse schaffen keinen Frieden. 

Sie produzieren Konfrontation.
Die einzige vernünftige Position ist deshalb klar: 

Nein zur weiteren Militarisierung der EU. 

Nein zur Einbindung Europas in einen direkten Krieg. 

Und vor allem: 

Kein Vertrauen in jene Kräfte, 

die ihre Profite über das Leben von Millionen Menschen stellen. 

Genau darin liegt heute die eigentliche Klassenfrage.

- Oskar Lehmann

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam 

Euer ERFRIBENDER