Montag, 10. April 2017

Wer Anderen eine Grube gräbt...



Wer Anderen eine
             Grube gräbt…..

Leider muss man dieses Sprichwort umschreiben,

denn „FÄLLT SELBST HINEIN“, trifft nicht mehr zu, unsere Politiker (inklusive der „Grünen“), schaufeln „UNS“ ein Massengrab.


         


Wer spricht hier fadenscheinig von Umweltschutz, wie viele Konferenzen will man weltweit noch abhalten, was sollen diese Veranstaltungen bewirken???
Da sitzen Personen die sich ein paar schöne Tage auf Staatskosten machen, Vorschriften erlassen die reine Makulatur sind!
Wir werden verarscht nach Strich und Faden, was soll man von einer Umweltministerin halten, die allen Ernstes diese CHEMTRAILS als Kondensstreifen deklariert! Unsere Politiker sind nicht nur unfähig, nein, sie sind dabei unsere Bevölkerung zu vernichten!!!

Sind wir nicht ebenso mitschuldig?

Wer hat diese Politiker gewählt?

Wir tragen die Verantwortung, denn mit unserer Stimme haben wir denen da oben einen Freifahrtschein ausgestellt!

Sie haben nicht gewählt?

Auch dass ist vollkommen unerheblich, selbst wenn nur 10 Personen wählen gehen, entscheidet einzig und allein die prozentuale Mehrheit, heißt im Klartext, unsere Politiker können sich auch selber wählen!!!

Ich habe hier einige Zeilen aus dem Internet herausgesucht, bitte lesen diesen Bericht, wenn Sie dann immer noch glauben dass in unserem Land alles Bestens ist, ist Ihnen, tut mir leid wenn ich etwas ausfallend werde, auch nicht mehr zu helfen! Sarkastisch ausgedrückt, kaufen Sie sich eine Schaufel und helfen Sie mit, dieses Massengrab zu schaufeln.


Bayern - Bayern: Katastrophale
Konzentration von Aluminium, Barium und
Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!
18.11.2016
Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische
Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in
"Bayerisches Landesamt für Umwelt" umbenannt hat – also nicht mehr
für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig
ist - mißt bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in
der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, daß es in der Atemluft
keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.
Das ist der Beweis, auf den die Szene so lange gewartet hat!
In Anbetracht der Tatsache, daß es sich hierbei um Partikel handelt, die
zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer
unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und
Medien vollkommen verschwiegen wird.
In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an
verschiedenen Meßpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als
"experimentelle Messungen" erhebt, siehe unseren Artikel
Umweltbundesamt unterschlägt Me ß ergebnisse des Chemtrail-
Monitorings,
kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt mißt nämlich
Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt
deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich
handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und
Arsen.
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Allein die Tatsache, daß diese Partikel vorhanden sind,
die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran
(tod-)krank wird, ist ein Skandal!
Dadurch wird offensichtlich, daß das Thema Chemtrails
schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.
Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen
von Ultrafeinstaub
Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie
uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer
zerstörten Gesundheit zuschiebt.
2
Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen
Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache –
nämlich Nanopartikel und nicht "geschwächtes Immunsystem" –
vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.
Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige
Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere
Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende
Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.
Auffällig ist, daß schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen
ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.
Man muß dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, daß es
bereits seit vielen Jahren Aluminium-Meßwerte in seinen
"Lufthygienischen Jahresberichten" veröffentlicht, obwohl dafür weder
ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind.
Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht.
Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns
von offizieller Seite unterschlagen werden!
Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen
Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen
abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von
Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich
schädigende Wirkung zu erzielen.
"Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB –
Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über
50 Meßstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen
und Industriegebieten.
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Meßstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen
Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten
Innenstadtstraßen mit "schluchtartiger" Randbebauung (sog. hot spots)
runden das Meßnetz ab.
Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39.
BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht
umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische
Daten erfaßt und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert." Quelle:
Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht
2015:
Übersicht über die Meßwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium
hat die zweithöchsten Werte von allen!
Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt
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Im "Lufthygienischen Jahresbericht 2015" (pdf) findet sich auch eine
schöne Übersichtskarte über die Meßstationen:
Wir haben auf Grundlage der Meßwerte des Bayerischen Landesamtes für
Umwelt aus den jeweiligen "Lufthygienischen Jahresberichten" eigene
Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in
Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre
hinweg aufzeigen.
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In unseren Tabellen sind die Meßwerte der einzelnen Meßstationen in
Übersichten pro Schadstoff zusammengefaßt. Die Meßstationen mit den
Höchstwerten sind jeweils rot markiert.
Aluminium
Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen "Lufthygienischen
Jahresberichten" im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der
Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.
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Aluminium – Symptome
• Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
• vorzeitige Alterung
• Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
• wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
• Hast und Eile
• Kartoffeln werden nicht vertragen
• häufiger Harndrang, Blasenlähmung
• Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit,
röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen
Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen
Barium
Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen "Lufthygienischen
Jahresberichten" im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft
zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.
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Barium – Symptome
Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und
Gefäßmuskeln wirkt.
Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und
Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten
Symptome lt. "Boericke":
• körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
• Zwergwuchs
• geschwollene Drüsen
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• Schwäche und Müdigkeit
• Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust,
geistige Schwäche
• Schwindel
• Trockener, erstickender Husten
• chronische Stimmlosigkeit
Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich
negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen
aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und
Herzrhythmusstörungen die Folge sein.
Arsen
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Arsen – Symptome
Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps
und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in
den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs
verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt.
"Boericke":
• große geistige und körperliche Erschöpfung
• große Unruhe
• Angstzustände
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• Anämie
• Asthma
• Vergrößerung von Milz und Leber
• gedämpfte Vitalität
• Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen
Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu
Massenphänomenen geworden.
Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, daß die
Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich
ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche "Epstein-
Barr-Virus" (EBV) ausgelöst wird, dem "pfeifferschen
Drüsenfieber".
Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund
steht.
Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album
erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen
Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine
Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und
Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische
Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium
muriaticum oder Barium carbonicum.
Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang
zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen
Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems
zur Folge hat!
EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die
Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können.
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Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen?
Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene
"Krankheit"? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige
"Durchseuchung" der Bevölkerung damit besteht und der Patient
lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann.
Wen wundert es da, daß Ärztestimmen unterdrückt werden, die
verwundert feststellen, daß sie unter dem Mikroskop überhaupt keine
Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene
Phantome nach Machart "des Kaisers neue Kleider"! Siehe auch
www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.
Quecksilber
Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide
vorgegangen wird,
um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein
Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser,
Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen,
Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und
Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch
zu potenzieren.
Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die
schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um
ein Vielfaches.
Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig.
Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals
verabreicht.
Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von
Zahnärzten eingesetzt werden.
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Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu
Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen
führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem.
Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen
und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und "auslaufen"!).
Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt.
Quecksilber wird zwar in den "Lufthygienischen Jahresberichten" des
Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg
bei 1 μg/m² · d , Meßergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht
veröffentlicht!
Beispiel Ozon
Aus dem "Lufthygienischen Jahresbericht 2015" ist zu entnehmen, daß der
maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen
Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne daß die Bevölkerung
gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben
ist.
Die Tatsache, daß die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen
Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch
Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis
genug darauf, daß die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die
wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel
Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!
Wissenwertes
Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel
können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den
Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf
diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen.
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Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte
Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne daß diese sich dagegen
wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger
Vorgang.
Sie werden auch in alternativen "Gesundheitsprodukten" eingesetzt, um
eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige
Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe
hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von
"Gesundheitsprodukten"!. Untersuchungen unter dem
Elektronenmikroskop haben ergeben,
daß im Kern jeder Thrombose und im Kern von
Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu
finden sind. D. h. im Umkehrschluß, daß Nanopartikel die
Ursache von Krebs sind.
Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so
nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen
wie Pilze aus dem Boden.
Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und
andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben
und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.
Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung
der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu
erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr
weltweit!
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Fazit
An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit
Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor,
insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten
Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die
Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.
Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Meßwerte
von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe
nachgewiesen wurden.
Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in
Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von "Overcast", einem
Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films
die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang
in der Szene angekündigten Luftmeßwerte beizubringen. Dabei ist
dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hoch offiziell!
Die Tatsache, daß das Umweltbundesamt und die
Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug
auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und
abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!
Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe
und unsere Artikel
Leyline PDF24 Creator zum herunterladen
Umweltbundesamt unterschlägt Me ß ergebnisse des Chemtrail-Monitorings
Chemtrail-Beweis: Tragflächen-Sprüher über Hauenstein erwischt!
Endlich: Geständnis eines deutschen Chemtrail-Piloten
Filmrezension Overcast
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Dr. med. Dietrich Klinghardt – Gesundheitliche Auswirkungen von
Chemtrails
Whistleblower: "German Leibniz Institute proves Chemtrails!"
Whistleblower: "Leibniz Institut weist Chemtrails nach!"
Rolle des Leibniz Institut für Troposphärenforschung bei den Chemtrails
Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!
Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von "Gesundheitsprodukten"!
Wir leben in einer Nanopartikel-Dunstglocke!
Filmausschnitt "Gefährlichkeit von Nanopartikeln"
und folgende Links
Lufthygienische Jahresberichte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
Lufthygienisches Landesüberwachungssystem Bayern – LÜB
William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen
www.wissenschafftplus.de
Global Burden Of Cancer in Woman – American Cancer Society (pdf)
esanum (deutschsprachige Ärzteplattform) Forschung: Zahl der Todesfälle
bei Frauen durch Krebs könnte stark ansteigen
Gepostet vor von Bernd
Labels: Aluminiumwerte in der Atemluft Arsen Barium Bayerisches
Landesamt für Umwelt Chemtrails EBV Epstein-Barr-Virus Nanopartikel
Overcast Ozon-Werte pfeiffersches Drüsenfieber Quecksilber Stefan
Lanka
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Wie lange lassen wir uns noch hinters Licht führen?
Vergessen Sie die durch die öffentlichen Medien verbreitete Berichterstattung, schalten Sie Ihr Gehirn ein, im Netz gibt es ausreichend Plattformen die aufzeigen was auf unserem Globus abläuft!!!

In der Hoffnung zumindest „Eine(n)“ überzeugt zu haben,

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen


Euer ERFRIBENDER