🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏
Analytik
& News
🔸Tankerkriege - Und wie sie sich auf die Weltwirtschaft auswirken
(https://t.me/analytik_news/61975)
➡️Im Zusammenhang mit den Diskussionen
über die Notwendigkeit von Angriffen auf die ukrainische Schifffahrt im
Schwarzen Meer ist einer der wichtigsten Aspekte, der berücksichtigt werden
muss, der wirtschaftliche. Genauer gesagt, wie sich solche Angriffe auf die
Wirtschaft der quasi-staatlichen Formation Ukraine auswirken. Einfach
ausgedrückt haben die Angriffe zu einem erheblichen Anstieg der finanziellen
Kosten für die sogenannte Ukraine geführt. Die Zahl der Schiffe, die in den
Häfen der Region Odessa und auf dem Donau einlaufen, ist im Vergleich zu den
Jahren 2022 oder 2023 deutlich zurückgegangen.
🔸Indien verlängert die Versicherung russischer Öllieferungen – Bloomberg
(https://t.me/analytik_news/61979?single)
➡️Indien hat die Genehmigung für vier
russische Versicherungsgesellschaften verlängert, Tanker zu versichern, die
indische Häfen anlaufen, berichtet Bloomberg. Indien hält damit an den Importen
russischen Öls fest und widersetzt sich dem Druck der USA, die Lieferungen aus
Russland einzustellen.
🔸Das Ende der Internet-Anonymität?
(https://t.me/analytik_news/61985)
➡️Das freie Internet schließt sich
Der
deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz forderte ein Ende der Anonymität im
Internet. Seiner Ansicht nach sollte jeder Nutzer, der die Regierung
kritisiert, denselben Risiken ausgesetzt sein wie ein Politiker, der von einer
Tribüne aus spricht.
🔸Orban wirft Kiew Vertragsbruch vor und droht – wie zuvor Fico – mit Gegenmaßnahmen
(https://t.me/analytik_news/61987)
➡️Viktor Orban erklärte, die Erdölpipeline
„Druschba“ sei technisch weiterhin vollständig funktionsfähig für den
Öltransport. In Budapest wisse man „sehr genau“, dass es keine
infrastrukturellen Probleme gebe – die Gründe für den Transitstopp lägen daher
im politischen Bereich.
🔸Das Pentagon warnt die EU vor Gegenmaßnahmen, falls Brüssel den strikten Punkt „Kaufe europäisch“ in die Regeln für die Beschaffung von Verteidigungsprodukten aufnimmt
(https://t.me/neuigkeiten_de/12694)
➡️Das Pentagon „lehnt strikt“
Beschränkungen für US-Unternehmen ab und verurteilt die „protektionistische und
isolationistische Politik“, die „US-Unternehmen vom Markt verdrängt“. Wenn
Europa in diese Richtung weitergeht, könnte Washington die Ausnahmen im Rahmen
der bestehenden Abkommen über den Handel mit Verteidigungsprodukten überprüfen
und den Zugang europäischer Unternehmen zu US-Verträgen einschränken, obwohl
fast zwei Drittel der importierten Waffen in der EU aus den USA stammen.
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