Freitag, 26. Juli 2019

Wenn "DU" (Lann Hornscheidt ) Probleme mit der Anrede hast..........



Wenn "DU"  (Lann Hornscheidt ),

                 Probleme mit der Anrede hast, 

                         kann "DIR" geholfen werden! 

Im derzeitigen Sprachgebrauch 

                gibt es dafür eine Bezeichnung, 

                           Die da lautet, VOLLPFOSTEN!


Genderexpertin: Zuordnung nach Geschlecht ist diskriminierend

Epoch Times25. Juli 2019 Aktualisiert: 25. Juli 2019 18:15
Die Genderexpertin Lann Hornscheidt fordert die komplette Abschaffung der Geschlechterunterscheidungen.



Gender.Foto: iStock
Lann Hornscheidt begrüßt den dritten Geschlechtseintrag – die Kategorie „divers“ – der durch die Bundesregierung in Deutschland ermöglicht wurde. Doch der Genderexpertin geht das nicht weit genug. Hornscheidt fordert im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ eine komplette Abschaffung der Geschlechterunterscheidungen in der Sprache.
Denn „solange wir weiter an Geschlechterkategorien festhalten – egal wie viele es sind -, kann die damit zusammenhängende Diskriminierung nicht grundlegend überwunden werden,“ sagt sie.
Hornscheidt stört sich an allen Kategorien, da damit weiterhin „Vergleiche und Ausschlüsse“ geschaffen würden. Letztlich würde so die „soziale Kategorie Geschlecht zementiert.“
Deshalb finden wir, dass wir uns ganz von ihr verabschieden und stattdessen über strukturelle Diskriminierung sprechen sollten, die wir Genderismus und nicht Sexismus nennen,“ so die Gender-Frau.
Außerdem meint Hornscheidt, dass sich „viele Leute“ nicht mehr von den Bezeichnungen Frau, Mann oder divers angesprochen fühlen würden.
Sie selbst hätte alle Kategorien von Frau, Lesbe, Dyke, Trans Dyke, Trans* durchprobiert und sich bei allen unwohl gefühlt. Heute würde sie sich weder als weiblich noch als männlich verstehen. Hornscheidt sei es wichtig nicht „gegendert“ zu werden. Die Genderexpertin versteht jedoch, dass es eine große „Herausforderung“ sei, Gender als Identität aufzugeben.

Genderfreie Sprache gefordert

Hornscheidt lobt die derzeitige Politik, da sie dazu beigetragen hätte Missstände einzudämmen. Doch solange Gender besteht, würden die Struktur und Machtverhältnisse unangetastet bleiben.
Deshalb hofft sie auf eine genderfreie Sprache. Der Genderstern sei dabei eine wichtige Übergangsform. Doch, so Hornscheidt, würden die Sprachveränderungen noch weiter gehen.
Ich hoffe, wir werden neutrale Formen finden, die alle Menschen meinen. Eine Möglichkeit ist etwa, zu sagen, eine Person, die singt, oder eine Person, die läuft. Das würde uns auch vom Ballast der Gender-Identität in solchen Fällen befreien.“
Sie spricht sich dafür aus ein X zu verwenden. Wie beispielsweise: „Dex Radfahrex hat exs Rad zur Reparatur gebracht. Ex wollte einex Freundx mit der Möglichkeit einer Radtour überraschen.“
Eine derartige Sprache finde sie „viel einfacher“ als die gegenwärtige mit den drei Genussformen.

Anziehungskraft zwischen Mann und Frau „konstruiert“

Die sexuelle Anziehungskraft zwischen Mann und Frau findet Hornscheidt „konstruiert“. Sie glaubt offenbar nicht daran, dass die Anziehungskraft zwischen Mann und Frau etwas natürliches – von der Schöpfung – gewolltes ist.
Die Gender-Frau meint viel mehr, die Menschen sollten es „sich genauer anschauen“ ob es vielleicht „nur eine bestimmte Form der Ausstrahlung ist und ob diese wirklich etwas mit einer angeblichen Weiblich- oder Männlichkeit zu tun hat.“ (so)

Donnerstag, 25. Juli 2019

Mittwoch, 24. Juli 2019

"MAN HAT SICH IN DER "EU"GEEINIGT........!



            "MAN HAT SICH IN DER 

                                   "EU"GEEINIGT........!

Egon W. Kreutzer: Vierzehn Nothelfer – Keine Satire

Von 24. Juli 2019 Aktualisiert: 24. Juli 2019 11:54
Sonderbar oberflächliche Nachrichten aus Frankreich vermitteln den Eindruck, es gäbe bezüglich des Umgangs mit Mittelmeermigranten (3Ms) eine Bewegung in der EU. Die Hälfte der Mitgliedsstaaten, vierzehn an der Zahl, hätten einem „solidarischen Mechanismus“ zugestimmt.



Bei einer Übung verschiedener Wasserrettungsgruppen im Oktober 2017 im Marinestützpunkt Warnemünde werden Schiffbrüchige von einem Bundeswehrhubschrauber gerettet und an Bord des Seenotkreuzers «Arkona» gebracht.Foto: Bernd Wüstneck/dpa
Nahe dem oberfränkischen Staffelstein hat Balthasar Neumann die Basilika Vierzehnheiligen errichtet, genau an der Stelle, an welcher der Schäfer Hermann Leicht am 28. Juni 1446 seine dritte und letzte Vision erlebte. Kaum 600 Jahre später sind die 14 Nothelfer zurück. Sie nennen sich jetzt zwar, dem Zeitgeist entsprechend: „Koalition der Hilfsbereiten“, doch dass es wieder 14 sind, kann doch wohl kein Zufall sein.

Sonderbar oberflächliche Nachrichten aus Frankreich vermitteln den Eindruck, es gäbe bezüglich des Umgangs mit Mittelmeermigranten (3Ms) eine Bewegung in der EU.
Die Hälfte der Mitgliedsstaaten, vierzehn an der Zahl, hätten einem „solidarischen Mechanismus“ zugestimmt. Das heißt leider auch: Die andere Hälfte hat den „solidarischen Mechanismus“ abgelehnt – ob rundweg oder eher eckigweg ist nicht überliefert.
Von denen, die den Mechanismus nicht abgelehnt haben, haben sich immer noch acht bereit erklärt, sich aktiv zu beteiligen.
Das heißt leider auch, dass nicht 14, sondern tatsächlich 20 von 28 Mitgliedsstaaten, also mehr als zwei Drittel der Mitgliedsstaaten sich nicht beteiligen wollen.

Woran beteiligen? Wobei und wie beteiligen?

Das ist nicht Gegenstand der Nachrichten.
Dieses Verschweigen des eigentlichen Kerns und der wahren Absichten reicht vollkommen aus, um alle Alarmglocken schrillen zu lassen.
Auch was dabei „herauskommen“ soll, bleibt weitgehend im Dunkel. Das verzweifelte Unterfangen, auch noch an aussichtslosen Stellen nach Hinweisen zu suchen, führt zu Heiko Maas, dem Außenminister des ersten deutschen Staates ohne Außengrenzen, der die Hoffnung zum Ausdruck brachte, wenn „genug“ mitmachen, könne die Blockade der EU bezüglich der Seenotrettung schnell aufgelöst werden.
Darauf muss man erst mal kommen!
Das Problem, das acht von achtundzwanzig Mitgliedsstaaten lösen wollen, heißt: „Die Blockade der EU bezüglich der Seenotrettung“.
Weitere sechs sehen das Problem, sehen aber keinen Anlass, es zu lösen – und 14 Mitgliedsstaaten sehen vermutlich im „solidarischen Mechanismus“ die neueste Maskerade eines Problems, mit dem die EU seit vier Jahren erfolglos versucht, auch sie zu beglücken.

Der Ansatz ist falsch.

Vor dem „Wie?“ fehlen das „Ob?“ und das „Warum?“.

Wie kann man von Mitgliedsstaaten die Zustimmung zu einer wie auch immer gearteten Formel für die Zuteilung der
  • von Schleppern
    gegen hohe Geldbeträge
    vor der Küste Nordafrikas
    bewusst in Seenot manövrierten und dann
    von „Seenotrettern“
aus humanitären Gründen aufgefischten Zuwanderer
erwarten, wenn man weder erläutert und begründet, warum sie Zuwanderer aufnehmen sollen, noch fragt, ob sie dazu bereit sind?
Nicht alle Mitgliedsstaaten der EU können sich glücklich preisen, von einer Persönlichkeit regiert zu werden, deren  Mantra „Wir schaffen das!“ die Qualität einer selbst erfüllenden Prophezeihung hat.
Diese Überzeugungskraft, diesen kindlichen Glauben und das Vertrauen in Gottes schützende Hand hat schon Jean Claude Juncker – als Chef der Kommission von berechtigten Zweifeln geplagt – nicht mehr aufbieten können, und ob seine Nachfolgerin diese Formel nicht nur formschön aufsagen, sondern den Völkern Europas aus tiefstem Glauben heraus in die Herzen pflanzen kann, wie Merkel sie dem deutschen Volke ins Herz gepflanzt hat, das kann heute noch niemand wissen.
Dass Macron – einer der beiden großen Befürworter des „solidarischen Mechanismus“ – in der Zuwanderungsfrage Wasser predigt aber (gar nicht heimlich) Champagner säuft, ist ja nicht nur dem italienischen Innenminister Salvini übel aufgestoßen. Macrons Interesse dürfte einzig darin liegen, die EU mit der Kraft sämtlicher Mitgliedsstaaten als ein funktionierendes Werkzeug in seiner Hand zu wissen.
„Flüchtlinge“ interessieren ihn da nur, wenn die Debatte darum droht, die Einigkeit und Handlungsfähigkeit der EU zu stören. Dazu gab es am 13. Juli einen erhellenden Beitrag auf Tichys Einblick.
Natürlich wird Macron weiter um seinen Deal kämpfen, weil es ihm um die Macht in und über Europa geht, doch dass er Frankreich ernsthaft  und in nennenswertem Maße für Zuwanderer öffnen wird, darf bezweifelt werden.
Da sind von den achten, die sich aktiv beteiligen wollen, nur noch sieben übrig.
Luxemburg mag zwar innen größer erscheinen als außen, wird aber mit seinen rund 600.000 Einwohnern nicht wirklich in der Lage sein, nennenswerte Kontingente aufzunehmen. Das Großherzogtum können wir also getrost als irrelevant streichen.
Da waren’s nur noch sechs.
Litauen hat zwar gut viermal soviele Einwohner wie Luxemburg (2,78 Millionen), doch auch dieses Land ist als Aufnahmeland für nennenswerte Zuwandererzahlen ein glatter Ausfall.
Da waren’s nur noch fünf.
Selbst wenn man die nächsten vier – Portugal, Finnland, Kroatien und Irland – zusammenzählt, sind da nur 25 Millionen Menschen anzutreffen, also auch nur 5% der EU-Bevölkerung. Und selbst wenn die 5% der Zuwanderer aufnehmen wollten, ergeben sich zwei Fragen:
a) Wo sollen die übrigen 95% hin?
b) Wer sagt denn, dass die 5% auch in Portugal, Finnland, Kroatien und Irland bleiben werden, wenn sie erst einmal da sind?
Da waren’s nur noch eins.
Dieses eine ist nicht Italien, nicht Spanien, nicht Griechenland, nicht Polen, nicht Österreich …
Dieses eine, einzige Land, dessen Regierung ganz scharf darauf ist, dem eigenen Volk erzählen zu können, es gäbe nun eine gute, allgemein akzeptierte, EU-weite Einigung über die Verteilung der Flüchtlinge, die man selbstverständlich zu erfüllen gedenke,  dieses Land ist, Sie ahnen es längst, genau das gleiche Land, dessen Parlamentarier sich in ihrem Parlamensgebäude so gefährdet sehen, dass sie zum eigenen Schutz vor dem eigenen Volk rings um sich und ihre Tagungsstätte herum einen zweieinhalb Meter tiefen und zehn Meter breiten Graben graben lassen wollen.
Wie weit ist es dann noch bis zu Selbstschussanlagen, Minenfeldern, Hundelaufanlagen, Wachtürmen …?
Ich weiß, man darf das nicht vergleichen.
Ich weiß auch, warum man es nicht vergleichen darf.
(Die Ähnlichkeit! Die gottverdammte Ähnlichkeit!)
Zuerst erschienen bei EGON-W-KREUTZER.de
Egon W. Kreutzer ist Unternehmensberater, Buchautor und Blogger

Euer ERFRIBENDER

In der Regel gehören "IRRE" in eine geschlossene Anstalt!



In der Regel gehören "IRRE" 

                     in eine geschlossene Anstalt!

Professor will Öko-Stasi – Bürger sollen Nachbarn fragen: „Wer gibt dir das Recht, einen SUV zu fahren?“

Epoch Times24. Juli 2019 Aktualisiert: 24. Juli 2019 11:38
Ein deutscher Ökonom verlangt von den Bundesbürgern ihre Nachbarn zur Rede zu stellen. "Warum musst du eine Flugreise in den Skiurlaub tätigen?"



Sonnenuntergang.Foto: iStock
Der Volkswirt Niko Paech fordert die deutschen Bürger auf aktiv ihre Nachbarn wegen Klimasünden ins Verhör zu nehmen. Paech lehrt an der Universität Siegen und ist außerdem als Referent der „Tele-Akademie“ des SWR tätig.
Der Ökonom verlangt im Gespräch mit dem Deutschlandfunk: die Deutschen sollen ihre Nachbarn fragen, warum sie beispielsweise eine Kreuzfahrt buchen. Oder: „Wer gibt dir das Recht, einen SUV zu fahren? Warum musst du eine Flugreise in den Skiurlaub auch noch tätigen?“
Laut „Bild-Zeitung“ meint der Professor:
Wir brauchen wieder im zwischenmenschlichen Bereich ein Regulativ!“
Was soviel heißt, wie die Bürger sollen ihre Nachbarn zur Rede stellen und damit zum Umdenken bewegen. Der Deutschlandfunk fand die Idee des Öko-Mannes gut und bewarb diese beim Leser als „Tipp“.
Unterdessen finden Experten und Politiker Paechs Vorschlag beunruhigend und kritisieren den Deutschlandfunk für die unkritische Berichterstattung über die Idee des Professors.

„Was kommt als nächstes, die Öko-Stasi?“

FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic sieht die derzeitige „hysterischen Klima-Debatte“ kritisch. Im Gespräch mit der „Bild“ fordert er „Maß und Mitte“, wenn man die Bürger für den Umweltschutz gewinnen wolle. Luksic kritisiert Paechs Verhör-Forderung und fragt: „Was kommt als nächstes, die Öko-Stasi?“
Auch der ehemalige Direktor der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Hubertus Knabe warnt vor Paechs Idee. Knabe sagt der „Bild“, dass die Aufforderung, seine Nachbarn zur Rede zu stellen, „an totalitäre Staaten“ erinnere, „in denen man dazu angehalten wurde, seine Mitbürger zu agitieren.“
Der nächste Schritt sei dann Nachbarn öffentlich an den Pranger zu stellen oder bei der Öko-Polizei zu denunzieren. Der DDR-Experte findet diese Vorstellung beunruhigend.

Deutschlandfunk weist Kritik von sich


Knabe kritisiert auch den Deutschlandfunk: „Was hier als ,Tipp‘ verkauft wird, ist in Wahrheit Indoktrination.“ Die verantwortlichen Journalisten würden sich mit solchen Berichten auch selber schaden, so Knabe, denn bald würde niemand mehr einsehen, für solch eine Berichterstattung auch noch Gebühren zu bezahlen.
Der Deutschlandfunk sieht unterdessen kein Problem in der Berichterstattung. Seitens des Senders heißt es: „Weder haben wir einen ,Tipp‘ gegeben, noch haben wir uns seine Sicht zu eigen gemacht.“
Das Medium würde „zu den relevanten Themen stets ein vielfältiges Spektrum“ bieten, was auch konträre Meinungen umfassen würde – die dann in die Debatte in die sozialen Medien eingebracht werden könnten.



Der Ökonom und Wachstumskritiker Niko Paech fordert radikale Maßnahmen, um und Nachhaltigkeit voranzubringen: weniger Industrie, eine 20- bis 30-Stunden-Woche - und konfliktträchtige Gespräche mit Nachbarn. https://www.deutschlandfunk.de/klimaschutz-oekonom-paech-fordert-rueckbau-der-industrie.1939.de.html?drn:news_id=1030432 

Paech „grundsätzlich“ gegen autoritäre Politik
Unterdessen betont Paech im Gespräch mit der „Bild“, eine autoritäre Politik „grundsätzlich“ abzulehnen. Er sehe es vielmehr als „aufgeklärten Bürgersinn“, wenn Menschen durch „vorgelebte Beispiele für ein ökologisch anständiges Leben diejenigen bloßstellen, die durch ihre Rücksichtslosigkeit das Überleben der Zivilisation gefährden“.
Die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie und Ex-Grünen-Politikerin, Simone Peter, findet Paechs Verhör-Vorschlag, „kindisch“. Peter verlangt ein Umdenken in der Politik. Sie sagt, dass die Politik „den Einstieg in eine moderne, CO2-freie Industrie organisieren“ müsse. (so)

 Euer ERFRIBENDER

Montag, 22. Juli 2019

Richter arbeiten nur noch für den Papierkorb | Dr. Gottfried Curio

Ihr "lieben GUTMENSCHEN" 

                            glaubt nicht, dass "IHR" 

                                               verschont bleibt! 

               Bleibt ruhig weiter auf der "linken Spur"!


                

        Euer ERFRIBENDER

Satire: Das letzte Video?

        Die Vernichtung wird nicht nur vorbereitet, 

                                       NEIN, 

                Sie ist bereits in vollem Gange"


          

     Euer ERFRIBENDER

Sonntag, 21. Juli 2019

Gretl‘s Werk: Endlich kommen neue Steuern!

Lasst "EUCH" nur weiterhin ausnehmen 

                                                   wie eine GANS! 

Die Deutschen sind die Lachnummer 

                                    auf unserem GLOBUS!



                    

          Euer ERFRIBENDER