Es fällt
mir besonders schwer mit anzusehen,
wie unglaublich mächtige galaktische Seelen
auf die Erde kommen,
um den Wandel der Menschheit zu unterstützen,
nur um dann
aufgrund der Worte und Prägungen,
die sie hier erfahren, zu glauben,
sie seien
klein, unwürdig oder machtlos.
Wenn ich
auf ihre galaktischen Akasha-Chroniken zugreife,
erhalte ich oft Einblick in
Leben,
die jenseits dessen liegen,
was sich die meisten Menschen überhaupt
vorstellen können.
Ich sehe Seelen, die ganze Flotten befehligten,
außergewöhnliche Raumschiffe durch ferne Galaxien steuerten,
Missionen
leiteten, die Zivilisationen prägten,
als Elitekrieger im Dienst standen,
um
Planeten und Sternensysteme zu schützen,
Frieden zwischen Welten aushandelten,
mit hochentwickelten Heiltechnologien arbeiteten
und Positionen von immenser
Verantwortung
und Weisheit innehatten.
Viele haben Hunderte, ja sogar Tausende
von Leben gelebt,
die ganz im Zeichen des Dienens,
des Mutes und der
Bewusstseinsentwicklung standen.
Das sind
keine unerfahrenen Seelen.
Sie haben Herausforderungen gemeistert,
die weit
größer waren als alles, was die Erde zu bieten hat.
Sie wissen, wie Disziplin,
Integrität, Führungsstärke,
Mitgefühl und wahre Stärke aussehen,
denn sie haben
diese Eigenschaften
über unzählige Leben hinweg verkörpert.
Dann
kommen sie auf die Erde.
Als
Kinder wird ihnen oft gesagt,
sie seien nicht gut genug, zu sensibel,
zu
anders, zu emotional, zu seltsam oder einfach wertlos.
Sie erleben Kritik,
Ablehnung, Manipulation
und manchmal auch Missbrauch.
Langsam beginnen sie zu
vergessen, wer sie wirklich sind.
Anstatt in ihrer Kraft zu stehen, machen sie
sich klein,
damit sich andere wohlfühlen.
Sie haben Mühe, gesunde Grenzen zu
setzen,
dulden Misshandlung
und stellen ihren eigenen Wert in Frage,
weil sie
die falschen Geschichten akzeptiert haben,
die man ihnen über sich selbst
beigebracht hat.
Aus
meiner Sicht ist dies eine der größten Tragödien
der menschlichen Erfahrung.
Aber ich
habe auch etwas unglaublich Schönes erlebt.
In dem
Moment, in dem diese Seelen beginnen,
sich daran zu erinnern, wer sie wirklich
sind –
nicht aus dem Ego heraus,
sondern aus dem tiefsten Wissen ihrer Seele –,
beginnt sich alles zu verändern.
Sie hören auf, um Erlaubnis zu bitten.
Sie
hören auf, das zu akzeptieren,
was nicht mehr mit ihnen im Einklang steht.
Sie
erobern ihre Stimme,
ihre Grenzen und ihre Bestimmung zurück.
Es ist,
als würde etwas Uraltes in ihnen erwachen.
Das Selbstvertrauen, der Mut,
die
Weisheit und die innere Stärke,
die ich so deutlich in ihren galaktischen
Akasha-Chroniken sehe,
beginnen wieder durchzuscheinen.
Sie werden nicht zu
jemand Neuem –
sie erinnern sich einfach daran,
wer sie schon immer waren.
Diese
stille, unsichere Person verwandelt sich
in den mächtigen Krieger des Lichts,
als der sie hierhergekommen sind.
Nichts
ist für mich inspirierender, als mitzuerleben,
wie eine Sternensaat voll und
ganz
in seiner authentischen Kraft steht.
Nicht, weil er danach strebt, andere
zu kontrollieren,
sondern weil er sich endlich an die Wahrheit darüber
erinnert,
wer er ist und warum er hierhergekommen ist.
Die Welt
braucht keine erwachten Seelen,
die weiterhin in Angst leben. Sie braucht
erwachte Seelen,
die sich an ihre Stärke erinnern und den Mut haben,
diese zu
verkörpern.
Alle hier
geteilten Beiträge stammen von mir
und spiegeln meine eigenen Gedanken,
Perspektiven und Erkenntnisse wieder.
Die Bilder, die meine Beiträge begleiten,
sind KI-generiert und dienen dazu,
die besprochenen Ideen visuell zum Ausdruck
zu bringen.
Quelle: Adrianna
Garay
https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2026/08/adrianna-garay-eine-der-groten.html
Ich möchte jetzt nicht überheblich klingen,
aber in diesem Beitrag,
habe ich mich wiedererkannt!
Euer ERFRIBENDER