SIE
sorgen
für eure
"ABLENKUNG"
damit SIE
ihren Plan
weiter fortführen können!!!
📚 SELTENE BÜCHER WERDEN FÜR DAS
KI-TRAINING VERNICHTET
🤖 KI-Unternehmen kaufen in großem Stil
Bücher auf, digitalisieren sie mit Hochgeschwindigkeitsscannern und schreddern
die Originale anschließend. Ziel ist es, die Inhalte in riesige Datensammlungen
aufzunehmen, mit denen Künstliche Intelligenzen trainiert werden. Je mehr
hochwertige Texte einer KI zur Verfügung stehen, desto besser kann sie Sprache
verstehen, Texte verfassen, Zusammenhänge erkennen und auf Anfragen reagieren.
📖 Besonders begehrt sind Bücher, die vor
2022 erschienen sind, da sie als frei von KI-generierten Inhalten gelten und
deshalb als besonders wertvolles Trainingsmaterial angesehen werden.
⚠️ Für besondere Kritik sorgt, dass nach
übereinstimmenden Berichten auch seltene und historisch wertvolle Bücher
betroffen sind – Werke, von denen teilweise nur noch wenige Exemplare
existieren. Selbst Bücher, die Kriege, Brände und Jahrhunderte überdauert
haben, werden zerstört, um ihre Inhalte für das Training kommerzieller
KI-Systeme nutzbar zu machen.
⚖️ Zusätzliche Brisanz erhält das Thema
durch ein Gerichtsurteil in den USA, wonach das Einscannen und anschließende
Vernichten der Originale unter bestimmten Voraussetzungen als „Fair Use“
eingestuft wurde. Gleichzeitig hat sich ein Geschäftsmodell entwickelt, das den
anonymen Ankauf großer Buchbestände sowie Geheimhaltungsvereinbarungen
anbietet, um die Herkunft der Bücher und die beteiligten Unternehmen möglichst
im Verborgenen zu halten.
❓ Die Entwicklung wirft grundlegende
Fragen auf: Wie weit darf das Training Künstlicher Intelligenz gehen? Und ist
der Gewinn an digitalen Daten es wert, wenn dafür unwiederbringliche Originale
des kulturellen Erbes vernichtet werden?
🔈 Kommentar:
Der Admin dieses Kanals hörte kürzlich im Radio ein Interview mit einem
Antiquariatsbuchhändler zu diesem Thema. Dieser berichtete, dass er das
Geschäft seines Lebens gemacht habe. Wegen der enormen Nachfrage durch
KI-Unternehmen habe er sogar zusätzliches Personal einstellen müssen, um die
Bestellungen überhaupt noch zeitnah abwickeln zu können. Geld spielte dabei
offenbar keine Rolle – die KI-Unternehmen waren bereit, praktisch jeden
geforderten Preis für die Bücher zu bezahlen.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER





