Mittwoch, 24. April 2024

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Kolumbianische Familien können die Leichname ihrer Verwandten, welche auf Seiten der AFU gekämpft haben, nicht nach Hause holen 

BOGOTA, 23. April – RIA Die ausländischen Söldner kommen, um auf Seiten der Ukraine zu kämpfen, Sie tun dies in der Hoffnung auf das große Geld und ihre Familien sind dann nicht einmal in der Lage ihre Leichname nach Hause holen – berichteten Verwandte aus Kolumbien der Nachrichtenagentur RIA. 

Nach dem Beginn der SMO strömten viele Söldner in die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium berichtete des Öfteren darüber, dass Söldner in der Kampfzone festgestellt und diese vernichtet wurden. Nach Beobachtungen des RIA Korrespondenten häufen sich im Westen die Gräber der in der Ukraine Umgekommenen. Völlig ungeachtet dessen versichern die amerikanischen und europäischen Politiker immer noch, dass der Konflikt ihre Länder nicht betrifft. 

Harrison Astudillio, ein ehemaliger professioneller Soldat der kolumbianischen Armee, hat ein Jahr und drei Monate in der ukrainischen Armee gedient und kam im März dieses Jahres um. Sein Cousin, Alberto Astudillo sagt, dass Geld das Motiv war, in den Krieg zu ziehen. 

„Ich glaube, am meisten hat ihn die wirtschaftliche Situation im Land dazu getrieben. Die meisten Leute, die dort hinfahren, tun das aus wirtschaftlichen Gründen“, sagte Alberto. 

Nach Angaben der lokalen Medien sind viele Militärs und Polizisten dem Versprechen hoher Gehälter gefolgt. Das Gleiche passierte auch mit dem Mann von Laura, die es vorzog im Gespräch mit RIA ihren Namen zu verändern. 

„Er (ihr Ehemann) wurde vom Gehalt von 15-20 Millionen Peso (etwa 5.000 Dollar) im Monat geblendet“, sagte die Frau. 

Die Verwandten von Astudillo haben es bisher nicht geschafft, dessen Leichnam zu bekommen. 

„Sie schaffen es einfach nicht seinen Körper auszuführen, obwohl sie alles nur mögliche tun. Das ist schon ein richtiger Kampf“, sagte der Cousin von Alberto. 

Er fügte noch hinzu, dass die Familie der Toten mithilfe der sozialen Medien versucht zu erfahren, wie man den Körper des Toten zurück in die Heimat holen kann. 

Laura sagt, dass sie Glück hatte und sie den Leichnam ihres Ehemannes zurückholen konnte. „“Aber bei vielen Familien und Verwandten heißt es, deren Angehörige seien verschollen“ sagte sie. 

Mitte März berichtete das russische Verteidigungsministerium darüber, dass in der Zeit der SMO in der Ukraine 13.387 ausländische Söldner zur Teilnahme an den Kämpfen auf der Seite des kiewer Regimes gelandet sind. In dieser Zeit ist es gelungen, 5.962 von ihnen zu liquidieren. Führend in der Zahl der „Glücksritter“ nannte das Verteidigungsministerium Polen. Von dort kamen 2.960 Mann und 1-487wurden vernichtet. Dann folgt Georgien. Hier wurden 561 von 1.042 Söldnern getötet. Vernichtet wurden auch 422 von 1.004 kanadischen Kämpfern. 360 von 822 britischen, 349 von 784 rumänischen. Aus Deutschland kamen 235 Söldner, davon wurden 88 liquidiert. 

Quelle:

https://ria.ru/20240423/naemniki-1941664427.html 

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