Sonntag, 8. Februar 2026

BERLIN DIE HAUPTSTADT DES IRRSINNS

 BERLIN 

DIE HAUPTSTADT 

DES IRRSINNS 



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🧂🚫 STREUSALZ VERBOTEN – STEUERGELDER FLIEßEN TROTZDEM


 

In Berlin hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) 

vor Gericht ein Streusalzverbot durchgesetzt.

Beklagte: die Berliner Umweltbehörde. 

👉 Brisant:

Genau diese Behörde und weitere staatliche Stellen 

fördern den NABU gleichzeitig

 mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern. 

💸 Laut Zuwendungsdatenbank 

erhält der NABU in Berlin Gelder aus:

➡️ Bezirksämtern

➡️ Senatsverwaltungen

➡️ Ministerien

➡️ dem Landeshaushalt 

Allein für einzelne Projekte flossen sechsstellige Beträge pro Jahr – 

etwa für den sogenannten „Hymenopterendienst“ 

oder „Artenschutz am Gebäude“. 

Insgesamt bewegt sich die Förderung im Millionenbereich. 

⚠️ Das Problem:

Ein Verband, der vom Staat finanziert wird, 

klagt gegen den Staat – 

und setzt politische Entscheidungen durch,

 deren Folgen die Bürger tragen. 

🧊 Währenddessen:

❌ glatte Gehwege

❌ mehr Stürze und Verletzungen

❌ erhöhte Risiken für ältere Menschen

❌ Kosten für Krankenkassen und Steuerzahler 

🟢 Der NABU entscheidet –

🟥 der Bürger rutscht aus –

💰 und bezahlt wird das Ganze auch noch aus öffentlichen Kassen. 

📌 Das ist kein unabhängiger Naturschutz mehr.

📌 Das ist ein staatlich alimentierter Akteur mit politischem Einfluss. 

❓ Wer kontrolliert eigentlich, wie diese Fördergelder verwendet werden?

❓ Wer haftet für die konkreten Folgen solcher Verbote im Alltag?

❓ Und wie unabhängig ist ein Verband noch, 

der vom Staat lebt und ihn gleichzeitig verklagt? 

Quelle 

(https://apollo-news.net/streusalzverbot-stadt-berlin-frdert-nabu-mit-millionenbetrgen/)

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Euer ERFRIBENDER






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