💥 1. GEBOT:
"ICH BIN DER HERR, DEIN
GOTT.
DU SOLLST
KEINE
ANDEREN GÖTTER HABEN NEBEN MIR."
🥇 Stellenwert:
☝️ Das erste Gebot steht,
wie der Name
schon sagt, an erster Stelle
und gilt im Judentum wie im Christentum
als das
grundlegende Gebot, das die Beziehung zu Gott definiert.
Alle
weiteren Gebote bauen inhaltlich darauf auf –
deshalb wird es häufig als
zentrales Fundament
der übrigen neun Gebote verstanden.
Damit ist
es das erste und wichtigste Grundgebot im Dekalog.
📜 Bibelstelle
2. Mose
(Exodus) 20,3:
„Du
sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
☄️ Das unverrückbare Urteil:
Was die evangelische Amtskirche hier
abgeliefert hat,
ist nicht einfach ein Fehltritt –
es ist ein Akt theologischer
Selbstzerstörung
und Häresie von historischem Ausmaß.
Das erste
Gebot ist nicht irgendein Satz im Alten Testament,
sondern der Fels,
auf dem
Kirche überhaupt erst existieren kann.
Es ist der Kern des Auftrags, den
Christus Petrus gegeben hat –
die absolute Loyalität zu Gott, unabdingbar,
unverhandelbar.
Und genau
dieses Fundament,
das die Amtskirche auch noch heuchlerisch predigt
(https://www.ekd.de/Zehn-Gebote-10802.html)
tritt sie nun im eigenen Heiligtum mit Füßen,
indem sie
fremde Anrufungen im Altarraum duldet.
Das ist Blasphemie in Reinform, ein
geistlicher Dammbruch,
wie es ihn in der gesamten Kirchengeschichte kaum
gegeben hat.
Eine Institution, die ihr heiligstes Gebot
im eigenen Tempel
bricht,
hat nicht einfach ihre Glaubwürdigkeit verloren –
sie hat ihren
göttlichen Auftrag öffentlich verbrannt.
Was sich
hier „Kirche“ nennt,
steht nur noch als hohle Kulisse da,
die den Verrat an der
eigenen Grundlage
mit liturgischem Lametta zu kaschieren versucht.
Videoquelle
(https://x.com/DrLuetke/status/1992612278496309576)-
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Euer ERFRIBENDER