PAPIERSILBER:
WENN 300 „UNZEN“
AUF EINE ECHTE TREFFEN
🔽 Seit Jahren existieren
gezielte
Marktmanipulationen mit dem Ziel,
den Silberpreis künstlich niedrig zu halten.
Das Zauberwort lautet „Papiersilber“:
Großbanken handeln Silber ausschließlich
auf dem Papier –
ohne dass echtes, physisches Silber
in entsprechender Menge
vorhanden wäre.
📊 Ergebnis:
Auf eine reale Silberunze
kommen teils 200 bis 300 Papierunzen.
💸 Solange alle brav bleiben,
die Füße
stillhalten
und ihre hübschen „Zettel“ nur hin- und herschieben,
funktioniert
dieses Kartenhaus wunderbar.
Jeder tut so, als sei alles gedeckt,
jeder glaubt
an die Illusion,
und der Preis bleibt schön gedrückt.
🔥
Jetzt aber das Problem:
Den
„Papierinhabern“ geht plötzlich der Allerwerteste auf Grundeis.
Sie wollen das
physische Silber,
das ihnen laut ihren Papieren angeblich gehört.
Dumm nur,
wenn für eine einzige echte Unze 300 Ansprüche existieren.
Dann wird aus einem
theoretischen Versprechen
sehr schnell ein ganz praktisches Problem.
🧾 Denn dieses System funktioniert nur
unter einer Voraussetzung:
🚫 Niemand darf Lieferung verlangen.
Sobald
mehrere gleichzeitig
ihr „Eigentum“ sehen wollen, zeigt sich,
was die Zettel
wirklich wert sind –
nämlich exakt so viel,
wie gerade noch jemand bereit ist,
dafür zu glauben.
⚠️ Und wer glaubt, das sei nur bei Silber
so:
Auch beim Gold
läuft ein Großteil des Handels über ‘Papier’ –
unkalkulierte
Konten und Derivate,
bei denen viele Ansprüche
auf vergleichsweise wenig
physisches Metall treffen.
✔️
Fazit:
Papiersilber
ist kein Silber, sondern ein Vertrauensspiel.
Und wenn
das Vertrauen schwindet, bleibt am Ende nur die Frage:
Wer
bekommt die eine Unze – und wer nur das Papier?-
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Euer ERFRIBENDER