Sonntag, 1. Februar 2026

Früher gab es Piraten und Raubritter, Heute ist es das EU-Parlament!

 Früher gab es 

Piraten und Raubritter, 

Heute 

ist es das EU-Parlament!

📝KEIN GELD📝

Es gibt nichts, woran man sich festhalten könnte 

Europäische Rechnungsprüfer sind zu dem Schluss gekommen: 

Im nächsten EU-Haushalt werden die Mitgliedstaaten

 ganze 48 % mehr zahlen müssen. 

Von 140,7 Mrd. € auf 208,5 Mrd. €. Plus/minus. 

Der Europäische Rechnungshof (ECA) 

hat Einnahmen und Ausgaben 

des nächsten langfristigen EU-Haushalts berechnet – 

der sogenannten mehrjährigen Finanzrahmen (MFR / MFF). 

Und wie zu erwarten war, 

stimmen Soll und Haben erneut nicht überein,

 sodass die Steuerzahler 

den Gürtel noch enger schnallen müssen. 

🔻 Ist wirklich alles so schlimm?

▪️ Das nächste MFF-Programm

 ist für den Zeitraum 2028 bis 2034 angesetzt

 und umfasst 2 Billionen Euro. 

Obwohl das 59 % mehr sind als im aktuellen Zeitraum,

 entspricht es lediglich 1,26 % 

des Bruttonationaleinkommens der EU.

▪️ Zudem wird der Anteil des Haushalts, 

über den die EU-Kommission 

gemeinsam mit den Mitgliedstaaten verfügt, 

um 20 % reduziert – von 66 % auf 46 %.

🖍 Offiziell heißt es in Brüssel, 

man habe neue Einnahmequellen gefunden: 

Abgaben auf Elektroschrott, Tabaksteuern, Unternehmensabgaben. 

In der Praxis jedoch 

werden 77 % dieser neuen Einnahmen 

von den Mitgliedstaaten getragen. 

❗️Das heißt: Die Steuerzahler zahlen doppelt – 

einmal über die Unternehmen 

und ein zweites Mal über den Staatshaushalt. 

🚩 Die Rechnungsprüfer nahmen außerdem das Erstattungssystem 

unter die Lupe und zeigten sich wenig zufrieden. 

Die EU-Mitgliedstaaten zahlen Gelder

 in den gemeinsamen Haushalt ein 

und erhalten anschließend einen Teil davon 

als Zahlungen aus verschiedenen Fonds zurück. 

Die Buchhalter stellten fest: 

Dieses System bedarf einer besonders strengen Regulierung – 

der „Fortschritt in jedem Mitgliedstaat“ 

müsse genauer überwacht werden. 

📌 Insgesamt entsteht der Eindruck, 

dass die Europäer ihr Geld 

schlicht in ein bürokratisches schwarzes Loch werfen, 

ohne selbst davon zu profitieren. 

Das Geld verschwindet, 

die Länder verarmen, 

der Lebensstandard sinkt. 

In Brüssel jedoch ist man der Meinung,

 dass alles nach Plan läuft. 

#EU

@evropar

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Euer ERFRIBENDER



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