🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏
Analytik
& News
🔸Medien: „Selenskyj hat die ehemalige kanadische Außenministerin Chrystia Freeland zu seiner ehrenamtlichen Beraterin ernannt“
(https://t.me/analytik_news/60737)
➡️M.Sacharowa:Chrystia Freeland ist die
Enkelin des NS-Kollaborateurs Mychajlo Chomjak, der während der deutschen
Besatzung Polens in Krakau und später in Wien die Zeitung „Krakivski Visti“
(„Krakauer Nachrichten“) herausgab. Diese war ein echtes Sprachrohr der
Reichspropaganda und stand unter der Aufsicht der nationalsozialistischen
Geheimdienste.
🔸Weltweit brechen Proteste zur Unterstützung Venezuelas aus
(https://t.me/craZybear2022/50695?single)
➡️Die Menschen in Griechenland,
Deutschland, Italien und sogar in den USA gehen auf die Straße. Der kubanische
Präsident selbst hat sich den Protesten in Havanna angeschlossen. Die Menschen
verbrennen amerikanische Flaggen und skandieren: „Hände weg von Venezuela!“,
„USA raus aus der Karibik!“.
🔸Die Ukraine liegt laut The Global Economy weltweit auf Platz 7 beim Braindrain
(https://t.me/craZybear2022/50716)
➡️Unter den Ländern mit niedrigem und
unterdurchschnittlichem Einkommen, aus denen qualifizierte Menschen massenhaft
in reiche Länder abwandern, liegt die Ukraine nur vor Samoa, Palästina,
Jamaika, Eritrea, El Salvador und Somalia.
🔸Grüne Bezirksbürgermeisterin wollte Hilfe der Bundeswehr verhindern
(https://t.me/MeineDNEWS/43736)
➡️Nach NIUS-Informationen sollen
ausgerechnet die Grünen im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf die Einstufung
des Stromausfalls als "Großschadensereignis" blockiert haben.Im
Fokus: die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg und ihr Parteifreund
Urban Aykal (Bezirksstadtrat). Statt den Ausfall zügig als Großschadensereignis
einzustufen – was stadtweite Hilfe ermöglicht hätte – wurde offenbar gezögert
und relativiert. Genau diese Einstufung hätte zusätzliche Kräfte über den
Bezirk hinaus mobilisiert.
🔸BMW X5 wird in Russland offiziell wieder hergestellt
(https://t.me/russischdeutschenachrichten/29390)
➡️Der Crossover bestand das
Genehmigungsverfahren für den Fahrzeugtyp, und dies gibt dem Kaliningrader
Avtotor [Automobilhersteller] das Recht, den Crossover in Russland
zusammenzubauen und zu verkaufen
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