Lasst uns den Sonntag
mit einem Gedicht
beginnen....
HERDEN-TRIEB
🌿🌿🌿🌿
Sieh nur,
wie sie sich dort richten,
auf
Plätzen sich zum GANG verpflichten,
wo ein
Lauter plärrt und schreit:
„zum
Aufbruch, Leute „seid bereit!
Die Route
ist euch vorgegeben,
Zeit ist
es nun, euch einzuhegen.
Das ganze
Volk soll dort marschieren,
wo
Gatter, Zäune enger führen.
Wie
Rinder drängen sie zum Stall,
wo
Metzger wartet, ernst und kalt,
empfängt
den Tross, der blind um stumm,
von
Lebens Arbeit rückenkrumm.
So wähl
bedacht, schließ dich nicht an,
wo Masse
nicht mehr denken kann.
Geh
nicht, wo Knechte Herden treiben,
es ist
oft besser, fern zu bleiben.
Find
besser jetzt die kleinen Gassen,
um
Marktplatz hinter dir zu lassen.
Geh den
Weg, wo keiner geht,
such Orte
dir, wo niemand steht,
verlass
den Lärm der großen Massen,
nur so
entkommst du blindem Hassen.
Entflieh
dem Schauspiel über Berge,
dort
findst du FREIHEIT dann und Stärke.
Susanne
Lohrey, 14.02.2026
wie
gewohnt - 9.30 Uhr SONNTAGS-VIDEO
Wie nah sind wir am Nadelöhr?
Wer kommt
durch?
Euer ERFRIBENDER

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