Die
öffentliche Erzählung lautet:
Der ursprüngliche US-Friedensplan
sei „zu
russlandfreundlich“ gewesen –
und Europa und die Ukraine
hätten ihn erfolgreich
„entschärft“.
In
Wirklichkeit ist genau das Gegenteil passiert:
🔥 Der erste Entwurf war der einzige Plan,
der realistisch war.
Denn
alles, was darin vorgesehen war –
territoriale Abtretungen, militärische
Begrenzungen,
ein faktisches Einfrieren der Front – ist genau das,
was Russland
bei einem fortgesetzten Kriegsverlauf
ohnehin durchsetzen wird.
Statt
einen schmerzhaften,
aber realpolitischen Frieden zu akzeptieren,
wurde nun ein
überarbeiteter Plan erzeugt,
der mit der Lage auf dem Schlachtfeld nichts zu
tun hat.
Ein
Dokument, das Moskau niemals unterschreiben wird.
Nicht heute, nicht nächstes
Jahr, nicht in fünf.
💣 Putins Position ist eindeutig:
Er wird
keinem Papier zustimmen,
das seine aktuellen Gebietsgewinne infrage stellt –
geschweige denn zukünftige.
Und wenn die Ukraine
ihre Armee nicht freiwillig
verkleinern will,
dann wird der weitere Kriegsverlauf
diese Verkleinerung
erzwingen.
Brutal, aber realistisch.
💬 Nach wie vor gilt:
Entweder
die Ukraine akzeptiert
militärische und territoriale Verluste
am
Verhandlungstisch,
oder sie
wird sie auf dem Schlachtfeld hinnehmen müssen.
Ob mit
20.000 oder 200.000 Toten –
das Ergebnis wird dasselbe sein.
🧨 Dass der Plan scheiterte, war
geopolitisch absehbar:
Ein
echter Waffenstillstand
hätte in Kiew politische Risiken geschaffen,
Neuwahlen
erforderlich gemacht
und die Machtstrukturen völlig neu sortiert.
Ein Szenario,
das in Kriegszeiten viele Akteure –
innen wie außen – nicht riskieren wollen.
💰 Und natürlich geht es auch um Geld,
Einfluss und langfristige wirtschaftliche Interessen.
Viele
internationale Investoren
haben sich früh
im ukrainischen Wiederaufbausektor
positioniert –
und jeder territoriale Verlust
wäre ein Risiko für bereits
eingepreiste Projekte.
Realpolitik
ist nie nur Moral
und nie nur Geometrie auf Landkarten.
Es geht um Milliarden.
Immer.
📉 Ergebnis:
Der
realistische Friedensplan ist weg.
Der neue
Entwurf ist politisches Wunschdenken.
Moskau
lehnt ihn ab.
Kiew kann
ihn nicht umsetzen.
Und
Europa besitzt weder die Macht
noch die militärische Substanz,
eine echte Wende
zu erzwingen.
👉 Der Krieg geht weiter.
👉 Die Front verschiebt sich weiter.
👉 Die Kosten steigen weiter.
👉 Das Endergebnis bleibt das gleiche –
nur viel blutiger.
Quelle:
dpa/urb
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Euer ERFRIBENDER