Freitag, 23. Januar 2026

GRÖNLAND-„DEAL“:

 GRÖNLAND-„DEAL“: 

WAS WIRKLICH VEREINBART WURDE – 

UND WARUM DAS WOHL 

NUR EIN ZWISCHENSCHRITT IST

In Davos hat US-Präsident Donald Trump 

nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärt,

 es gebe den „Rahmen“ (framework) 

für eine künftige Vereinbarung zu Grönland 

bzw. zur gesamten Arktis – 

und im Gegenzug würden die angekündigten Strafzölle

 ab 1. Februar vorerst nicht kommen. 

Was bislang greifbar ist

📌 Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen fertigen Vertrag, 

sondern um einen vagen „Rahmen“ – 

Details bleiben weitgehend offen.

📌 Rutte deutet an, dass der Rahmen vor allem bedeutet: 

NATO-Verbündete sollen 2026 in der Arktis „schnell liefern“, 

also bei Sicherheit/Präsenz nachlegen; 

NATO-Kommandeure sollen ausarbeiten,

 was konkret zu tun ist.

📌 Dänemark und Grönland betonen zugleich öffentlich: 

Souveränität ist nicht verhandelbar – 

von einer Abgabe oder „Übergabe“ 

ist offiziell keine Rede.

📌 Laut Reuters/NATO-Hinweisen 

sollen Verhandlungen zwischen USA, 

Dänemark und Grönland weitergehen, 

mit dem Ziel, dass Russland/China 

keinen Fuß in die Tür bekommen. 

Worum es im Kern wahrscheinlich geht 

🛰 „Golden Dome“ / Raketenabwehr: 

Mehrere Berichte bringen Trumps Arktis-Vorstoß 

mit einer geplanten Raketenabwehr („Golden Dome“) 

in Verbindung – 

Grönland ist strategisch unter ICBM-Flugbahnen 

und hat bereits US-Militärinfrastruktur.

⛏️ Rohstoffe & Zugang: 

In der Debatte wird außerdem der Zugang

 zu kritischen Rohstoffen 

und US-Handlungsspielraum auf der Insel genannt –

 allerdings sind hier 

besonders viele Behauptungen im Umlauf 

und wenig belastbare Details öffentlich. 

Warum das sehr wahrscheinlich nur ein Zwischenschritt ist 

🔸 Zu viele offene Punkte: 

NATO-Planer warten nach eigenen Angaben 

noch auf konkrete Richtlinien – 

das spricht gegen einen „fertigen Deal“.

🔸 Grönland warnt „Nothing about us, without us“: 

Grönländische Stimmen betonen, 

dass ohne Grönland nichts beschlossen werden kann – 

damit ist der „Rahmen“ politisch 

eher eine Beruhigungspille als eine Endlösung.

🔸 Tarifpause als Hebel: Die Zölle sind „vom Tisch“ – vorläufig. 

Genau das sieht nach klassischer Verhandlungstaktik aus: 

Druck aufbauen, dann „Rahmen“ präsentieren, 

später nachverhandeln. 

🔈 Kommentar:

Das ist keine endgültige Vereinbarung, 

sondern ein politischer Zwischenstand, 

der Zeit kauft und den Konflikt kurzfristig entschärft. 

Das Langzeitziel dürfte weiterhin 

die "Eingemeindung" Grönlands in die USA sein.-

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Euer ERFRIBENDER



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