Dienstag, 20. Januar 2026

Wer wirklich Frieden will, sollte die USA vergessen!!!

 Wer wirklich Frieden will, 

sollte die USA vergessen!!! 

SIE sind es, 

die alle Kriege 

zu verantworten haben!

Kriegsübungen in Grönland 

Nach der Entsendung 

von Soldaten aus acht NATO-Staaten Europas, 

darunter Deutschland, nach Grönland 

eskaliert der Konflikt 

um die zu Dänemark gehörende Insel 

mit neuen Zolldrohungen der Trump-Administration. 

US-Präsident Donald Trump hat am Samstag angekündigt,

 zusätzliche Zölle in Höhe von 10 Prozent ab dem 1. Februar 

und von 25 Prozent ab dem 1. Juni auf alle Einfuhren 

aus den acht Staaten erheben zu wollen – so lange, 

bis Grönland unter US-Hoheit übergeht. 

Aus der EU heißt es bislang mehrheitlich, 

man beuge sich nicht 

und beharre auf Dänemarks territorialer Integrität. 

Die Entsendung von Militärs – 

zunächst nur im Rahmen einer Erkundungsmission – 

knüpft im Fall der Bundeswehr 

an eine seit fast zehn Jahren andauernde Ausweitung

 ihrer militärischen Aktivitäten in Europas Hohem Norden 

und in der Arktis an, 

die sich schon jetzt von Norwegen über Island 

bis nach Kanada erstrecken und im vergangenen Jahr

zum ersten Mal auch Grönland erreichten.

 Sie richteten sich bislang ausschließlich gegen Russland. 

Jetzt positioniert sich die Bundeswehr 

mit ihren Grönland-Aktivitäten zum ersten Mal 

überhaupt unmittelbar gegen das Interesse der USA. 

🔼 NATO-Militäraktivitäten im Norden 

Die Bundeswehr hat ihre Präsenz 

im hohen Norden Europas über Jahre schrittweise ausgebaut, 

zunächst bei NATO-Übungen wie Trident Juncture 

und dann auch regelmäßig in Norwegen, 

Island und im Nordatlantik. 

Diese Aktivitäten konzentrierten sich weitgehend 

auf Abwehr-Strategien gegenüber Russland, 

zum Beispiel im Rahmen des sogenannten 

GIUK-Lückenkonzepts (zwischen Grönland, 

Island und Großbritannien). 

🔼Konfrontation mit den USA 

Erstmals wurde die Bundeswehr in einem Symbolakt 

in Grönland aktiv – offiziell im Rahmen einer Erkundungsmission

 zur militärischen Präsenz im Nordatlantik. 

US-Präsident Donald Trump reagiert darauf 

mit Androhungen hoher Strafzölle 

von zunächst 10 % ab 1. Februar und 25 % ab 1. Juni 

auf alle Importe aus den beteiligten acht Staaten,

 so lange, bis Grönland unter US-Hoheit steht. 

Diese Zolldrohungen markieren eine Eskalation 

im transatlantischen Verhältnis, 

da europäische Soldaten nun direkt in einem Gebiet operieren,

 dessen Kontrolle auch im strategischen Interesse 

der USA liegt. 

🔼Ziele der NATO-Aktivitäten 

Die deutschen und verbündeten Einsätze nahe Grönland 

dienen offiziell der Überwachung und Abwehr 

russischer Militäraktivitäten, vor allem im Kontext 

der russischen Nordflotte und der Bedeutung 

der Seewege im Nordatlantik. 

Die Teilnahme europäischer Länder 

an gemeinsamen Übungen und Erkundungen 

soll die NATO-Präsenz in der Arktis stärken. 

Diese Bemühungen 

haben sich jedoch bereits wieder verflüchtigt. 

🔼Internationale Reaktionen 

Während die USA offensiv Druck ausüben, 

unterstreicht die EU weitgehend weiterhin 

die territoriale Integrität Dänemarks 

und widersetzt sich bislang den US-Zolldrohungen. 

Die beteiligten Staaten betonen,

 dass sie an ihrer Souveränität festhalten

 und nicht bereit sind, sich politischen 

oder wirtschaftlichen Forderungen aus den USA zu beugen. 

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(https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10267)

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Euer ERFRIBENDER



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