Hier noch ein Beitrag
zum
KLIMAWAHNSINN!!!
Euer ERFRIBENDER
Ob all Das, was ich hier zum Besten gebe sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. Ist auch nur meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger...
Euer ERFRIBENDER
🚫 Das jahrelang von Politik, Medien und
Aktivisten als nahezu wahrscheinlich dargestellte Klima-Katastrophenszenario
„RCP8.5“ gilt unter vielen Forschern inzwischen selbst als unrealistisch.
📚 Das Szenario zeichnete eine extreme
Zukunft:
❌ explodierende CO₂-Emissionen,
❌ massive Kohleverstromung,
❌ drastische Erwärmung,
❌ wirtschaftlicher Kollaps,
❌ extreme Klimaschäden.
Genau dieses Horror-Szenario wurde über Jahre genutzt, um dramatische
Schlagzeilen, politische Maßnahmen und milliardenschwere Umbauprogramme zu
rechtfertigen.
❗️ Nun wird RCP8.5 jedoch in neuen
internationalen Klimamodell-Sammlungen nicht mehr verwendet. Führende Forscher
sprechen offen davon, dass das Szenario „unplausibel“ gewesen sei.
🌡 Das Problem:
RCP8.5 setzte voraus, dass die Menschheit ihre Kohleverstromung massiv ausbaut,
praktisch täglich neue Kohlekraftwerke errichtet und ihre CO₂-Emissionen bis
zum Ende des Jahrhunderts drastisch steigert. Genau dafür gab es laut Kritikern
jedoch seit Jahren kaum reale Hinweise.
⚠️ Trotzdem wurde das Szenario weiterhin
von Behörden, Regierungen und internationalen Organisationen verwendet – auch
in Deutschland. Es floss unter anderem in Klimaanpassungsstrategien,
Gesetzesbegründungen und wirtschaftliche Risikoanalysen ein.
💶 Kritiker fragen nun, was uns diese
jahrelange Panikpolitik gekostet hat:
🔽Milliarden-Subventionen,
🔽explodierende Energiepreise,
🔽Heizungsumbauten,
🔽wirtschaftliche Belastungen für
Industrie und Mittelstand,
🔽Verteuerung von Mobilität,
🔽CO₂-Abgaben,
🔽Netzausbaukosten,
🔽Windrad- und Solarzwang,
🔽sowie die Verteuerung des täglichen
Lebens für normale Bürger.
🏭 Besonders energieintensive Industrien
klagen seit Jahren über steigende Standortnachteile durch hohe Energiepreise
und regulatorische Belastungen. Gleichzeitig wurden funktionierende Kraftwerke
stillgelegt und die Versorgungssicherheit zunehmend vom Wetter abhängig
gemacht.
📉 Hier wurde durch Politik und Medien mit
einem wissenschaftlich fragwürdigen Extremszenario jahrelang Angstpolitik
betrieben, deren wirtschaftliche Folgen Bürger und Unternehmen heute bezahlen.
🌡 Zwar betonen Klimaforscher weiterhin,
dass der Klimawandel real sei und Risiken berge. Doch die Debatte darüber, mit
welchen Szenarien Politik gemacht wurde und welche wirtschaftlichen Schäden
daraus entstanden sind, dürfte jetzt erst richtig beginnen.
Quelle
-
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SIE müssen sich
auf ein NEUES Szenario vorbereiten...
PLANDEMIE-HANTA-VIRUS!!!
Euer ERFRIBENDER
Und genau
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Euer ERFRIBENDER
📈💸 DIE PREISEXPLOSION VON 2016 - 2026
📊 Im Vergleich:
Im Zeitraum von 2016 - 2025
beträgt der nominale Lohnanstieg 33 %.
Das reicht bei weitem nicht aus,
die Preiserhöhungen zu kompensieren.
Und die nächste Inflationsrunde wartet
schon auf uns.
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Euer ERFRIBENDER
wenn sie
nicht so sehr damit beschäftigt wären, sie zu leugnen oder anderen in die
Schuhe zu schieben 🙏
Das funktioniert leider nur selten, und in Beziehungen sind es immer zwei die
Fehler machen.
Passt gut auf euch auf das Satanische hat gerade bei der angeblichen so in der
Licht und Liebe Welt ein leichtes Spiel.
Sie sind perfekt im verdrehen 😉
Der Kapitalismus entwickelt die
Produktivkräfte nicht zum Wohl der Menschen, sondern zur Steigerung des
Profits. Das ist der Kern der Sache. Während Konzerne und Banken von
Digitalisierung und Automatisierung profitieren, wächst auf der anderen Seite
die Unsicherheit. Millionen Menschen arbeiten unter ständigem Leistungsdruck,
hangeln sich von Befristung zu Befristung oder werden gleich ganz aussortiert.
Die sogenannte „Informationsgesellschaft“ bedeutet für die Bourgeoisie vor
allem eines: totale Kontrolle über Arbeit, Konsum und öffentliche Meinung.
Der technische Fortschritt könnte die Menschen von schwerer Arbeit entlasten.
Unter kapitalistischen Bedingungen passiert jedoch das Gegenteil. Die
Produktivität steigt, aber die Arbeitshetze ebenfalls. Die Gewinne explodieren,
während Reallöhne stagnieren. Marx beschrieb diesen Mechanismus bereits im 19.
Jahrhundert: Der Kapitalismus produziert Reichtum auf der einen und Elend auf
der anderen Seite. Dass sich daran trotz Computerisierung, KI und digitaler
Vernetzung nichts geändert hat, zeigt nur die Aktualität der marxistischen
Analyse.
Hinzu kommt die ökologische Krise. Jahrzehntelang wurde der Planet geplündert,
weil Natur im Kapitalismus nur als Rohstofflager betrachtet wird. Selbst
offensichtliche Katastrophen wie Klimawandel, Wasserknappheit oder
Umweltzerstörung ändern daran wenig. Warum auch? Ein Ölkonzern macht keine
Gewinne mit sauberer Luft. Ein Rüstungskonzern verdient nicht am Frieden. Die
Profitlogik steht jeder vernünftigen Planung im Weg.
Und genau deshalb taucht immer wieder die Frage nach gesellschaftlichen
Alternativen auf. Nicht aus romantischer Sehnsucht, sondern weil der
Kapitalismus selbst diese Frage produziert. Wenn Menschen erleben, dass
Wohnungen unbezahlbar, Krankenhäuser privatisiert und Bildung dem Markt
unterworfen werden, beginnen sie zwangsläufig zu fragen: Muss das eigentlich so
sein?
Die herrschende Klasse reagiert darauf mit zwei Strategien. Erstens mit
Ideologie. Dann wird behauptet, es gebe „keine Alternative“. Der Kapitalismus erscheine
als Naturgesetz, fast wie das Wetter. Zweitens mit Angstpolitik. Jede
grundlegende Veränderung wird sofort mit Chaos, Diktatur oder wirtschaftlichem
Zusammenbruch gleichgesetzt. Besonders der Antikommunismus dient dabei als
ideologische Keule. Wer den Kapitalismus kritisiert, soll automatisch mit
historischen Schreckbildern identifiziert werden.
Dabei zeigt gerade die Geschichte der Bundesrepublik, wie eng Staat und Kapital
miteinander verflochten sind. Bereits in den frühen IMSF-Analysen wurde der
staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD untersucht: die Macht des
Finanzkapitals, die Rolle des militärisch-industriellen Komplexes und die
politische Absicherung der Konzerninteressen. Heute sehen wir dieselben
Mechanismen in verschärfter Form. Banken werden gerettet, während soziale
Leistungen gekürzt werden. Für Aufrüstung sind plötzlich hunderte Milliarden
verfügbar, aber bei Krankenhäusern oder Schulen heißt es, die Kassen seien
leer.
Auch die Angst vor einem neuen großen Krieg ist zurück. Das ist kein Zufall.
Imperialistische Konkurrenz verschwindet nicht, nur weil Politiker von
„westlichen Werten“ reden. Der globale Kampf um Rohstoffe, Absatzmärkte und
geopolitischen Einfluss verschärft sich. David Harvey beschreibt treffend, wie
moderner Imperialismus auf ökonomischer Dominanz, Enteignung und militärischer
Macht basiert. Währenddessen verkauft man der Bevölkerung Aufrüstung als
„Verteidigung der Demokratie“. Dass dieselben Konzerne an Waffenexporten
verdienen, wird lieber verschwiegen.
In diesem Klima diskutieren auch linke Kräfte wieder stärker über Alternativen.
Das ist notwendig. Aber eine Linke, die nur moralisch appelliert oder sich auf
parlamentarische Rituale beschränkt, wird scheitern. Die entscheidende Frage
lautet nicht, ob der Kapitalismus netter gestaltet werden kann, sondern wem die
Produktionsmittel gehören und welche Klasse die politische Macht ausübt.
Die
Arbeiterklasse bleibt dabei die zentrale gesellschaftliche Kraft. Nicht weil
das irgendein nostalgischer Reflex wäre, sondern weil sie den
gesellschaftlichen Reichtum produziert. Die IMSF-Studien zur Arbeiterklasse und
den betrieblichen Kämpfen zeigten bereits in den 1980er Jahren, dass sich
Klassenbewusstsein gerade in den Konflikten um Arbeitsbedingungen, Arbeitszeit
und soziale Rechte entwickelt. Heute erleben wir neue Formen davon: Streiks im
Gesundheitswesen, Proteste gegen Mietenwahnsinn, Widerstand gegen Sozialabbau
und Prekarisierung.
Die Zukunft der Bundesrepublik wird deshalb nicht in Thinktanks entschieden,
sondern im gesellschaftlichen Klassenkampf. Die Bourgeoisie hat ihre Vision
längst formuliert: ein autoritärer Krisenkapitalismus mit digitaler
Überwachung, sozialer Spaltung und permanenter Aufrüstung. Die Frage ist nur,
ob die arbeitende Bevölkerung dem etwas entgegensetzt.
Eine wirkliche Alternative entsteht nicht aus technokratischen Reformpapieren,
sondern aus organisierter Gegenmacht. Wer über die Zukunft reden will, muss
über Eigentum reden. Über Klassenherrschaft. Über Imperialismus. Über
Sozialismus.
Alles andere ist nur dekoriertes Krisenmanagement im Dienste des Kapitals.
- Oscar Lehmann
Man könnte sich wirklich fragen ob sich die EU nicht selbst delegitmiert +++
Schauen wir zuerst mal auf die E3 der EU …
Der YouGov-Umfrage haben nur 22 % eine positive Meinung von Merz – vor einem
Jahr 33 %. Gleichzeitig stieg eine negative Meinung über Merz von 60 auf 74 %.
Ähnlich gering fällt die Zustimmung für Macron 23 % positiv und unter den
Briten für Starmer 24 % positiv aus.
Beim „SPIEGEL“ sogar noch weniger …
Nach rund einem Jahr Schwarz-Rot ist die Unzufriedenheit mit Merz größer denn
je. Mit dem Kanzler sind 16 % zufrieden, das sind minus 5 % als im April.
Unzufrieden sind 83 %, plus 7 %. Das sei der schlechteste Wert der je gemessen
worden sei.
(Quelle:
Die sogenannten E3 sind klar auf „dem sinkenden Schiff“ aber schieben innerhalb
der EU die größten „Ferkeleien“ an …
Die EU-Eliten konnte den Orban aufs „Abstellgleis“ stellen, nun hat man die
Slowakei ins Visier genommen. Gegen die letzte verbliebene Widerstandsbastion
soll ein Rechtsstaatsverfahren eingeleitet werden.
Eine Mehrheit im EU-Parlament hatte mit 418 zu 207 Stimmen die EU-Kommission
aufgefordert, ein Rule-of-Law-Conditionality-Verfahren gegen die Slowakei
einzuleiten.
Dieses Sanktionsverfahren hatte dazu geführt, dass Ungarn rund 20 Mrd. €
eingefroren wurden. Dies dürfte bei den Wahlen im April 2026 wesentlich
wahlentscheidend gewesen sein. Nun ist also Robert Fico an der Reihe.
Der ital.Journalist Thomas Fazi kommentiert mit den Worten wie folgt:
„Nachdem Ungarn aus dem Weg ist, merzen sie nun die verbliebene geringe
Gegenwehr gegen die Kriegspartei und die vollständige Kontrolle durch Brüssel
in Europa, aus.“
Fazis Analyse trifft den Kern der aktuellen Entwicklung auf den Punkt.
(Quelle: https://www.unser-mitteleuropa.com/196701 )
Für mein dafürhalten sollten eigentlich demokratische Wahlen in einem EU Land
frei und ohne „Einmischung“ der EU-Kommission stattfinden.
Zustehende Gelder „einfrieren“ oder auch vor anstehenden Wahlen
Rule-of-Law-Conditionality-Verfahren gegen ein EU Land einzuleiten zeugt jetzt
nicht gerade von einer freien und demokratischen „Haltung“ - wo doch die
berühmte „Haltung“ jetzt in allen Kanälen gefordert wird …
Also EU-Kommission geht mal mit gutem Beispiel voran – zeigt endlich mal
„HALTUNG“ und lasst freie Wahlen UNBEINFLUSST …
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER
Euer ERFRIBENDER
Analytik
& News
🔸US-Beamte untersuchen in der Ukraine
den Einsatz von Drohnen gegen Russland
➡️Der Pentagon-Chef Pete Hegseth erklärte
im Ausschuss des Repräsentantenhauses:
„Viele hochrangige Beamte waren dort, und wir haben eine enorme Menge an
Informationen erhalten. Tatsächlich habe ich persönlich zusätzliches Personal
dort genehmigt, um aus diesen Drohnenkämpfen zu lernen — sowohl in der
Verteidigung als auch im Angriff.“
🔸Der Chef von Palantir Technologies
fordert von Deutschland den Kauf seiner Produkte, die Russland „im Alleingang
eindämmen“ würden
➡️Der Chef von Palantir Technologies, Alex
Karp, kritisierte Deutschland scharf dafür, dass die Bundeswehr die Software
seines Unternehmens nicht integrieren wolle. Zudem forderte er Europa auf,
keine „bequemen“ politischen Entscheidungen mehr über Technologien zu stellen,
die sich im Krieg bewährt hätten.
🔸Trump ist heute nach China
aufgebrochen, um Gespräche mit Xi Jinping zu führen
➡️Elon Musk, Tim Cook, der Chef von
BlackRock Larry Fink, der CEO von Boeing Kelly Ortberg, der Leiter der
Investmentfirma Blackstone Stephen Schwarzman, die Chefin von Citigroup Jane
Fraser und der CEO von Goldman Sachs David Solomon.
Zur Delegation gehören außerdem Vertreter von GE Aerospace, Visa, Mastercard,
dem Agrarriesen Cargill sowie von Cisco und Micron Technology, unter anderem.
Vor 20 oder 30 Jahren wäre dies der triumphale Einzug der weißen Herren der
Metropole gewesen. Heute ist es einfach nur eine Handvoll US-amerikanischer
Unternehmer, die nach China kommen.
🔸In Serbien finden die ersten
Militärübungen mit der NATO in der Geschichte des Landes statt
➡️Nach Angaben des serbischen
Verteidigungsministeriums begannen die Manöver auf dem Truppenübungsplatz
Borovac in der Nähe der Stadt Bujanovac und werden bis zum 23. Mai andauern.
🔸Fünf Länder haben den
Eurovision Song Contest 2026 wegen der Teilnahme Israels boykottiert: Irland,
Island, Spanien, die Niederlande und Slowenien
➡️Fünf Länder haben sich geweigert, am
Eurovision Song Contest 2026 teilzunehmen, weil Israel für den Wettbewerb
zugelassen wurde. Den Boykott kündigten Sender aus Spanien, Irland, den
Niederlanden, Island und Slowenien an, berichtete die BBC.
🔸Grüne
planen Bauamts-Coup: Russisches Haus soll weg!
➡️Wie junge Welt berichtet, wollen die
Berliner Grünen unter Bettina Jarasch das Russische Haus schließen, sobald sie
wieder mitregieren. Statt den Staatsvertrag, der dessen erhalt garantiert, zu
respektieren, suchen sie jetzt nach „Mängeln“ bei Brandschutz und Bauamt –
genau so hat Anwalt Patrick Heinemann es auf einer Veranstaltung im polnischen
Pilecki-Institut vorgeschlagen.
🔸China enthüllt erstes
menschlich gesteuertes Exoskelett
➡️Das chinesische Unternehmen Unitree hat
seine erste in Serie gefertigte, von Menschen betriebene mechanische Gehhilfe
vorgestellt.
Der GD01 hat transformierende Fähigkeiten und kann sowohl auf zwei als auch auf
vier Gliedmaßen gehen.
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Euer ERFRIBENDER