20 MILLIARDEN
IN GOLD UND CASH –
VON
ÖSTERREICH
IN
DIE UKRAINE
Alles
unter dem Radar der Öffentlichkeit — aber mit Wissen und Genehmigung des
österreichischen Finanzministeriums.
🎤 Auf Anfrage der FPÖ räumte das
Ministerium ein:
Man wisse nicht, wohin die Transporte genau gingen, wem die Vermögenswerte
gehörten und was die Ukrainer letztlich damit machen.
💰 20 Milliarden Euro in Gold und Bargeld.
Physisch transportiert.
💩 Das stinkt bis zum Himmel nach
Unterschleif — nach Luxusautos, Luxusvillen und Luxusyachten für ukrainische
Oligarchen und Regierungsmitglieder.
❓ Warum keine normalen Überweisungen?
❓ Warum die physische Verbringung eines
derart gigantischen Vermögens?
❓ Warum offenbar keine transparente
Nachvollziehbarkeit?
⚠️ Hätten Privatleute solche Transporte
durchgeführt, wäre das Geschrei sofort riesig:
„Mafia!“
„Geldwäsche!“
„Organisierte Kriminalität!“
✔️ Doch wenn Staaten und Behörden
involviert sind, scheint plötzlich alles akzeptabel zu sein.
☄️💸 Besonders absurd wirkt das angesichts
der kommenden EU-Bargeldregeln:
📌 Ab Juli 2027 sollen geschäftliche
Bargeldzahlungen über 10.000 Euro EU-weit verboten werden.
📌 Bereits ab 3.000 Euro sollen
Identitätsprüfungen und Dokumentationspflichten greifen.
🔍 Der normale Bürger wird bei
Bargeldgeschäften immer stärker überwacht und kontrolliert — während
gleichzeitig milliardenschwere Gold- und Cash-Transporte offenbar ohne echte
öffentliche Kontrolle durch Europa bewegt werden.
😡 Das wirkt wie blanker Hohn gegenüber
der Bevölkerung.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER
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