Donnerstag, 14. Mai 2026

20 MILLIARDEN IN GOLD UND CASH – VON ÖSTERREICH IN DIE UKRAINE

 20 MILLIARDEN 

IN GOLD UND CASH – 

VON 

ÖSTERREICH 

IN 

DIE UKRAINE



Alles unter dem Radar der Öffentlichkeit — aber mit Wissen und Genehmigung des österreichischen Finanzministeriums.

🎤 Auf Anfrage der FPÖ räumte das Ministerium ein:
Man wisse nicht, wohin die Transporte genau gingen, wem die Vermögenswerte gehörten und was die Ukrainer letztlich damit machen.

💰 20 Milliarden Euro in Gold und Bargeld.
Physisch transportiert.

💩 Das stinkt bis zum Himmel nach Unterschleif — nach Luxusautos, Luxusvillen und Luxusyachten für ukrainische Oligarchen und Regierungsmitglieder.

Warum keine normalen Überweisungen?
Warum die physische Verbringung eines derart gigantischen Vermögens?
Warum offenbar keine transparente Nachvollziehbarkeit?

⚠️ Hätten Privatleute solche Transporte durchgeführt, wäre das Geschrei sofort riesig:
„Mafia!“
„Geldwäsche!“
„Organisierte Kriminalität!“

✔️ Doch wenn Staaten und Behörden involviert sind, scheint plötzlich alles akzeptabel zu sein.

☄️💸 Besonders absurd wirkt das angesichts der kommenden EU-Bargeldregeln:

📌 Ab Juli 2027 sollen geschäftliche Bargeldzahlungen über 10.000 Euro EU-weit verboten werden.
📌 Bereits ab 3.000 Euro sollen Identitätsprüfungen und Dokumentationspflichten greifen.

🔍 Der normale Bürger wird bei Bargeldgeschäften immer stärker überwacht und kontrolliert — während gleichzeitig milliardenschwere Gold- und Cash-Transporte offenbar ohne echte öffentliche Kontrolle durch Europa bewegt werden.

😡 Das wirkt wie blanker Hohn gegenüber der Bevölkerung.

Quelle
-
Folgen:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS

HTTPS://T.ME/NACHHALLVONHELGOLAND

HTTPS://T.ME/KACHELKANAL

Euer ERFRIBENDER







Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen