https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505362/5g
-und-nano-roboter-neue-technologien-zur-kontrolle-der-menschheit
Darüber
sprach DWN-Autor Moritz Enders
mit dem
italienischen Ex-Armeeoffizier
und
Bestseller-Autoren Marco Pizzuti.
MORITZ
ENDERS
Bei der
5G-Technologie geht es um weit mehr
als um Mobilfunk.
Vor allem ist sie von
herausragender militärischer Bedeutung –
in Zukunft wird sie zur Steuerung
von
intelligenten Waffensystemen genutzt werden.
Doch auch
die Menschen selbst
könnten in das Netz integriert werden,
mit der Folge,
dass
ihre Gedanken und Gefühle
dann nicht mehr verborgen sind.
Die
Deutschen Wirtschaftsnachrichten
sprachen mit dem ehemaligen italienischen
Armee-Offizier
und jetzigen Bestseller-Sachbuch-Autoren
Marco Pizzuti über die
denkbaren Folgen
der durch 5G ausgelösten technologischen Revolution.
Deutsche
Wirtschaftsnachrichten:
Wie und mit welchen Waffen
werden die Kriege der
Zukunft geführt werden?
Marco
Pizzuti:
Der Zweite Weltkrieg endete mit dem Abwurf zweier Atombomben.
Solche
Waffen haben trotz – oder gerade wegen – ihrer enormen Zerstörungskraft zwei
inhärente Nachteile:
Zum einen
hinterlassen sie nichts als Trümmer,
das heißt, nach dem Abwurf lohnt es sich
nicht mehr,
das Gebiet, auf dem sie detonierten, zu erobern.
Zweitens
sind sie faktisch nur so lange einsetzbar,
solange der Gegner nicht über
ähnliche Waffen verfügt.
Tut er das, können sie –
wie beispielsweise während
des Kalten Krieges –
nur noch als strategische Waffen
zur gegenseitigen
Abschreckung dienen.
Als taktische Waffen können sie nicht eingesetzt werden,
denn das würde dazu führen,
dass Angreifer und Verteidiger sich gegenseitig
auslöschen würden
und dieser Planet nicht mehr bewohnbar wäre.
Insgesamt ist
ihr Nutzen also stark eingeschränkt.
Heute
verfügen die Großmächte
allerdings über neue streng geheime Waffen,
die den
Gegner überraschen können,
ohne die Umwelt über Jahrhunderte zu zerstören und
zu vergiften.
Von diesen Waffen wissen wir aber nur etwas
durch die
Veröffentlichung einiger Patente,
ein paar Zeugenaussagen und einzelner
wissenschaftlicher Studien.
Im Grunde sind diese Technologien
jedoch
größtenteils geheim unbekannt,
und sie werden es mindestens so lange bleiben,
bis es zu einem Zusammenstoß
zwischen den Supermächten kommt.
Sie in kleinen
lokalen Konflikten einzusetzen,
hieße nämlich, den Überraschungseffekt
preiszugeben
und damit auch einen wichtigen Vorteil
im Falle eines wirklich
großen Krieges.
Biologische
Waffen wie Viren
und labortechnisch hergestellte Bakterien
sind am
bekanntesten,
aber es gibt noch andere ebenso schreckliche Waffen,
von denen
die große Mehrheit der Bevölkerung nicht einmal ahnt,
dass sie existieren.
Sie
reichen von geophysikalischen Waffen
(die in der Lage sind, Erdbeben, Tsunamis
und künstliche Klimaveränderungen hervorzurufen)
über neue Waffen mit direkter
Energie
(zum Beispiel Laser, Teilchenstrahlen und Mikrowellen)
bis hin zu
Nano-Robotern
(Roboter mit einer Größe von einem Milliardstel Meter),
die
offiziell nur in der Medizin verwendet werden,
die aber als stille Killer
eingesetzt werden können
und in der Lage sind, jede tödliche Funktion
auszuführen,
für die sie programmiert sind:
sich an die menschliche DNA zu
binden,
sich im Körper zu bewegen, Zielzellen oder -Organe zu zerstören,
sich
selbst zusammenzusetzen und selbst zu vermehren.
Die so genannte
Morgellons'sche Krankheit
(synthetische Fäden, die aus der Haut des Erkrankten
herauskommen),
die nach offizieller medizinischer Lesart
nur ein eingebildetes
Leiden ist,
scheint eine unerwünschte Nebenwirkung
der geheimen militärischen
Experimente mit Nano-Robotern
und Smart-Staub zu sein.
Für maßgebliche Forscher
wie Prof. Randy Wymore
(Professor für Pharmakologie an der Oklahoma State
University)
ist die (derzeit unheilbare) Krankheit
in der Tat real und nur als
ein Effekt erklärbar,
der durch Nano-Roboter verursacht wird,
die in der Lage
sind,
sich an die Wirts-DNA zu binden,
sich selbst zusammenzusetzen und sich
selbst zu replizieren.
Deutsche
Wirtschaftsnachrichten:
Welche militärische Bedeutung hat das 5-G-Netz?
Marco
Pizzuti:
Aus rein
militärischer Sicht ist 5G
eine absolut unverzichtbare Technologie,
die sich
alle Supermächte in möglichst kurzer Zeit aneignen wollen.
Die Geschwindigkeit,
mit der die globale Abdeckung derzeit geschieht,
gleicht einem neuen atomaren
Wettlauf.
5G ist wichtig,
weil alle intelligenten Waffen der neuesten
Generation,
von Drohnen bis hin zu jeder anderen Art
von autonom gelenkten
Waffen,
mit Künstlicher Intelligenz verbunden werden können.
Die neuen
intelligenten Waffen benötigen,
um sicher zu agieren und Ziele mit höchster
Präzision zu treffen,
ein Frequenzband, das in der Lage ist,
eine große Menge
an Informationen
mit geringstmöglicher Latenz zu übertragen.
Eine Supermacht
ohne ein 5G-Netz wäre daher nicht in der Lage,
schnell auf die Aggression
einer
teil- oder vollautomatisierten Militärmacht,
die mit Künstlicher Intelligenz
operiert, zu reagieren.
5G ist also das Mittel,
das es der Künstlichen
Intelligenz erlauben wird,
zum "Dominus" zu werden,
und zwar sowohl
aus militärischer
als auch aus geopolitischer Sicht.
Darüber
hinaus steht zu befürchten,
dass die gewaltige Zunahme von Automatisierung
und
Digitalisierung der Produktions- und Dienstleistungskette
in den kommenden
Jahren
zu ernsthaften Beschäftigungsproblemen führen wird,
da buchstäblich
Millionen von Arbeitsplätzen vernichtet werden
und derzeit völlig unklar ist,
wie sie durch neue Jobs ersetzt werden könnten.
Zudem könnten alle von
intelligenten Geräten
gesammelten Daten hinsichtlich unserer Aktivitäten über
5G
in eine riesige Datenbank einfließen,
und die Künstliche Intelligenz würde
uns dann
möglicherweise besser kennen als wir uns selbst.
Unsere körperlichen
Eigenschaften,
unser Gesundheitszustand, unsere Gewohnheiten,
unsere Wünsche,
unsere Einkäufe, unsere Kontakte,
unsere Beziehungen und alles, was wir sind
und tun,
könnte in einem solchen Fall überwacht, archiviert, profiliert
und
ständig überarbeitet werden.
Kurz gesagt, es scheint, als ob wir uns auf dem
Weg dahin befinden,
was als "Überwachungskapitalismus" bezeichnet
wird:
Ein Zustand, in dem sowohl Regierungen
als auch multinationale
Unternehmen
unsere Entscheidungen lenken können,
und zwar besser als der
fähigste Illusionist
in einer Las-Vegas-Show es jemals vermöchte.
Deutsche
Wirtschaftsnachrichten:
Es geht bei 5G also um weit mehr als um
Mobilfunk-Telefonie?
Marco
Pizzuti:
Auf jeden Fall.
Das Aufkommen der fünften
Generation der Mobiltelefonie
wird zu radikalen Veränderungen
in der gesamten
Gesellschaft führen,
da sie in den Kontext
der industriellen Revolution 4.0
integriert wird,
die bereits seit einigen Jahren im Gange ist.
Inzwischen haben
Robotik und Künstliche Intelligenz
mit anthropomorphen Automaten,
die in der
Lage sind,
Reparatur-, Montage- und Lagerarbeiten durchzuführen,
die früher dem
Menschen vorbehalten waren,
einen epochalen Wendepunkt erreicht.
Diese können
nun akrobatische Sprünge
und Drehungen ausführen.
„Boston Dynamics“ vermietet
bereits Roboterhunde
an Firmen für Überwachungsdienste.
Dank seiner Fähigkeit,
eine riesige Datenmenge
in sehr kurzer Zeit zu übertragen,
ist 5G das erste
Netz, das es erlaubt,
jedes elektrische Gerät mit Künstlicher Intelligenz zu
verbinden
und das Gerät damit "intelligent" zu machen.
Alle Maschinen
werden daher in der Lage sein,
ohne menschliches Zutun miteinander zu
kommunizieren,
und genau aus diesem Grund hat 5G den Spitznamen
„Internet der
Dinge“ (Internet of Things) erhalten.
Ein paar Gedankenspiele:
Die Industrien
werden zu vollständig
oder fast vollständig automatisierten "intelligenten
Fabriken"
und die Städte zu "intelligenten Städten" werden,
während Autos und alle Transportsysteme
mit einem äußerst präzisen
und sicheren
autonomen Fahren ausgestattet werden können;
unsere Haustür wird sich von
selbst öffnen
und schließen können,
um die Zustellung eines Pakets zu
ermöglichen.
Anstelle von Schlössern
werden sie über Gesichtserkennungssensoren
verfügen,
und ein einfacher Kühlschrank wird in der Lage sein,
ohne unser
Eingreifen direkt beim Lieferanten zu bestellen.
Chirurgen werden komplexe Ferneingriffe
ohne Latenz (Verzögerung),
die das Leben des Patienten gefährden könnte,
durchführen können.
5G wird
fast alle
derzeit verwendeten Technologien überflüssig machen,
und der Wettlauf
um den Verkauf von Haushaltsgeräten
und neuen intelligenten Produkten und
Dienstleistungen
wird einen Boom in der industriellen Produktion
mit Erlösen in
Höhe von Tausenden von Milliarden erzeugen.
Mit Kameras und
Überwachungsdrohnen,
die mit hochauflösender Gesichtserkennung
in Verbindung
mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet sind,
werden die Städte sicherer,
und
die Einführung intelligenter Verträge
wird auch die traditionellen
Geschäftsbeziehungen verändern.
Tatsächlich werden die Papierverträge
durch
eine Software ersetzt,
die mit den "5G Ready"-Maschinen“
kommunizieren kann,
so dass die Vertragsbedingungen
in Echtzeit geändert werden
können.
Auf diese Weise können wir beispielsweise bei Nichtzahlung
einer Rate
für einen Kredit sofort feststellen,
dass die Tür unseres Smart-Autos blockiert
ist.
Schließlich können mit der 5G
mehr als eine Million elektronischer Geräte
pro Quadratkilometer gleichzeitig gesteuert werden,
und diese Eigenschaft
öffnet das Tor
für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in großem Maßstab.
Deutsche
Wirtschaftsnachrichten:
Werden wir auch erleben,
dass Menschen in das
5G-Netzwerk integriert werden,
indem Nano-Roboter in ihren Körper eingesetzt
werden?
Marco
Pizzuti:
Die große Mehrheit der Menschen
ist sich der Fortschritte in der
Nano-Technologie
und der Künstlichen Intelligenz nicht bewusst
und glaubt immer
noch an das Primat der Menschheit.
In Wirklichkeit ist die Fusion
Mensch/Maschine
jedoch bereits zu einem Prozess geworden,
der unvermeidlich
scheint.
Insider gehen davon aus,
dass unsere intellektuellen Fähigkeiten kurz
davorstehen,
übertroffen zu werden.
Es scheint nur noch eine Frage der Zeit,
bis die Künstliche Intelligenz
nicht mehr nur wie früher diejenigen Aufgaben
ausführt,
für die sie programmiert wurde,
sondern dank ihres Softwaresystems,
das menschliche neuronale Prozesse nachahmt,
damit beginnt, praktisch
unbegrenzt zu lernen.
Einige
große multinationale Unternehmen
finanzieren bereits Forschungs- und
Entwicklungsprojekte
mit dem Ziel der Mensch-Maschine-Fusion.
Bereits 2013
spekulierte beispielsweise
der preisgekrönte Wissenschaftler Raymond Kurzweil
(1999 erhielt er die „National Medal of Technology and Innovation“
direkt aus
den Händen von US-Präsident Bill Clinton),
der den Forschungssektor von Google
leitet,
dass Nanobots bis 2030
in unseren Körper eindringen werden,
um
neuronale Schnittstellen zu schaffen,
die unser Gehirn mit einer Online-Wolke
verbinden können:
"Die Nanomaschinen werden unser Gehirn
durch Kapillaren
erreichen
und eine erweiterte Verbindung
zwischen unserem Nanokortex (Sitz
höherer kognitiver Funktionen)
und einem synthetischen Nanokortex herstellen,
der mit einer digitalen Wolke verbunden ist (Online-Datenbank).
Wenn wir bis
zum Jahr 2030
einen zusätzlichen Nanokortex benötigen,
können wir uns von
unserem Gehirn aus
direkt mit der Cloud verbinden,
und unser Denken wird zu
diesem Zeitpunkt
ein Hybrid zwischen biologisch und nicht-biologisch sein.
Wir
werden unsere Grenzen überwinden können,
indem wir direkt in der Cloud denken.
Wir werden ein Tor zur Cloud in unsere Gehirne einfügen,
und wir werden Zeuge
der allmählichen Zunahme
unserer Fähigkeiten,
die zu unserer Verschmelzung mit
Maschinen führen wird.
Aus meiner Sicht liegt es in der Natur des Menschen,
seine Grenzen zu überwinden [...].
Wir werden in der Lage sein,
die
´Nanokortex´ auszubauen und wie Gott zu werden.
“ Diese transhumanistische
Zukunftsvision
mag uns gefallen oder auch nicht,
aber es besteht kein Zweifel,
dass viele sehr bedeutende Wissenschaftler
und viele der größten
multinationalen Firmen der Welt
bereits an diesem Projekt arbeiten.
Deutsche
Wirtschaftsnachrichten:
Wird es in Zukunft möglich sein,
die Gefühle und/oder
Gedanken von Menschen,
die über Nano-Roboter in das 5G-Netzwerk integriert
sind,
zu kontrollieren?
Marco
Pizzuti:
Ich vermute,
dass transhumanistische Projekte bald Wirklichkeit
werden,
denn angesichts der Geschwindigkeit,
mit der die neuen
Informationstechnologien voranschreiten,
gibt es kaum Anlass, das Gegenteil
anzunehmen:
Die neuronalen Schnittstellen,
von denen es bereits
Spielzeug-Prototypen
auf dem Markt gibt (Drohnen,
die durch Gedanken
über
empfindliche am Kopf befestigte Sensoren gesteuert werden,
die Gehirnwellen
übertragen),
werden noch verbreiteter und unentbehrlicher werden
als die heutigen
Smartphones.
All unsere Emotionen sowie unsere intimsten Gedanken
würden im
Netz „gepostet", geteilt, profiliert,
archiviert und sogar gelöscht oder
manipuliert werden
wie die Datei einer Festplatte.
Tatsächlich entspricht jeder
unserer Gedanken
einer bestimmten elektromagnetischen Welle,
die entschlüsselt
werden kann, und dieselbe Art von Technologie,
die zum Lesen von Gedanken
verwendet wird,
kann auch dazu verwendet werden,
unsere mentalen Bilder zu
fotografieren,
Träume aufzuzeichnen, falsche Erinnerungen zu teilen
oder
einzuführen.
5G wird beginnen, all dies möglich zu machen,
denn durch das neue
leistungsfähige Hochfrequenz-Netzwerk
werden Menschen in der Lage sein,
miteinander,
mit Künstlicher Intelligenz
und mit jedem elektronischen Gerät aus
der Ferne zu interagieren.
Denjenigen, die ein solches Netzwerk kontrollieren
und verwalten,
würde sich das Potential eröffnen,
die Menschheit in einer Weise
zu kontrollieren,
gegen die eine Dystopie,
wie Orwell sie sich ausgedacht hat,
verblasst.
Info zur
Person:
Der ehemalige Armeeoffizier Marco Pizzuti (49)
profilierte sich nach
Beendigung seiner Dienstzeit
als Autor von Sachbüchern,
die mittlerweile in
insgesamt 19 Ländern erschienen sind.
+++Dieses
Interview wurde erstmals am 29. Juli 2020
bei den Deutschen
Wirtschaftsnachrichten veröffentlicht+++
Ist euch
jetzt klar,
warum die Menschen wie verblödet erscheinen?
nur 1/3 alle
Seren-Inhalte waren davon betroffen ,
daher ist auch nicht jeder verblödet.
Das
Interview war 2020.
2019 Einführung von 5G ,
die Nanotechnologie entwickelt
sich schon seit Jahrzehnten.
Sowohl bei 5G (die moderne Mobilfunkgeneration)
als auch bei der Nanotechnologie
(der Manipulation von Materie auf atomarer
Ebene)
liegen die konzeptionellen Ursprünge
weit in der Vergangenheit,
während
der kommerzielle Durchbruch in den letzten Jahrzehnten stattfand.
Hier ist
die genaue zeitliche Übersicht für beide Technologien:
1.
5G
(Fünfte Mobilfunkgeneration)
Hinweis:
Da es eine Technologie namens „5RG“ nicht gibt,
ist hier sehr wahrscheinlich
der weltweite Mobilfunkstandard 5G gemeint.
1
(https://www.google.com/goto?url=CAESWAHrOzAVM6ss9Kfi8pa-ZrxK4LEtVBN8gHMnk9-GA_ODQ_rWMJVp_RMiYihZJYUAhR4qRhP8JaJYAHJBD9AJJPKqFO5obHJ5gJfQnfTkhTWneItospJE6Sc)
2
(https://www.google.com/goto?url=CAES3QEB6zswFRs2qKLN4lMb5FQZFnVZE0lzyO968IXlm69snqE5h4Pf--80wiGARXyee4MaJFdgNX0JgMGpsl8KT8tXOYRrevcl0I5roKzfNDH8phxwurF36AA1Ls0G9_-maAMoDd-pgtCW3QvvvT9iyT02ltwhY9ma-mP-3DnfvuydFojS5auCvAsXEkGFvVaArAeYA_9q4QXH8pW7aE-rFqNvSCT_zLfM_9uWg1sK6M8Agnz62d5Gtj7t5hYcCYxHh2etOWh_9NjMbjo1JYaPCn_Zl0sxOseKI7bbvmaCyw)
2018
(Spezifikation):
Die Grundlagen für den 5G-Standard
wurden im Jahr 2018
durch
das Standardisierungsgremium
3GPP Release 15 offiziell verabschiedet.
2019
(Markteinführung):
Die ersten kommerziellen 5G-Netze wurden weltweit im Jahr
2019
(https://www.google.com/goto?url=CAESYQHrOzAVO0qFJ9PvT2WCXU3GsaJhwu5PHrvZFMiD_quft7qYhEQeS_Shp0A44QNzHAZSDlsQ-NA1N1rzLY5jcWk03uDbqJNATge4TbIFrPovoFNwR78zrq3JgUuPvGE_S4U)
von Mobilfunkanbietern in Betrieb genommen.
1
(https://www.google.com/goto?url=CAESdwHrOzAVmpjpu_88jGNg5wlI_T1BBeWzVSyx6gxbBqxnWftKi4D8Dvs8ojYfvkJ0ytF9JJ8WMOzXXirZ9XOxNcuff3PQFPuRmntPvUYb3Ecpi_jc43jQQ5Mnm_FGXQqLK8osmcJ62-tVgb5w9uZZ8-Bd8WYEvRNX)
2
(https://www.google.com/goto?url=CAESaAHrOzAV3c__AdxKZ7Q6L7tQu1jwM_qNAKrmagKwnBowlOmUCs5dQRLke0NQIzGhPfZJXjh_GIWlpavn0HPkbeDtZYFaQCDEO7PY5aubmQ311IW8Q4FBtXcBAU2_6nfe_PIi_wMtJXP3)
3
(https://www.google.com/goto?url=CAESYQHrOzAVO0qFJ9PvT2WCXU3GsaJhwu5PHrvZFMiD_quft7qYhEQeS_Shp0A44QNzHAZSDlsQ-NA1N1rzLY5jcWk03uDbqJNATge4TbIFrPovoFNwR78zrq3JgUuPvGE_S4U)
4
(https://www.google.com/goto?url=CAESWAHrOzAVM6ss9Kfi8pa-ZrxK4LEtVBN8gHMnk9-GA_ODQ_rWMJVp_RMiYihZJYUAhR4qRhP8JaJYAHJBD9AJJPKqFO5obHJ5gJfQnfTkhTWneItospJE6Sc)
]
2.
Nanotechnologie
Die
Entwicklung der Nanotechnologie verlief in drei großen historischen Schritten:
1959 (Die
Vision):
Der Physiker Richard Feynman
hielt am Caltech seine berühmte Rede
„There is plenty of room at the bottom“.
Er beschrieb damit erstmals die
physikalische Möglichkeit,
Materie Atom für Atom gezielt aufzubauen.
1
(https://www.google.com/goto?url=CAESdQHrOzAVXRPQk3mXxEOoJNc1oU-YL0DcG4jm6iw1qPFyAPS1j0LD3BA8uJZXPJQ9KFQDgReQTdS-Oc7v2_o_iWKPZkTiBpPBixYnqZvces9gYj3_LynEfocUHYGldzlMkcmzTsFH86XokS9-wX_95j9q-SMfYQ)
2
(https://www.google.com/goto?url=CAESfgHrOzAVhHMzmf_DHz_tPHteo40LO6HbUsDgkgLZsvfX51NQXSHkvpAEfUXLskXqYFKXi7vv6Nv5-HCtdaP2mW-G-I1mwlwbCVGorfQ4loqpAbpmzbS1-sJQLxIPXfuQx5lvdH7tf_zVZmxHZAx9oCYxWFwvZNl5YQXRLKpHSg)
1974 (Der
Begriff):
Das eigentliche Wort „Nanotechnologie“
geprägt hat der japanische
Professor Norio Taniguchi
im Jahr 1974
(https://www.google.com/goto?url=CAESdQHrOzAVXRPQk3mXxEOoJNc1oU-YL0DcG4jm6iw1qPFyAPS1j0LD3BA8uJZXPJQ9KFQDgReQTdS-Oc7v2_o_iWKPZkTiBpPBixYnqZvces9gYj3_LynEfocUHYGldzlMkcmzTsFH86XokS9-wX_95j9q-SMfYQ)
Er
definierte damit die präzise Bearbeitung
von Materialien im Bereich von einem
Milliardstel Meter.
1
(https://www.google.com/goto?url=CAESZQHrOzAVe1CCUq3A1jJFo6VOQOtMKG5JtzRPRLWCroUceM8MYVIco-wyZxxTDSlC7zzuts1DfloP3ulHeTx5kWrTS7fKl2W_f3mHZaxua_rsszkjHoAmD-_Y7PETldpQeNoZF1u1)
2
(https://www.google.com/goto?url=CAESogEB6zswFfUG3pSI7eENa-aEVBbcSdHRbJCLnynbCUech-cxewh-SE69FpVXjWL5NfiUXbEMB7EYHlRdwY8-eGvBIF_rC2g2NSTChNobTFD6sIwZKVspC4dKn2vgSpkrcdW42NbY5v5pwzb6Df6ok43Bp2rRXbows98Uy0fcoe6wMNO79rC61BVzMnsICEjTWhE9Tqjxulyqh7Tk37fGmQ7iwA8)
3
(https://www.google.com/goto?url=CAESiwEB6zswFRr8keKjScutOweyf05YEHLA0GEA_JBE5IVXXWDYjuDvdvP3K5apqyNQIu_beqllKRAdfigIIBsLaq-rqM8mBer76P8-hGG0Dz8hwki-pR6_jyAFr7yqRvj9mNQi8rMCqcqlW3Uvi4VgT1rsiPA5ThqGSwWoDTItKGvrxpSUOb_hEaUdFthq)
4
(https://www.google.com/goto?url=CAESdQHrOzAVXRPQk3mXxEOoJNc1oU-YL0DcG4jm6iw1qPFyAPS1j0LD3BA8uJZXPJQ9KFQDgReQTdS-Oc7v2_o_iWKPZkTiBpPBixYnqZvces9gYj3_LynEfocUHYGldzlMkcmzTsFH86XokS9-wX_95j9q-SMfYQ)
1981 (Die
Werkzeuge): Zum realen Forschungsfeld wurde die Technologie 1981 mit der
Erfindung des Rastertunnelmikroskops
(https://www.google.com/goto?url=CAESiwEB6zswFRr8keKjScutOweyf05YEHLA0GEA_JBE5IVXXWDYjuDvdvP3K5apqyNQIu_beqllKRAdfigIIBsLaq-rqM8mBer76P8-hGG0Dz8hwki-pR6_jyAFr7yqRvj9mNQi8rMCqcqlW3Uvi4VgT1rsiPA5ThqGSwWoDTItKGvrxpSUOb_hEaUdFthq)
durch Gerd Binnig und Heinrich Rohrer. Erst
dadurch konnten einzelne Atome überhaupt sichtbar gemacht und bewegt werden.
Was also glaubt ihr wohin der Weg führt?
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER