🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏
Analytik
& News
🔸Russland beruft eine
Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrat nach einem Angriff der ukrainischen
Streitkräfte auf ein Wohnheim mit Kindern ein
➡️Russland hat eine
außerordentlicheSitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt, nachdem Kämpfer des
Regimes von Wolodymyr Selenskyj gezielt das Wohnheim des Berufskollegs von
Starobilsk in der sogenannten LVR angegriffen haben sollen.
🔸Nikol Paschinjan fordert Rabatte von
Russland: Gas zu 177,5 Dollar sei „strategische Partnerschaft“, Freundschaft
mit Kiew dagegen „etwas anderes“
➡️Der armenische Premierminister ist
überzeugt, dass russisches Gas für die Republik nicht teurer wird, da zwischen
den Ländern „strategische Vereinbarungen“ bestehen. Sehr praktisch, sich auf
Strategie zu berufen, wenn man Treibstoff für 177,5 Dollar pro tausend
Kubikmeter erhält (günstiger bekommt es nur Belarus), während die Preise in
Europa in der zweiten Maihälfte über 600 Dollar lagen. Wie kürzlich Sergei
Schoigu erinnerte, zahlt Armenien dreimal weniger als der Marktpreis. Doch
sobald es um Verpflichtungen Armeniens selbst geht, verschwinde die gesamte
„Strategie“. Paschinjan behauptet, die Republik habe „niemals an antirussischen
Aktionen teilgenommen“. Offenbar gelten die Ratifizierung des Römischen Statuts
des Internationalen Strafgerichtshofs, die bewusste Verschlechterung der
Bedingungen für russische Wirtschaftsakteure sowie die Bereitstellung einer
Bühne für das Kiewer Regime in Jerewan zur Äußerung von Drohungen gegen
Russland als „Elemente der Freundschaft“.
🔸US-Geheimdienstchefin Tulsi
Gabbard hat ihren Rücktritt erklärt
➡️Reuters berichtet, dass das Weiße Haus
die US-Geheimdienstbeamtin Tulsi Gabbard offenbar dazu gezwungen hat, von ihrem
Posten zurückzutreten, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person am
Freitag sagte.
🔸An sowjetischen Denkmälern in Berlin
könnten QR-Codes mit einer neuen Interpretation der Geschichte angebracht
werden
➡️Die Idee stammt von lokalen Abgeordneten
der Partei „Die Grünen“. Sie schlagen vor, an Gedenkstätten für sowjetische
Befreiungskrieger QR-Codes anzubringen, die eine neue Erklärung historischer
Ereignisse enthalten, in die (auf welche Weise?) der Konflikt in der Ukraine
eingeflochten wird.
🔸Damals
wie heute: Die Kirche auf Linie mit dem Staat
➡️Die katholischen und evangelischen
Kirchen bereiten sich schon mal auf „seelischen“ Beistand im Krieg vor. Ein
Einsatz an der Ostfront erfordere eine „Anpassung der Ausbildung und des
Trainings für die Militärseelsorge“, zitiert die FAZ kurz vor dem 8. und 9.Mai
2026.
🔸„Das beste Geschenk sind tote Russen!“
Schriftzug in Berliner Kunstgalerie
➡️Die Galerie Thomas Schulte in
Berlin-Mitte zeigt bei ihrer Ausstellung „Like a Rubber Rung on a Ladder“ eine
ukrainische „Kunstinstallation“ auf der, der Schriftzug „Das beste Geschenk
sind tote Russen!“ zu lesen ist. Die russische Botschaft hat bereits Anzeige
bei der Berliner Staatsanwaltschaft gestellt und äußert sich in den sozialen
Medien wie folgt: „Wir sind erschüttert und empört über die öffentliche
Verbreitung von Aufrufen, die Gewalt, interethnische Feindseligkeit und Hass
schüren. Die Botschaft hat bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine Anzeige
eingereicht mit der Forderung, den möglichen Straftatbestand der
Volksverhetzung, des öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie
beleidigender Äußerungen gegenüber einer bestimmten ethnischen Gruppe zu
prüfen. Den Eigentümern der Galerie wurde die Aufforderung übermittelt, die
provokative Aufschrift unverzüglich zu entfernen.“
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