Freitag, 22. Mai 2026

EBOLA-PATIENT WIRD UM DIE HALBE WELT GEFLOGEN –

 EBOLA-PATIENT 

WIRD 

UM 

DIE HALBE WELT 

GEFLOGEN – 

UND BEI CORONA WURDE MAN EINGESPERRT?

🛬 Während man den Bürgern bei Corona Ausgangssperren, Kontaktverbote, Reisebeschränkungen und massive Eingriffe in die Bewegungsfreiheit zugemutet hat, werden bei Ebola plötzlich hochinfektiöse Patienten quer über den Globus transportiert. Ausgerechnet bei einem Virus mit einer Sterblichkeit von bis zu 60 Prozent soll das plötzlich verantwortbar sein?

⚠️ Laut Bericht wurde ein mit Ebola infizierter US-Amerikaner aus dem Kongo nach Berlin geflogen und unter extremen Sicherheitsmaßnahmen in die Charité gebracht. Spezialtransport, Polizeikonvoi, Sonderisolierstation, Filtersysteme, Spezialentsorgung von Abwasser, Schutzanzügen und kontaminiertem Material – ein gigantischer technischer und finanzieller Aufwand, nur um einen einzelnen Patienten um die Welt zu transportieren.

💰 Und genau hier beginnt die völlig berechtigte Frage: Wenn Ebola derart gefährlich ist, dass ganze Klinikbereiche hermetisch abgeschottet werden müssen, Abwasser neutralisiert wird und selbst Müll unter Hochsicherheitsbedingungen entsorgt werden muss – warum bringt man einen infizierten Patienten dann überhaupt per Flugzeug mitten nach Europa?

🌍 Das oberste Prinzip bei hochgefährlichen Virusausbrüchen müsste eigentlich die Eindämmung am Ursprungsort sein. Isolation vor Ort. Keine globale Verteilung potenzieller Infektionsquellen. Keine zusätzlichen Risiken durch Langstreckentransporte. Stattdessen wird hier genau das Gegenteil praktiziert.

✈️ Man stelle sich nur einmal vor, was unterwegs alles schiefgehen könnte: medizinische Zwischenfälle während des Fluges, Materialfehler, menschliches Versagen, Kontamination beim Transport oder technische Defekte. Die Behörden behaupten zwar reflexartig, für die Bevölkerung bestehe „keine Gefahr“ – dieselben Standardformulierungen hörte man allerdings auch in anderen Krisen immer wieder.

🧪 Besonders bemerkenswert ist der Widerspruch zur Corona-Zeit. Damals wurde selbst gesunden Menschen erklärt, sie dürften ihre Wohnung kaum verlassen, weil jede Bewegung angeblich Leben gefährde. Heute dagegen fliegt man bei einer tatsächlich hochgefährlichen Erkrankung Infizierte tausende Kilometer durch die Weltgeschichte – und erwartet ernsthaft, dass niemand die Logik dahinter hinterfragt.

🏥 Gleichzeitig offenbart der Bericht selbst, wie extrem die Risiken offenbar eingeschätzt werden: doppelte Filtersysteme, geschlossene Spezialstationen, intensiv geschultes Personal, Spezialfirmen zur Entsorgung kontaminierter Materialien und maximale Isolation. Allein diese Maßnahmen zeigen doch, dass man es eben nicht mit einer harmlosen Erkrankung zu tun hat.

Die entscheidende Frage lautet deshalb: Warum setzt man überhaupt auf solche riskanten Transporte, anstatt Behandlungszentren direkt in den betroffenen Regionen massiv auszubauen? Wäre das nicht logischer, sicherer und am Ende sogar deutlich günstiger?

🕯 Denn wenn ein Virus angeblich so gefährlich ist, dass ganze Hochsicherheitsprotokolle aktiviert werden müssen, dann wirkt es geradezu absurd, Infizierte auch noch interkontinental zu transportieren – und gleichzeitig von „vollständiger Sicherheit“ zu sprechen.

Quelle: dpa
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Euer ERFRIBENDER



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