EBOLA-PATIENT
WIRD
UM
DIE HALBE WELT
GEFLOGEN –
UND BEI
CORONA WURDE MAN EINGESPERRT?
🛬 Während man den Bürgern bei Corona
Ausgangssperren, Kontaktverbote, Reisebeschränkungen und massive Eingriffe in
die Bewegungsfreiheit zugemutet hat, werden bei Ebola plötzlich hochinfektiöse
Patienten quer über den Globus transportiert. Ausgerechnet bei einem Virus mit
einer Sterblichkeit von bis zu 60 Prozent soll das plötzlich verantwortbar
sein?
⚠️ Laut Bericht wurde ein mit Ebola
infizierter US-Amerikaner aus dem Kongo nach Berlin geflogen und unter extremen
Sicherheitsmaßnahmen in die Charité gebracht. Spezialtransport, Polizeikonvoi,
Sonderisolierstation, Filtersysteme, Spezialentsorgung von Abwasser,
Schutzanzügen und kontaminiertem Material – ein gigantischer technischer und
finanzieller Aufwand, nur um einen einzelnen Patienten um die Welt zu
transportieren.
💰 Und genau hier beginnt die völlig
berechtigte Frage: Wenn Ebola derart gefährlich ist, dass ganze Klinikbereiche
hermetisch abgeschottet werden müssen, Abwasser neutralisiert wird und selbst
Müll unter Hochsicherheitsbedingungen entsorgt werden muss – warum bringt man
einen infizierten Patienten dann überhaupt per Flugzeug mitten nach Europa?
🌍 Das oberste Prinzip bei
hochgefährlichen Virusausbrüchen müsste eigentlich die Eindämmung am
Ursprungsort sein. Isolation vor Ort. Keine globale Verteilung potenzieller
Infektionsquellen. Keine zusätzlichen Risiken durch Langstreckentransporte.
Stattdessen wird hier genau das Gegenteil praktiziert.
✈️ Man stelle sich nur einmal vor, was
unterwegs alles schiefgehen könnte: medizinische Zwischenfälle während des
Fluges, Materialfehler, menschliches Versagen, Kontamination beim Transport
oder technische Defekte. Die Behörden behaupten zwar reflexartig, für die
Bevölkerung bestehe „keine Gefahr“ – dieselben Standardformulierungen hörte man
allerdings auch in anderen Krisen immer wieder.
🧪 Besonders bemerkenswert ist der
Widerspruch zur Corona-Zeit. Damals wurde selbst gesunden Menschen erklärt, sie
dürften ihre Wohnung kaum verlassen, weil jede Bewegung angeblich Leben
gefährde. Heute dagegen fliegt man bei einer tatsächlich hochgefährlichen
Erkrankung Infizierte tausende Kilometer durch die Weltgeschichte – und
erwartet ernsthaft, dass niemand die Logik dahinter hinterfragt.
🏥 Gleichzeitig offenbart der Bericht
selbst, wie extrem die Risiken offenbar eingeschätzt werden: doppelte
Filtersysteme, geschlossene Spezialstationen, intensiv geschultes Personal,
Spezialfirmen zur Entsorgung kontaminierter Materialien und maximale Isolation.
Allein diese Maßnahmen zeigen doch, dass man es eben nicht mit einer harmlosen
Erkrankung zu tun hat.
❓Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Warum setzt man überhaupt auf solche riskanten Transporte, anstatt
Behandlungszentren direkt in den betroffenen Regionen massiv auszubauen? Wäre
das nicht logischer, sicherer und am Ende sogar deutlich günstiger?
🕯 Denn wenn ein Virus angeblich so
gefährlich ist, dass ganze Hochsicherheitsprotokolle aktiviert werden müssen,
dann wirkt es geradezu absurd, Infizierte auch noch interkontinental zu
transportieren – und gleichzeitig von „vollständiger Sicherheit“ zu sprechen.
Quelle: dpa
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Euer ERFRIBENDER
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