Farbrevolution im Iran
gescheitert?
„Ein Regime, das im Sterben liegt",
so schreibt die Tagesschau am 12. Januar 2026
über den Iran und suggeriert damit,
dass sich im Iran aufgrund großer flächendeckender Proteste
ein Regierungswechsel vollziehe.
Ein ganz anderes Bild der Lage zeichnet uncut-news:
„Die Operation der CIA/des Mossad
zur
Auslösung einer Farbrevolution im Iran ist gescheitert".
Uncut-news nennt damit auch sogleich Ross und Reiter,
wer hinter den Protesten steht:
Nämlich nicht primär Teile des Volkes,
sondern US-amerikanische und israelische Geheimdienste,
die im Iran gezielt Unruhen planen, finanzieren und schüren.
Einfach, um den Iran zu destabilisieren.
Typisch Farbrevolution eben.
Man könnte auch Fake-Revolution sagen.
Wörtlich schreibt uncut-news:
„Der Plan der CIA/des Mossad,
eine Farbrevolution im Iran auszulösen,
der weltweite Aufmerksamkeit
und eine Flut von Propagandabotschaften auf sich gezogen hat,
in denen die iranischen Proteste als massive,
unaufhaltsame Volksbewegung dargestellt wurden,
ist gescheitert. [...]
Während CIA-Frontgruppen die westlichen Medien
weiterhin mit Berichten über große Proteste
in Städten wie Mashdad versorgen,
sieht die Realität vor Ort anders aus. [...]
Ein Video aus Mashdad [...] zeigt,
wie regimetreue Kräfte den Platz füllen",
soweit uncut-news.
Auch der deutsche Journalist Christoph Hörstel
sieht die Farbrevolution im Iran als gescheitert an.
Wie auch immer die Destabilisierungsattacken des Iran
durch Geheimdienste ausgehen mögen,
unsere Leitmedien scheinen einmal mehr
Medienpropaganda zu betreiben
und sich als Teil eines größeren perfiden Plans zu erweisen
Quelle 1
(https://www.tagesschau.de/iran-proteste-282.html)|
Quelle 2
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Euer ERFRIBENDER
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