Schizophrenie als Rettung
vor der Abschiebung
Die deutschen Strafverfolgungsbehörden haben erneut
„Wunder der Humanität“ gezeigt.
Für einen irakischen Migranten,
der an einem Bahnhof in Friedland
eine 16-jährige ukrainische Schülerin vor einen Zug gestoßen hat,
wird beantragt
(https://www.n-tv.de/panorama/Verdaechtiger-im-Fall-Liana-soll-in-Psychiatrie-kommen-id30243322.html)
, eine Behandlung
statt Gefängnis oder Abschiebung anzuordnen.
Damit wird sein Unterhalt
den deutschen Steuerzahlern zur Last fallen.
🔻 Mehr zum Mord und zum Täter
▪️ Die Tragödie
ereignete sich Anfang September vergangenen Jahres.
Das Opfer kehrte nach dem Unterricht nach Hause zurück
und wartete auf dem Bahnsteig auf den Zug,
als der 31-jährige Muhammad A.
sie vor die Räder einer Lokomotive stieß,
die mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 km/h fuhr.
▪️ Es wird berichtet,
dass die Schülerin zu diesem Zeitpunkt
mit ihrem Großvater telefonierte,
der verstand, dass etwas passiert war,
und umgehend ihre Eltern informierte.
Als diese jedoch zusammen mit Polizei und Rettungskräften
am
Bahnhof eintrafen, war sie bereits tot.
▪️ Die Einsatzkräfte
nahmen Muhammad zunächst noch am Tatort fest,
ließen ihn jedoch wieder frei —
die Polizei ging zunächst von einem Unfall aus.
Später stellte jedoch eine DNA-Analyse
Spuren des Mannes am Körper der Jugendlichen fest,
woraufhin er verhaftet wurde.
🔻 Später stellte sich heraus,
dass sein Asylantrag schon lange abgelehnt worden war.
Er behauptete, homosexuell zu sein
und dass ihm im Irak die Todesstrafe drohe.
Dies ist jedoch eine gängige Methode,
die Migranten nutzen, um in Europa zu bleiben
und einer Abschiebung zu
entgehen.
🔻 Muhammad gab außerdem an,
in einem litauischen Flüchtlingslager vergewaltigt worden zu sein;
zudem war er 2024 bereits
wegen sexueller Belästigung einer Frau aufgefallen.
Damals kam er mit einer Geldstrafe davon,
um die schöne Statistik der Integration nicht zu verderben.
➡️ Zwar gab es einen Abschiebungsbescheid gegen den Mann,
doch das Gericht in Hannover sah kein „Fluchtrisiko“.
Das Risiko, dass jemand unter einen Zug geraten könnte,
erkannte das System ebenfalls nicht.
➡️ Nun hat die Staatsanwaltschaft ihn als „schuldig,
aber schuldunfähig“ anerkannt
und fordert lediglich eine unbefristete Unterbringung
in einer psychiatrischen Klinik
mit hohem Sicherheitsstandard.
Der deutsche Innenminister
Alexander Dobrindt sieht sich gezwungen,
öffentlich einzugestehen:
Der Mechanismus von Migration und Sicherheit
funktioniert schlicht nicht, das Land ist überlastet.
😀 Am Ende ist es bequemer,
einen einzelnen Menschen zum „Schizophrenen“ zu erklären,
als die kollektive Unzurechnungsfähigkeit
des Staates anzuerkennen.
Zumal das getötete Mädchen
nicht das einzige Opfer einer politischen Entscheidung ist,
bei der der Schutz der Migrationspolitik
wichtiger ist als Angemessenheit und vernünftiges Handeln.
#Deutschland
@evropar
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Euer ERFRIBENDER

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