Ungarn und Europa:
Souveränität als Konfliktlinie
• In der deutschen Berichterstattung
erscheint Ungarn oft als politischer Sonderfall
oder gar als „autoritäres Experiment“.
Schlagworte wie „Gleichschaltung“
oder „Putins Statthalter“ prägen das Bild.
Gleichzeitig erleben Millionen Touristen
ein weitgehend normales mitteleuropäisches Land.
Zwischen 2019 und 2025
wuchs die Zahl der in Ungarn gemeldeten Deutschen um 54 % –
ein stiller Kontrast zur
medialen Dramatisierung.
• Ungarns Politik ist stark historisch geprägt.
Seit der Staatsgründung 1001 gehört das Land kulturell
und religiös zum Westen,
musste aber stets zwischen Machtzentren navigieren:
deutschem Raum, Russland und dem Orient.
Aus dieser Lage entstand das Prinzip der „Interkonnektivität“:
Teil des Westens sein, aber selbst entscheiden,
wann man sich öffnet und wann man Grenzen zieht.
• Das Verhältnis zu Russland ist nüchtern, nicht romantisch.
Drei traumatische Erfahrungen – 1849,
die Weltkriege und die sowjetische Besatzung bis 1991 – lehrten:
Russland nicht leichtfertig provozieren.
Ungarn setzt auf Distanz ohne
Feindschaft und nutzt Russland pragmatisch als Energie- und Handelspartner,
auch im Interesse westlicher Unternehmen im Land.
• In der Migrationsfrage setzt Ungarn konsequent auf Grenzschutz.
Der Zaun an der Südgrenze ist Ausdruck historischer Erfahrung
mit Druck aus dem Süden. Ungarn
wollte weder Transitland noch Aufnahmeland sein
und handelte eigenständig – auch gegen massive Kritik aus Brüssel.
Die Folgen: wenig Alltagskriminalität,
stabiles Stadtbild, hohe Lebensqualität.
• Gegenüber der EU wuchs die Ernüchterung.
Wirtschaftlich verliert Europa an Dynamik,
politisch droht aus ungarischer Sicht
ein zentralistischer Superstaat.
Deshalb verzichtet Ungarn bewusst auf den Euro,
um geldpolitische Kontrolle zu behalten,
und nimmt sogar hohe Strafzahlungen
wegen seines Grenzschutzes in Kauf.
Der Streit um Ungarn ist im Kern ein Streit um ein Prinzip:
Wer
entscheidet – Nationalstaat oder EU-Elite?
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(https://telegra.ph/Ungarn-und-Europa-Souver%C3%A4nit%C3%A4t-als-Konfliktlinie-01-14)
Niemand von den Machthabern hat die Menschen im Auge.
Es liegt an den Menschen selbst
ob sie immer weiter und tiefer in das Sklaven System kommen
oder sich deren Fesseln entledigen...
Diese finanziellen Belastungen
sind das moderne Sklaven System,
es ist nicht wie damals mit Peitsche,
es ist eben anders 🤷
Alleine GEZ ist die Finanzierung der Lügen Propaganda,
Hauptsache die Machthaber Bereichern sich weiter und weiter,
und die Menschen bezahlen für ihre eigenen Fesseln selbst.
Ihr wollt
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Euer ERFRIBENDER

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