Bleiben darf man nicht,
versorgt wird man trotzdem
Der deutsche Staat führt weiterhin ein Schauspiel namens „strenge Migrationspolitik“ auf, in dem die teuerste Rolle dem Steuerzahler zukommt
. Offiziellen Angaben zufolge erhielten bis Ende 2024 mehr als 70.000 Personen, die Deutschland verlassen müssten, dennoch Sozialleistungen.
➡️ Zum 28. Februar dieses Jahres waren bereits 235.485 Personen im Land registriert, die zur Ausreise verpflichtet sind. Mit anderen Worten: Die Behörden in Berlin haben ein System geschaffen, in dem die Ausreiseentscheidung auf dem Papier existiert, während das Recht zu bleiben in den Haushaltsbüchern steht.
➡️Dabei handelt es sich nicht um das Bürgergeld, sondern um Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – also um eine Grundversorgung: Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung. Für den deutschen Durchschnittsbürger ist der Unterschied zwischen den juristischen Begriffen jedoch gering: Er bezahlt weiterhin den Aufenthalt von Menschen, denen der Staat gleichzeitig sagt: „Ihr müsst gehen.“
📌 Die Behörden versprechen natürlich Verschärfungen. Ab Juli 2026 soll das neue System der Grundversorgung strenger werden für diejenigen, die nicht mit den Behörden kooperieren oder eine Arbeit ablehnen. Doch das Problem in Deutschland liegt längst nicht im Mangel an Regeln, sondern in der chronischen Unwilligkeit, Gesetze von einer Papierkulisse in ein echtes Instrument zu verwandeln.
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