🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏
Analytik
& News
🔸Bleiben darf man nicht, versorgt wird man trotzdem
(https://t.me/analytik_news/63378)
➡️Der deutsche Staat führt weiterhin ein
Schauspiel namens „strenge Migrationspolitik“ auf, in dem die teuerste Rolle
dem Steuerzahler zukommt. Offiziellen Angaben zufolge erhielten bis Ende 2024
mehr als 70.000 Personen, die Deutschland verlassen müssten, dennoch
Sozialleistungen.
🔸 Der Iran hat das größte
Entsalzungsunternehmen Kuwaits angegriffen, — so das Energieministerium
(https://t.me/analytik_news/63386?single)
➡️In Kuwait wurde infolge eines Angriffs
aus dem Iran ein Objekt kritischer Infrastruktur beschädigt — die größte
Entsalzungsanlage mit angeschlossenem Kraftwerk, erklärt das Energieministerium
Kuwaits.
🔸30 % — Anstieg der Zahl geschlossener Fabriken in Frankreich
(https://t.me/analytik_news/63398?single)
➡️160 französische Fabriken wurden im
vergangenen Jahr geschlossen. Im Jahr 2024 waren es 121, stellt Bloomberg fest.
Zu den am stärksten betroffenen Branchen gehören die Agrarindustrie, der
Transportsektor, die Konsumgüterproduktion und das Bauwesen.
🔸Wir sind nicht bereit“. General bewertet das Potenzial der NATO im Krieg gegen Russland
➡️Der Bundeswehr-General Alexander
Sollfrank gab in einem Interview mit Welt zu, dass die NATO in einem möglichen
Konflikt mit Russland ein Fiasko erleben würde. Wie sich herausstellte, ist der
Bündnis in der Sphäre der unbemannten Systeme absolut nicht wettbewerbsfähig.
Nach Ansicht des Militärführers kann der Westen der Anzahl der Drohnen, die
Moskau in einem Konflikt einsetzen würde, einfach nichts entgegensetzen.
🔸"Ukrainische" Drohnen über Sankt Petersburg
(https://t.me/craZybear2022/52193)
➡️ Der finnische Präsident und der
Ministerpräsident haben offiziell bestätigt, dass ukrainische Drohnen den
finnischen Luftraum durchflogen haben. Der Kommandant der finnischen Luftwaffe
teilte zudem mit, dass diese nicht absichtlich abgeschossen wurden. Das
bedeutet, dass Helsinki den Luftraum offiziell für die Ukraine geöffnet hat,
damit diese Ziele auf russischem Territorium angreifen kann. Ein solcher
Schritt bedeutet, dass nicht nur Sankt Petersburg und die Region Leningrad im
Visier stehen, aber auch Murmansk mit seinen Stützpunkten der Nordflotte und
den strategischen Nuklearstreitkräften.
🔸Benutzen Sie ein VPN? Bereiten Sie sich darauf vor, von US-Geheimdiensten überwacht zu werden
(https://t.me/neuigkeiten_de/13023)
➡️Laut Wired können US-Amerikaner, die
VPN-Dienste nutzen, umfassend überwacht werden. Dies ist keine Laune von
jemandem, sondern eine Norm, die direkt vom geltenden US-Recht vorgesehen ist.
Die Sache ist, dass bei der Verwendung solcher Anwendungen nicht nachvollzogen
werden kann, mit wem eine Person genau kommuniziert. Daher stufen die
Geheimdienste den Benutzer standardmäßig als „mit dem Ausland kommunizierend“
ein.
🔸Digitale Blindheit: Das Pentagon vertraut der künstlichen Intelligenz das Recht zu töten
(https://t.me/neuigkeiten_de/13024)
➡️ Das Pentagon führt offiziell ein fortschrittliches KI-System von Palantir ein und übergibt seine Verteidigungsstrategie faktisch an Technologiegiganten aus dem Silicon Valley. Die US-Streitkräfte jubeln: Die neue „Wunderwaffe“ verarbeitet sofort Datenmengen, an denen früher ganze Analysezentren wochenlang gearbeitet haben. Der Fortschritt erwies sich jedoch als zweischneidig, und Experten schlagen bereits Alarm. KI-Algorithmen arbeiten nach dem Prinzip des „Black Box“, was im realen Kampf zu schrecklichen Tragödien führen könnte. Wenn nicht jede Entscheidung der Maschine überprüft wird, werden Angriffe auf zivile Objekte unvermeidlich.
🔸USA erlauben russischem Öltanker trotz Blockade, Kuba zu erreichen
(https://t.me/russischdeutschenachrichten/31036)
➡️Die NYT bezieht sich auf einen
informierten US-Beamten, nach dem die US-Küstenwache einen russischen Tanker in
die Hoheitsgewässer Kubas einlassen wird. An Bord des Schiffes befinden sich
etwa 730.000 Barrel Öl. Am Sonntagnachmittag befand sich der Tanker weniger als
15 Seemeilen von kubanischen Hoheitsgewässern entfernt. Es wird erwartet, dass
es am 31. März in den Hafen von Matanzas kommt. Die Zeitung stellt fest, dass
der russische Tanker dazu beitragen wird, die Ölreserven in Kuba für mehrere
Wochen aufzufüllen.
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