Hast Du Dich jemals gefragt,
wie unsere Vorfahren riesige,
nährstoffreiche Pflanzen anbauen konnten,
ohne auch nur einen Tropfen
chemischen Düngers zu verwenden?
Willkommen in der Welt der Elektrokultur.
Was ist
Elektrokultur?
Stell Dir vor, Du zapfst den eigentlichen Atem der Erde an.
Elektrokultur ist die alte Praxis,
atmosphärische Energie (statische Elektrizität und Magnetismus)
zu nutzen, um das Pflanzenwachstum anzuregen.
Durch das Einbringen von Kupferantennen in den Boden
schufen Bauern im Grunde Blitzableiter für das Leben,
die Energie aus der Luft aufnahmen,
um die Vitalität zu steigern,
die Erträge zu erhöhen und Schädlinge
auf natürliche Weise fernzuhalten.
Im gesamten 19. Jahrhundert
galt dies nicht als alternative Wissenschaft –
es war vielmehr der modernste Stand der Technik.
Von den Gärten Frankreichs
bis zu den Farmen im amerikanischen Mittleren Westen
wurden einfache Kupferspiralen und Drähte verwendet,
um Gemüse zu erzeugen,
das oft doppelt oder dreimal so groß wie üblich war.
Es war eine saubere, kostenlose
und unerschöpfliche Möglichkeit,
die Welt allein mit den Kräften der Natur zu ernähren.
Bis zum Jahr 1908 waren diese Prinzipien
sogar Teil des regulären Schulunterrichts.
(https://www.instagram.com/reel/DVMaiI7iLJ_/?igsh=aWQ4NXNkam10Njhz)
Den Schülern wurde beigebracht,
die elektrische Beschaffenheit des Bodens zu verstehen
und im Einklang mit der Energie des Königreichs zu arbeiten.
Doch mit der beschleunigten Industrialisierung
nahm die Geschichte eine Wendung.
Nach dem Wandel im Jahr 1908 wurden diese Methoden
weitgehend aus den Lehrbüchern gestrichen.
Der Darstellung zufolge wurden mit dem Aufstieg
der milliardenschweren Chemie- und Erdölindustrie
Formen der kostenlosen Landwirtschaft zugunsten
von Produkten verdrängt, die patentiert,
abgefüllt und verkauft werden konnten.
✍️ Ronnie
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Euer ERFRIBENDER
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