„Kriegsverbrechen“:
🔥Teheran brennt,
und es regnet schwarzes Öl
Dieser US-israelische Luftangriff am Samstag
auf das Shahran-Öldepot in Teheran hat schwerwiegende
und langfristige Folgen.
Nicht für die Mullahs, sondern für die gesamte Zivilbevölkerung.
Neben meterhohen Flammen
floss das Öl auch in das Abwassersystem,
was weite Teile der Innenstadt in Brand setzte
und durch
Explosionen erschütterte – siehe Videos.
Doch das volle Ausmaß und die eigentlichen Folgen
zeigten sich erst am Sonntag.
In Teheran regnete es Öl!
Der CNN-Reporter Frederik Pleitgen war vor Ort
und bestätigte:
„Das Regenwasser ist tatsächlich schwarz und mit Öl
gesättigt."
Die Folgen
für die knapp 9 Millionen Menschen in Teheran sind fatal.
Bei der Verbrennung von Erdöl
entstehen Schwefeloxide, Stickoxide
und giftige Kohlenwasserstoffe.
Vermischen sich diese mit Regen,
bilden sie Schwefelsäure
und Salpetersäure.
Also saurer Regen. Chemische Verätzungen der Haut.
Lungenschäden. Krebserregende Stoffe in der Luft,
die die Menschen jetzt einatmen.
Der österreichische Unternehmer und Politikberater Gerald Markel
spricht von Kriegsverbrechen:
„Auch wenn deine Freunde die Täter sind,
auch wenn Du glaubst, dass der Krieg gerechtfertigt ist,
auch wenn der Rest der Welt
wieder einmal gleichgeschaltet im Chor brüllt -
wenn Du Dir selbst treu bleiben möchtest,
dann musst Du Kriegsverbrechen
auch Kriegsverbrechen nennen. (…)
Meine Freunde sind Kriegsverbrecher.
Was soll ich da noch sagen?“
Euer ERFRIBENDER
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