Glaube oder Versteckspiel?
Ich habe nichts gegen Glauben.
Wirklich nicht.
Aber ich habe etwas gegen das,
was viele daraus machen.
Wenn Glaube dazu benutzt wird,
Verantwortung abzugeben,
wenn Menschen glauben, sie könnten handeln wie sie wollen –
und sich danach einfach „reinwaschen“ –
dann ist das kein Glaube.
Das ist Selbsttäuschung.
Und ja,
ich spreche das bewusst an:
In kirchlichen Strukturen gibt es Menschen,
die sich hinter ihrer Rolle
verstecken.
Als wäre
ein Titel wie „Priester“ oder „Pfarrer“
ein Schutzschild vor Konsequenzen.
Aber
Wahrheit interessiert sich nicht für Titel.
Und Integrität lässt sich nicht predigen – nur leben.
Du kannst
nicht sagen:
„Ich
vertraue Gott“
und gleichzeitig voller Angst, Kontrolle und Ausreden sein.
Du kannst
nicht von Vergebung sprechen,
ohne Verantwortung zu übernehmen.
Und du
kannst dich nicht „spirituell“ nennen,
wenn du die Realität vermeidest.
Vielleicht
ist Glaube nicht das Problem.
Vielleicht ist es der ungeprüfte Glaube.
Der, der
nicht hinterfragt.
Der, der
bequem ist.
Der, der dich klein hält, statt dich wachsen zu lassen.
Echter
Glaube fordert dich heraus.
Er zwingt
dich hinzusehen.
Er nimmt dir nichts ab – er fordert alles von dir.
Also stell dir eine ehrliche Frage:
Nutze ich
meinen Glauben, um zu wachsen –
oder um mich zu verstecken?
Denn am
Ende geht es nicht darum, woran du glaubst.
Sondern wofür du wirklich stehst
https://t.me/HueterderIrminsul ✅
Das habe ich gefunden, gelesen und kann nur jede einzelne Silbe unterschreiben.
Ohne sich dem was uns allen das Leben zur Hölle macht
entschieden entgegen zu stellen
im Göttlichen Vertrauen
ist nichts anderes wie schweigende Zustimmung.
Ihr wollt
die Wahrheit 👇👇
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER

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