Sonntag, 12. April 2026

Wenn die Kirche Hausfrauen zum Feindbild erklärt

 Wenn die Kirche 

Hausfrauen 

zum Feindbild erklärt 



BriWi: ⛪️ (Quelle 

(https://weltwoche.ch/daily/deutscher-queerbeauftragter-der-katholischen-bischoefe-warnt-vor-diskriminierung-und-patriarchalen-strukturen/)) 

🇩🇪 Querbeauftragter Schepers warnt vor Müttern am Herd und erklärt Transidentität zum göttlichen Plan 

Analytischer Kommentar von Verschwörungen 

Ein Weihbischof warnt vor Frauen, die kochen, Kinder erziehen und darüber im Internet berichten. Das sei ein „Irrweg", eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung", eine Gefahr für „Freiheit und Gleichberechtigung". Transidentität hingegen, so derselbe Weihbischof gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur, sei „Teil von Gottes Schöpfungsplan". 

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Die katholische Kirche, deren Kerngeschäft seit zweitausend Jahren Familie, Ehe und Fortpflanzung war, hat jetzt einen Querbeauftragten, der Mütter als Bedrohung für die Gesellschaft einstuft. Ludger Schepers, Weihbischof im Bistum Essen, bekleidet dieses Amt seit 2024. Die Prioritäten der Deutschen Bischofskonferenz liegen damit offen: Missbrauchsskandale bleiben unaufgearbeitet, die Kirchenbänke leeren sich, die Austrittszahlen erreichen jedes Jahr neue Rekorde. Aber das eigentliche Problem sind backende Hausfrauen auf Instagram. 

Schepers legt in seinem Interview nach. Die Kirche habe über Jahrhunderte patriarchale Strukturen „aktiv gefördert", dieses Menschenbild diene ausschließlich „Machtinteressen", und wer daran festhalte, „verrät die eigene Botschaft". Ein Weihbischof aus Essen kippt damit zweitausend Jahre Kirchengeschichte in den Müll. Augustinus lag falsch. Thomas von Aquin lag falsch. Sämtliche Päpste lagen falsch. Ludger Schepers hat es endlich begriffen. 

Der Katechismus der katholischen Kirche fordert weiterhin Enthaltsamkeit für Homosexuelle und erklärt sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe für unzulässig. Schepers ignoriert das vollständig. Eine lehramtliche Grundlage für seine Neuinterpretation liefert er auch gar nicht erst. Die Agenda braucht keine Begründung, sie braucht nur willige Vollstrecker. 

Dahinter steckt eine Logik, die sich durch sämtliche westlichen Institutionen zieht. Alles, was Menschen verbindet, wird als rückständig diffamiert: Mann und Frau, Eltern und Kinder, Verwurzelung und Herkunft. Alles, was trennt, atomisiert und entwurzelt, gilt als Fortschritt und Befreiung. Vereinzelte Menschen ohne Bindung, ohne Familie, ohne Tradition lassen sich leichter verwalten als Gemeinschaften, die füreinander einstehen. Die Zersetzung der natürlichen Ordnung zwischen den Geschlechtern ist das Programm. Die Kirche macht jetzt mit. 

Wer die Agenda immer noch als Verschwörungstheorie abtut, muss erklären, warum ein katholischer Bischof Hausfrauen angreift und Geschlechtsumwandlungen zum Schöpfungsplan erklärt. Die Kirche sägt am eigenen Ast. Das Publikum schaut zu. 

🔗 Quellen: KNA via katholisch.de, 07.04.2026 | Die Tagespost, 08.04.2026 | Weltwoche, 09.04.2026 | Junge Freiheit, 08.04.2026 

☑️ Querbeauftragter erklärt Hausfrauen zur Gefahr für Gleichberechtigung 

☑️ Transidentität zum „Schöpfungsplan" erhoben 

☑️ Zweitausend Jahre Kirchenlehre als „Machtinteresse" abgetan 

☑️ Kirchenaustritte auf Rekordniveau 

➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie. 

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t.me/GeheimesWissenDerEliten

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Euer ERFRIBENDER

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