Samstag, 20. Juni 2026

JA, es gibt sie noch, Landschaften die das Herz erfreuen! Öffnet das ZEITFENSTER und haltet Inne!

 JA, 

es gibt sie noch, 

Landschaften 

die das Herz erfreuen! 

Öffnet 

das ZEITFENSTER 

und 

haltet Inne!

DAS ZEITFENSTER:

für ein glückliches & erfülltes Leben.:

Das ZEITFENSTER Magazin

berichtet heute zum zweiten Mal

aus seiner „Redaktionsstube“

am Meer in Kroatien.


Sie erreichen meine Eindrücke und schönen Erlebnisse 

unmittelbar von dort, 

wo das Leben, 

die Menschen 

und die Natur 

die Geschichten schreiben. 

Und es darf, 

wie so oft im ZEITFENSTER, 

geschmunzelt werden, 

ohne das INNEHALTEN und Nachdenken zu vernachlässigen.

Viel Freude und liebe Grüße vom Meer

Ihr Roland Betz
Herausgeber von:
DAS ZEITFENSTER
Magazin
Kostenlos - ohne Werbung


DAS ZEITFENSTER: für ein glückliches & erfülltes Leben.:

 Ein Stück echtes Dalmatien –

unser Herzensort bei Šibenik


Es gibt Orte, die man besucht. 

Und es gibt Orte, die einen nicht mehr loslassen.

Das Dalmatinische Ethno-Dorf im Amadria Park bei Šibenik 

gehört für uns zu den seltenen Plätzen der zweiten Kategorie. 

In diesem Jahr haben wir es bereits zum fünften Mal besucht 

und wieder war es, als kämen wir nach Hause.

Schon am Eingang 

empfängt den Besucher eine kleine Allee 

uralter, knorriger Olivenbäume. 

Ihre silbrig schimmernden Blätter bewegen sich sanft im Wind, 

als wollten sie jedem Gast zuflüstern:

 „Willkommen in Dalmatien.“

Zwischen den traditionellen Steinhäusern, 

den schmalen Gassen und den liebevoll gestalteten Innenhöfen 

entfaltet sich eine Atmosphäre, 

die an vergangene Zeiten erinnert. 

Alte Steinmauern, duftende Kräuter, eine historische Mühle 

und zahlreiche Details erzählen von einem Leben, 

das einst einfacher war und vielleicht gerade deshalb

 so viel Wärme ausstrahlte.

Hier wurde nicht einfach ein Restaurant gebaut. 

Hier entstand ein Ort, 

an dem die Seele Dalmatiens bewahrt wird.

Besonders beeindruckend 

ist die Verbindung von Tradition und Gastfreundschaft. 

Die rustikalen Gebäude vermitteln den Eindruck 

eines alten dalmatinischen Dorfes, 

während die Küche höchste Qualität bietet. 

Hausgemachtes Brot aus traditioneller Herstellung, 

würziger Pršut-Schinken, Käse aus der Region, 

fangfrischer Fisch, Meeresfrüchte 

und Spezialitäten vom Grill 

laden zu einer kulinarischen Reise durch Dalmatien ein.

Auch bei unserem diesjährigen Besuch 

wurden wir wieder verwöhnt. 

Dazu ein Glas dalmatinischer Wein, 

der die Sonne dieser Küste in sich zu tragen scheint. 

Und plötzlich wird aus einem Abendessen 

ein kleines Fest für alle Sinne.

Was diesen Ort für uns jedoch besonders macht, 

lässt sich nicht allein mit Architektur oder Küche beschreiben. 

Es ist das Gefühl der Vertrautheit.

Im vergangenen Jahr 

lernten wir hier den Kellner Danijel kennen. 

Zwischen Gästen und Gastgebern 

entstand schon nach kurzer Zeit eine herzliche Verbindung. 

Als wir nun wiederkamen, erkannte er uns sofort. 

Ein kurzer Moment nur

 und doch einer jener Augenblicke, die zeigen, 

dass echte Gastfreundschaft 

weit über professionellen Service hinausgeht.

Vielleicht ist es genau das, 

was uns immer wieder hierher zurückführt.

Das Ethno-Dorf entschleunigt. 

Es lädt dazu ein, die Uhr zu vergessen,

den Blick über die alten Steinhäuser schweifen zu lassen 

und den Augenblick bewusst zu genießen. 

Hier wird sichtbar, was das wahre Dalmatien ausmacht: 

Herzlichkeit, Bescheidenheit, Schönheit 

und die wunderbare Kunst,

 das Leben nicht zu eilig werden zu lassen.

Wir haben an vielen schönen Orten gegessen 

und unzählige Restaurants besucht. 

Doch eine vergleichbare Verbindung 

aus Tradition, Ästhetik, Kulinarik 

und Wohlfühlatmosphäre auf so kleinem Raum 

haben wir bisher kaum gefunden.

Und so verlassen wir diesen Ort jedes Mal mit dem gleichen Gedanken:

Wir kommen wieder.

Denn manche Plätze werden nicht nur Teil einer Reise. 

Sie werden Teil des Herzens.

Vielleicht suchen wir auf unseren Reisen nicht nur neue Orte. 

Vielleicht suchen wir vor allem jene Plätze, 

an denen wir uns ein wenig zuhause fühlen. 

Das Dalmatinische Ethno-Dorf bei Šibenik 

ist für uns ein solcher Ort geworden.


Roland Betz

Für DAS ZEITFENSTER –

direkt von der dalmatinischen Küste bei Šibenik


DAS ZEITFENSTER:

 für ein glückliches & erfülltes Leben.:

Gruß aus dem EthnoDorf


DAS ZEITFENSTER:

für ein glückliches & erfülltes Leben.:

Sommersonnenwende
Gedicht von Roland Betz

Die Sonne wird schon bald vollenden
ihre längste Himmels-Tour,
auch wenn sie zögert, sich zu wenden,
kommt die Kehrtwende dann ganz pur.

Die Tage sagen früher „guten Abend“,
die Nacht gewinnt an Stundenzahl,
genießen wir das Leben froh und labend,
denn darin liegt die schönste Wahl.


DAS ZEITFENSTER:

 für ein glückliches & erfülltes Leben.:

 Morgen-Erlebnis am Meer

Von Roland Betz


Petri Heil für unseren Fischer! 

Möge der Fang eine köstliche, frische Mahlzeit 

für die ganze Familie einbringen. 

Ein wunderbarer Start in den Tag auf dem Wasser.

Und weil mich diese Szene am frühen Morgen so berührt hat, 

erzähle ich die Geschichte einfach weiter.

Das Meer lag spiegelglatt da, 

als hätte jemand jede Welle sorgsam geglättet. 

Über dem Horizont 

färbte die aufgehende Sonne den Himmel in sanfte Blautöne 

und tauchte die Küste in ein zartes Licht.

Milosz saß konzentriert in seinem kleinen Boot. 

Plötzlich spürte er einen kräftigen Ruck an seiner Angel. 

Vorsichtig, aber mit ganzer Kraft begann er einzuholen.

 Die Leine spannte sich, das Wasser glitzerte – 

und nach einigen bangen Augenblicken erschienen

 zwei prächtige Goldbrassen an der Oberfläche.

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. 

Der Fang war gelungen. 

Mehr brauchte es heute nicht. 

Das Meer hatte ihm ein wertvolles Geschenk gemacht.

Als am Abend die Familie um den Holztisch versammelt saß, 

brachte Milosz 

die frisch gebratenen Fische 

in einer gusseisernen Pfanne auf den Tisch. 

Ihr Duft erfüllte die warme Abendluft. 

Dankbar blickte er in die Runde. 

Müde war er von den frühen Stunden auf dem Wasser, 

aber zugleich erfüllt von jener stillen Zufriedenheit, 

die nur ein gelungener Tag schenken kann.

Das Meer hatte es heute gut mit ihnen gemeint.


DAS ZEITFENSTER:

für ein glückliches & erfülltes Leben.:

Vorankündigung:

Inhalte der nächsten Ausgabe DAS ZEITFENSTER

 Magazin vom Meer:


Ich spreche „normal“: 

Manchmal sind es die kleinen Begegnungen des Alltags,

 die einem lange in Erinnerung bleiben. 

Erlebnis mit einem Dreijährigen.

Globalisierung am Steg: 

Ein Spaziergang 

durch die Marina des Amadria Parks bei Šibenik 

kann manchmal mehr über unsere Zeit erzählen 

als mancher Wirtschaftsbericht.

LEBE. LIEBE. LACHE.
Und wie das Lebensmotto unterschiedlich visualisiert wird.

Link Zeitfenster

Roland Betz

Telegram:

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Euer ERFRIBENDER



Freitag, 19. Juni 2026

Mobilfunk verursacht Schmerzen bis zum Selbstmord

 Mobilfunk 

verursacht Schmerzen 

bis 

zum Selbstmord

Alles kein Spaß mehr 

und man kann leider nur zuschauen

 wie viele Menschen immer tiefer

 in eine tiefe Depression Abrutschen.

📲Mobilfunk📲 ist allgegenwärtig 

und eine riesige Gefahr für Mensch und Leben😱

Mobilfunkstrahlung kann sogar Folgen 

wie Krebs und Selbstmord hervorrufen😱😱😱 

Schau‘ dir unbedingt an, 

was Prof. Dr. Dr. habil. 

Klaus Buchner dazu zu sagen hat‼️

‼️Teile das Video damit die ganze Welt 

von dieser unterschätzten Gefahr erfährt‼️
 

Ganzes Video hier:
🔗 www.kla.tv/41361


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Euer ERFRIBENDER



💸⛔️ DAS BARGELD SOLL VERSCHWINDEN – EU STELLT DIE WEICHEN FÜR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

 💸⛔️ 

DAS 

BARGELD 

SOLL

 VERSCHWINDEN – 

EU 

STELLT DIE WEICHEN 

FÜR 

DEN NÄCHSTEN SCHRITT

⚠️ Am 23. Juni könnte im Währungsausschuss des EU-Parlaments eine Entscheidung fallen, die weitreichende Folgen für Millionen Bürger hat. Ein interner Gesetzesvorschlag sieht vor, dass Fahrkartenautomaten und andere unbemannte Verkaufsstellen künftig Bargeld ablehnen dürfen.

💶 Was auf den ersten Blick wie eine technische Detailregelung wirkt, könnte sich als weiterer Meilenstein auf dem Weg zur schrittweisen Verdrängung des Bargelds erweisen. Kritiker warnen seit Jahren davor, dass Bargeld nicht auf einen Schlag abgeschafft wird, sondern Stück für Stück aus dem Alltag verschwindet.

⚠️ Besonders betroffen wären Senioren, Jugendliche, Menschen ohne Bankkonto, Obdachlose und all jene, die bewusst mit Bargeld bezahlen möchten. Wer keine Karte besitzt oder digitale Bezahlsysteme nicht nutzen kann oder will, könnte künftig immer häufiger vor verschlossenen Türen stehen.

🏛 Sozialverbände schlagen bereits Alarm. Sie warnen davor, dass öffentliche Dienstleistungen für bestimmte Bevölkerungsgruppen schlechter zugänglich werden könnten. Ausgerechnet beim öffentlichen Nah- und Fernverkehr droht nun eine Entwicklung, die viele Menschen faktisch benachteiligt.

🚆 Sollte die Regelung beschlossen werden, könnten Verkehrsbetriebe und langfristig auch die Deutsche Bahn den Weg zu vollständig bargeldlosen Fahrkartenautomaten einschlagen. Was heute noch als Ausnahme verkauft wird, könnte morgen zum neuen Standard werden.

🔍 Besonders bemerkenswert ist dabei der Widerspruch: Während Politiker öffentlich immer wieder betonen, Bargeld erhalten zu wollen, werden gleichzeitig Regelungen vorbereitet, die dessen Nutzung im Alltag immer weiter einschränken könnten.

⛔️ Für viele Beobachter geht es deshalb längst nicht mehr nur um Fahrkartenautomaten. Sie sehen darin einen weiteren Schritt in Richtung einer Gesellschaft, in der jede Zahlung digital erfasst, nachvollziehbar und kontrollierbar wird.

📅 Die Abstimmung am 23. Juni könnte deshalb weit mehr sein als eine technische Entscheidung über Ticketautomaten. Sie könnte sich als weiterer Einstieg in den schleichenden Ausstieg aus dem Bargeld erweisen.

‼️ Deshalb gibt es jetzt, vor dieser immens wichtigen Abstimmung, eine Email-Aktion, mit der Einfluss auf die EU-Parlamentarier zugunsten des Bargelds genommen werden soll.

🚨 Unbedingt mitmachen, ins Handeln kommen!

👉 Details dazu finden Sie hier
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 SKLAVEN seid IHR schon lange, 

es geht nur noch 

um die Länge der KETTEN!!!

Euer ERFRIBENDER



Kein Tier kennt den Montag.

 Kein Tier kennt den Montag.

Der Adler kreist nicht unter dem Gewicht einer Woche. 

Der Wolf zählt keine Tage bis zum Freitag. 

Das Meer erhebt seine Wellen nicht nach einem Kalender, 

und der Wald verneigt sich nicht vor einer Uhr.


Nur der Mensch.

Der Mensch, dieses seltsame Tier, 

das Zeichen über die Wirklichkeit legt 

und schließlich vor seinen eigenen Zeichen niederkniet.

Einst blickte er zu den Sternen empor und erfand Namen für die Zeit. 

Er teilte das Fließen des Daseins in Abschnitte, 

zog Grenzen durch das Grenzenlose und sprach: 

»Dies ist ein Montag.«

Und siehe: Was als Werkzeug geschaffen wurde, 

wurde zum Herrn.

Die Woche ist keine Tochter der Natur. 

Kein Berg kennt sie. Kein Fluss gehorcht ihr. 

Sie lebt allein im Geist des Menschen – 

und doch herrscht sie über Millionen 

stärker als Sturm und Winter.

Wie seltsam!

Der Mensch erschafft ein Gespenst und wird sein Knecht.

Er wacht auf und fühlt die Schwere in seinen Gliedern. 

Er spürt die Müdigkeit seines Geistes, 

das Zittern seiner Nerven, die Erschöpfung seiner Seele. 

Doch statt zu fragen, ob seine Lebensweise krank ist, 

fragt er, wie er sich besser anpassen könne.

Nicht das Leben soll dem Menschen dienen.

Der Mensch soll dem Zeitplan dienen.

So spricht die Herde.

»Halte durch bis Freitag.«

Welch armselige Hoffnung! 

Welch dürftiger Horizont! 

Fünf Tage der Entfremdung,

damit zwei Tage der Erholung 

den Zusammenbruch hinauszögern.

Das nennt man Vernunft.

Doch der Leib kennt diese Vernunft nicht. 

Der Leib kennt keine Montage und keine Sonntage. 

Er fragt nur:

Bin ich stark?

Bin ich genährt?

Bin ich ausgeruht?

Kann ich wachsen?

Und wenn diese Fragen zu lange verneint werden,

 beginnt der Aufstand des Fleisches 

gegen die Tyrannei der Abstraktionen.

Dann spricht der Körper jene Wahrheit aus, 

die der Geist nicht hören will.

Die Erschöpfung vieler Menschen ist nicht bloß Schwäche. 

Oft ist sie das Urteil des Lebens selbst über eine Ordnung, 

die sich von ihren Wurzeln entfernt hat.

Der moderne Mensch lebt in einem Käfig aus Zahlen, 

Terminen und Pflichten. 

Er nennt ihn Realität.

Doch vielleicht ist die größere Realität jene Kraft, 

die in seinen Adern pulsiert, 

die älter ist als alle Kalender, 

älter als alle Reiche, 

älter als alle Götter.

Das Leben.

Und das Leben fragt nicht, welcher Wochentag heute ist.

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Euer ERFRIBENDER

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Aufwachen ist etwas, dass ganz plötzlich passieren kann,

 Aufwachen 

ist etwas, 

dass ganz plötzlich 

passieren kann,

eben hat man noch geträumt 

und plötzlich 

wacht man auf.

Vielleicht war der Traum zu ängstigend, 

oder der Wecker hat geklingelt.

Ein Aufwachprozess kann in Gang gesetzt werden, 

wenn man anfängt in einer Welt der Lüge, 

die Wahrheit zu erkennen.

Leider ist es aber häufig so,
wie Winston Churchill gesagt haben soll:


“Gelegentlich stolpern die Menschen über eine Wahrheit, 

aber sie richten sich auf und gehen weiter, 

als sei nichts geschehen.” – 

Winston Churchill

Man kann niemand zwingen die Wahrheit zu akzeptieren, 

aber man kann Stolpersteine auslegen, 

was jeder damit anfängt, 

ist seine eigene Entscheidung.

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Euer ERFRIBENDER



Es gibt Dinge die können die Menschen nicht einfach mit ihrem Verstand wahrnehmen.

 

Es gibt Dinge 

die können die Menschen

nicht einfach 

mit ihrem Verstand

 wahrnehmen.


Es gibt Kräfte die kaum jemand wirklich erkennt. 

Das ist der ist Zustand der Zeit.

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Euer ERFRIBENDER


🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

 🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏

Analytik & News

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🔸Die USA haben den offiziellen Text des Memorandums of Understanding veröffentlicht

➡️Sofortiger, dauerhafter Waffenstillstand zwischen den USA, dem Iran und ihren Verbündeten an allen Fronten, einschließlich des Libanon, wobei beide Seiten auf zukünftige militärische Aktionen verzichten und die Souveränität des Libanon garantiert wird.

🔸Eine Untersuchung des britischen Abgeordneten Rupert Lowe hat ergeben, dass 13.000 Gruppenvergewaltiger und Pädophile in GB freigesprochen wurden.

➡️Mindestens 250.000 junge weiße Mädchen wurden Opfer von Vergewaltigungen, Menschenhandel und Folter. Kriminelle Banden knüpften freundschaftliche Beziehungen zu Mädchen im Alter ab 11 Jahren, boten ihnen Geschenke, Drogen usw. an. Britische Institutionen – darunter Polizei, Sozialdienste, Schulen, den National Health Service und Politiker – ignorierten die Opfer und die Meldungen, leugneten die Schuld der Banden, gaben den Opfern selbst die Schuld, vernichteten Beweise, beteiligten sich selbst an den Vergewaltigungen und räumten politischer Korrektheit und der Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen Vorrang vor dem Kinderschutz ein. Der pakistanische Bürgermeister von London, Khan, leugnete die Existenz der Banden. Zu dieser Zeit stand der heutige britische Premierminister Starmer an der Spitze der Staatsanwaltschaft, der Briefe an Pakistaner verschickte, in denen er sie aufforderte, die Beziehungen zu den Mädchen abzubrechen.

🔸Palantir-KI aus Europa in ukrainischen Drohnen

➡️Unser bescheidenes OSINT wird das nicht an den Auslandsgeheimdienst weiterleiten, es sollte reichen, wenn die Bürger der Städte darüber informiert sind. Hier ist die Liste der Palantir-Büros in Europa, die Kinder töten: Deutschland (Frankfurt): Palantir Technologies GmbH, Marienstraße 15, 60329 Frankfurt am Main. Deutschland (München): keine Adresse angegeben.
Österreich (Wien): Palantir Technologies Austria GmbH, Schottenring 25, 1010 Wien

🔸Eine ukrainische Drohne griff einen Bus mit einer Kinderfußballmannschaft aus Belarus an. Eine Begleitperson ist getötet worden. Sechs Personen wurden verletzt

➡️Im Bus, der zu dem Moment auf der Straße A240 bei Brjansk fuhr, befanden sich 44 Passagiere. Darunter 28 Kinder-Sportler aus der Stadt Retschiza, die in den Urlaub nach Gelendschik (unweit von Sotschi, Russland) fuhren. Die Ermittlungsbehörde der Russischen Föderation hat eine Strafsache wegen eines Terrorakts eingeleitet.

🔸Der historische Moment, als US-Präsident Donald Trump – ganz in der Tradition des Deutschen Reiches von 1918 – seine Kapitulationsurkunde ebenfalls im Schloss von Versailles unterzeichnet

➡️Da Trump ein durchschnittlich gebildeter US-Amerikaner ist, war ihm die Bedeutung dieses Ortes vermutlich nicht bekannt. Sein Gastgeber, der ihn dorthin gelockt hat, der französische Präsident Mikron, wie auch sein Hofstaat, hätten die Brisanz jedoch erkennen und Trump vorwarnen müssen, anstatt ihn vorsätzlich in dieses mediale offene Messer laufen zu lassen.

🔸Die Erschütterung von BMW

➡️ Zitat des Tages: «Lange galt in der deutschen Autobranche ein ungeschriebenes Gesetz: So schwierig die Lage in der Industrie auch sein mag, BMW bleibt stabil. (…) Damit ist es nun vorbei.» (Handelsblatt)

🔸Grüne warnen vor „schwarzem Tag“: EU gibt neue Gentechnik frei

➡️Die EU erleichtert die Anwendung neuer Verfahren der Genom-Editierung in der Pflanzenzüchtung. Für Pflanzenzüchter und Landwirte bedeutet das mehr Spielraum, Grüne lehnen die neue EU-Verordnung ab.

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