Montag, 16. März 2026

+++ Der Abgrund ist nahe +++

 +++ Der Abgrund ist nahe +++ 

Hinter unserem Rücken und in Absprache mit der Bundeswehr! 

Ein geleaktes Kirchenpapier macht die Runde. 

Was dort zu lesen ist, verschlägt einem den Atem.

 Die Kriegsvorbereitungen sind weiter, 

als du dir vorstellen kannst. 

Sie haben damals mitgemacht und bereiten sich jetzt wieder vor. 

Auf den Kriegsfall für Deutschland. 

Das ökumenische Rahmenkonzept Seelsorge 

und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- 

und Verteidigungsfall" spricht 

über den "Geistliche Operationsplan Deutschland" (GOD): 

Im Kriegsfall sollen wir Todesnachrichten überbringen, 

uns um die Witwen und Waisen kümmern, 

mit dem Militär zusammenarbeiten 

und ansonsten für "Ruhe und Ordnung" sorgen. 

Der künftige Kriegsgegner wird Russland sein. 

Das wird aus folgender Erklärung klar: 

"Wir erleben nicht nur einen Krieg in Europa,

 genauer in  der Ukraine. 

Deutschland und seine europäischen Nachbarn 

sind jetzt schon Angriffsziel: 

Hybride Bedrohungen, Angriffe 

auf die kritische Infrastruktur, Cyberattacken 

sind nur einige Stichpunkte. 

Alle relevanten Akteure aus Militär, Nachrichtendiensten 

und Wissenschaft warnen davor, 

dass Russland bereits vor Ende dieses Jahrzehnts

 in der Lage sein könnte, NATO-Gebiet anzugreifen.“ 

Dabei rechnen die kirchlichen Verfasser des GOD 

nicht mit einem russischen Überfall auf Deutschland. 

Auch Kämpfe auf deutschem Gebiet 

halten sie für unwahrscheinlich. 

Sie gehen vielmehr vom Bündnisfall aus, 

in dem Deutschland als logistische Drehscheibe fungieren wird.

 Waffen, Material und Soldaten würden dann 

durch die BRD an die Front gebracht, 

außerdem stünden Deutschland 

"Fluchtbewegungen von Ost nach West" bevor, 

ebenso der Rücktransport von Verwundeten und Gefallenen. 

Und deren Anzahl wird hoch sein, 

meinen die Autoren (ab Zeile 129):  

"Aufgrund der Erfahrungen aus dem Angriffskrieg Russlands 

gegen die Ukraine sollte von einer hohen Anzahl 

an Verwundeten und Gefallenen ausgegangen werden." 

Auf das deutsche Kerngebiet kämen vermutlich  – 

abgesehen von den oben schon genannten Belastungen – 

"Angriffe auf die kritische Infrastruktur, 

Cyberattacken, Sabotage und Terrorakte" zu. 

Auch wird vorgeschlagen: 

für die Zivilbevölkerung "besondere Gottesdienste 

und Veranstaltungen" anzubieten, 

die sich "auf das Leid der Schöpfung" 

und Fürbitten für die Soldaten 

fokussieren sollen (ab Zeile 477). 

Die Kirchenleitungen sollen im Krisenfall 

die Gemeinden mit "gesicherten Informationen" versorgen 

(Zeile 424).

Was genau darunter zu verstehen ist, 

hört sich danach an, Nichtkonforme zu benennen.

 

Auch kommt einem unwillkürlich 

die Corona-Zeit in den Sinn. 

Damals lautete der Slogan "Impfen = Nächstenliebe". 

Oder sind etwa Geistliche als Infokrieger eingeplant? 

So wird die Welt zugunsten der Agenda 2030

hinters Licht geführt. 

Verständlich, die Zeit wird knapp, es sind ja nur noch 

drei Jahre und neun Monate. 

Wenn dann irgendwann alles vorbei ist, 

wird der neue "Heilsbringer" 

wie Phoenix aus der Asche aufstehen 

und die Menschen, die das Grauen überlebt haben, 

aus Ihrem Leid befreien. 

Aber nur dann, wenn sie dem neuen System folgen. 

Das steht natürlich nicht in dem Plan. 

Aber wer 1+1 zusammenzählt,

 kann kaum auf andere Gedanken kommen. 

Bitte den beiden Links folgen:

👉 Link 1 

(https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/kirchen-wollen-kriegstuechtig-werden) 

Geleaktes internes Papier sofort herunterladen. 

Wer weiß, wie lange es online verfügbar ist.

👉 Link 2 

(https://cc865bc23c.clvaw-cdnwnd.com/da2e918773a36d31ad5c84390e464081/200003222-8c7dd8c7df/202509_geistl_oplan_ackermann.pdf) 

👉 via

 (https://x.com/your_tweety/status/2032989554748117257?s=46&t=JAlX6HCvMlryIGMqVfwdAg)

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Euer ERFRIBENDER



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