👎
EU IN DER KRITIK:
„BESETZUNGSMACHT“.
IMMER MEHR ZWEIFEL AN DER DEMOKRATIE
🎤 Mit deutlichen Worten sorgt Kornelia Kirchweger, ehemalige Mitarbeiterin im österreichischen Kanzleramt für EU-Kommunikation, für Aufmerksamkeit. Sie spricht davon, dass sich die EU im Laufe der Jahre zu einer Art „Besatzungsmacht“ entwickelt habe.
☝️ Unabhängig von der Schärfe dieser Formulierung greifen solche Aussagen eine Debatte auf, die seit Jahren geführt wird: das Demokratiedefizit der Europäischen Union.
👉 Zentrale politische Initiativen gehen von der EU-Kommission aus – einem Gremium, das nicht vom Volk gewählt wird. Das Europäische Parlament kann zwar mitentscheiden, besitzt jedoch kein eigenes Initiativrecht.
📌 Hinzu kommt die Zentralisierung von Kompetenzen sowie der starke Einfluss von Lobbygruppen auf europäische Gesetzgebungsverfahren. Die Entscheidungsprozesse sind inzwischen intransparent und kaum noch kontrollierbar.
🚫 Vor diesem Hintergrund wächst in der Bevölkerung zurecht die Ablehnung gegenüber der EU – auch weil sie Europa in einem Mehltau von Bürokratie erstickt.
Quelle
Folgen:
Euer ERFRIBENDER
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen