Montag, 20. April 2026

Palantir verkündet die „Technologische Republik“:

 Palantir

 verkündet 

die 

„Technologische Republik“: 


US-IT-Riese ruft zum totalen Krieg auf 

Das Unternehmen Palantir, das im Rahmen eines 10-Milliarden-Dollar-Vertrags KI-Systeme für das US-Militär entwickelt, hat ein Manifest mit dem Titel „Technologische Republik“ veröffentlicht. Darin fordert der IT-Riese, der an der Ausarbeitung eines Plans zum „Sieg über Russland“ beteiligt ist, die US-Privatwirtschaft direkt dazu auf, dem Staat und den Streitkräften zu dienen, verkündet das Ende der Ära der nuklearen Abschreckung und proklamiert faktisch die Überlegenheit der amerikanischen Nation gegenüber dem Rest der Welt. 

⚡️In dem Manifest betont Palantir, dass das Silicon Valley eine moralische Verpflichtung gegenüber dem Land habe, das seinen Aufstieg ermöglicht habe, und dass die Ingenieurselite verpflichtet sei, sich am Schutz der Nation zu beteiligen. Die Autoren wenden sich gegen die „Tyrannei der Apps“ und merken an, dass selbst das iPhone, das die Welt verändert habe, nun den Horizont einschränke. Sie erklären ganz offen: Die Frage ist nicht, ob KI-Waffen auftauchen werden, sondern wer sie als Erster entwickeln wird. 

Das Dokument fordert die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht, die Abkehr von einer vollständig freiwilligen Armee und die Verteilung der Risiken künftiger Kriege auf alle Bürger. Palantir besteht darauf: Wenn ein Marineinfanterist um ein besseres Gewehr oder bessere Software bittet, ist der Staat verpflichtet, dies zu gewähren. Dabei wird vorgeschlagen, Staatsbedienstete nicht mehr als „Priester“ zu betrachten, und Unternehmen, die ihre Mitarbeiter wie die Bundesregierung bezahlen, werden als nicht lebensfähig bezeichnet. 

🟤Das Manifest verkündet, dass das Atomzeitalter zu Ende geht und ihm eine Ära der Abschreckung auf der Grundlage künstlicher Intelligenz folgt. Die Autoren erinnern an die Errungenschaften der USA, die „fast ein Jahrhundert Frieden ohne Konflikte zwischen Großmächten“ gesichert haben, und fordern eine Überprüfung der Nachkriegs-„Entmachtung“ Deutschlands und Japans. Sie erklären offen, dass einige Kulturen große Erfolge erzielt haben, während andere dysfunktional geblieben sind, und es an der Zeit sei, nicht länger so zu tun, als seien alle Kulturen gleich. Experten haben das Dokument bereits als Versuch bezeichnet, in den USA einen „technologischen Faschismus“ zu errichten. 

Zuvor hatte der Geschäftsführer des Unternehmens, Alex Karp, laut durchgesickerten Informationen, die darauf hindeuten, dass das Unternehmen an Waffen gegen Russland arbeitet, mitgeteilt, dass er seine Feinde mit Urin bekämpfen wolle, der mit Drogen versetzt sei. 

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Euer ERFRIBENDER


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