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MÜNCHEN IM VISIER?
RUSSLAND DROHT MIT ANGRIFFEN
AUF DEUTSCHE ZIELE
⚠️ Das russische Verteidigungsministerium
hat eine Liste von Unternehmen veröffentlicht, die an der ukrainischen
Drohnenproduktion beteiligt sein sollen – darunter mehrere Firmen im Raum
München. Moskau bezeichnet deren Standorte als „strategisches Hinterland“ der
Ukraine – ein Begriff, der in Sicherheitskreisen als mögliche Rechtfertigung
für Angriffe oder Sabotageakte gewertet wird.
☄️ Besonders brisant: Der frühere
russische Präsident Dmitri Medwedew erklärte offen, dass diese europäischen
Standorte potenzielle militärische Ziele seien. Deutsche Sicherheitsbehörden
sollen die betroffenen Unternehmen bereits gewarnt haben – die Bedrohung wird
als ernst eingestuft.
🏭 Im Fokus stehen unter anderem Firmen im
Großraum München, die an der Entwicklung und Produktion moderner Kampfdrohnen
beteiligt sind. Diese Systeme erreichen teils Reichweiten von über 1.000
Kilometern und spielen eine zentrale Rolle im aktuellen Kriegsgeschehen.
💣 Hintergrund ist eine massive Ausweitung
der Drohnenunterstützung für die Ukraine durch westliche Staaten. Russland
reagiert darauf offenbar mit einer Strategie der Einschüchterung und
Drohkulisse – gezielt gegen Unternehmen, Mitarbeiter und Investoren in Europa.
❗️ Sicherheitsbehörden warnen bereits vor
möglichen Cyberangriffen, Spionage und Sabotageaktionen gegen betroffene
Unternehmen. Damit wird klar: Die Front verläuft längst nicht mehr nur in der
Ukraine.
👉 Die Eskalation erreicht eine neue Stufe
– und Deutschland steht mit im Fokus.
Kommentar:
Das war
abzusehen. Der Einmarsch der Russen in der Ukraine hat gezeigt, dass es Moskau
ernst meint. Die Russen haben die NATO oft genug gewarnt – im Westen hat man
diese Warnungen jedoch nicht ernst genommen.
Und jetzt
tappen unsere Politdarsteller in Berlin und Brüssel erneut in die Bärenfalle.
Nur sind WIR dieses Mal die Leidtragenden – nicht die Ukrainer.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER
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