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NACH DER PFLEGE-REFORM:
OMAS HÄUSCHEN
WIRD FÜR DIE PFLEGEVERSICHUNG
AUSLÄNDISCHER
BÜRGERGELDEMPFÄNGER
DRAUFGEHEN
🤔 Eine provokative These. Doch sehen wir
uns die Zahlen einmal an:
👉 Das Loch in der Pflegeversicherung hat
einen Umfang von 15 Milliarden Euro.
👉 Die Mitversicherung von
Bürgergeldempfängern macht 12 Milliarden Euro aus.
✔️ Im März 2026 hatten 46,2 Prozent der
Bürgergeldempfänger keine deutsche Staatsangehörigkeit.
✔️ Zudem haben 62 Prozent der
erwerbsfähigen Bürgergeldempfänger einen Migrationshintergrund. Darunter
befinden sich auch Flüchtlinge, die in den Genuss der „Turbo-Einbürgerung“
gekommen sind.
☝️ Würde man Bürgergeld nur deutschen
Staatsangehörigen gewähren, da nur sie deutsche Bürger im eigentlichen Sinn des
Wortes sind, würde das Einsparpotential rechnerisch 5,544 Milliarden Euro
betragen.
☝️ Hätte man auf die Einbürgerung
erwerbsfähiger Ausländer verzichtet, die hier nicht selbst für ihren Unterhalt
sorgen, würde das Einsparpotential rechnerisch 7,44 Milliarden Euro betragen.
🖥 Daraus ergibt sich:
📌 Modell 1:
Bürgergeld nur für deutsche Staatsangehörige
👉 Verbleibendes Defizit: 9,456 Milliarden
Euro statt 15 Milliarden Euro
📌 Modell 2:
Keine Einbürgerung erwerbsfähiger Ausländer, die ihren Lebensunterhalt nicht
selbst bestreiten
👉 Verbleibendes Defizit: 7,56 Milliarden
Euro statt 15 Milliarden Euro.
⚠️ Eine Regierung hat die Aufgabe, zum
Wohl des Staatsvolkes zu agieren. Diese Aufgabe gilt auch für ein alterndes
oder überaltertes Staatsvolk, vielleicht sogar ganz besonders.
⛔️ Deshalb: Leistungen an die
Staatsangehörigkeit koppeln und Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft nur
nach strengster Prüfung und strengsten Kriterien.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER
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